Kurt Held

Die Rote Zora

Die Rote Zora

Der 12-jährige Branko sitzt unschuldig im Gefängnis. Als er von Zora mit den roten Haaren und ihrer Uskoken-Bande befreit wird, kämpfen sie gemeinsam gegen die Ungerechtigkeit und den Hochmut der Bürger der Stadt. - Kinderbuchklassiker Zusammen sind sie stark: Zora und ihre Bande von Waisenkindern. Sie hausen in einer Burg und lehnen sich gegen alles und jeden auf. Ihr oberstes Gebot heißt Solidarität. So helfen sie auch dem obdachlosen Jungen Branko, der im Gefängnis sitzt, weil man ihn des Diebstahls verdächtigt. Zum Glück erkennt der alte Fischer Gorian, dass es der "roten Zora" nicht bloß um Revolte, sondern vor allem um Gerechtigkeit geht, und hilft den Kindern, dem Elend der Straße zu entkommen.

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Die Rote Zora und ihre Bande

Die Rote Zora und ihre Bande

Branko verliert seine Mutter und sein Zuhause. Bald verdächtigt man ihn des Diebstahls und sperrt ihn ein. Doch Zora, das Mädchen mit den roten Haaren, befreit ihn, und er wird in ihre Bande aufgenommen, die in einer alten Burg haust. Gemeinsam schlagen sich die Kinder durchs Leben, genießen die Freiheit und halten auch in Hunger und Not fest zusammen. Nichts kann ihre Kameradschaft erschüttern - bis die Bürger des Küstenstädtchens sich dazu entschließen, dem wilden Treiben ein Ende zu setzen und Zora und ihre Bande hinter Gitter zu bringen ...

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