Frauen & Lesbenleben

Stand Up. Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene

Stand Up. Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene

Wer heute jung ist, kriegt Gänsehaut, wenn das Wort Feminismus fällt. Feminismus bedeutet Achselhaare, Kampflesben, Männerhasserinnen und schlechte Laune. Frauen können heutzutage Bundeskanzlerin werden, also wozu brauchen wir noch Feminismus?

Die Antwort ist ganz einfach: Wir sind von echter Gleichberechtigung immer noch meilenweit entfernt. Solange Heidi Klum ihre dressierten Models vorführt, solange Mädchen denken, es sei wichtiger hübsch als schlau zu sein, solange die Zahl der Schönheitsoperationen weiter wächst, solange Frauen für die gleiche Arbeit weniger verdienen als Männer - solange sind wir nicht am Ziel.

Ausgezeichnet mit 'Die schönsten deutschen Bücher, Stiftung Buchkunst, Kategorie Wissenschaftliche Bücher', 2015.

Inhaltsbeschreibung der Ausgabe von 2014:

Noch ein Buch zum Thema Feminismus? Nein, wir haben das erste Buch für die junge Generation, das wirklich informieren und aufklären will, über die Geschichte und die Gegenwart des Feminismus, ohne Bauchnabel-Perspektive und Selbstbespiegelung, das erste Buch für junge Frauen um die 20, die gerade von der Schule kommen und denen (scheinbar) die Welt offen steht. Es ist ein Reiseführer durch den Feminismus-Dschungel, ein Aufklärungsbuch voller Fakten und Daten, Interviews und Popkultur-Tipps mit Infografiken und Illustrationen, ein Buch, das den jungen Frauen zeigen soll, wo wir heute stehen und was es noch zu tun gibt.

Lässig und humorvoll klärt Julia Korbik, was das eigentlich ist, Feminismus. Wie er das eigene Leben verbessern kann und das von Frauen und Männern im Allgemeinen. Korbik stellt Feministinnen und Feministen vor, von deutschen Aktivistinnen über britische Autorinnen bis hin zu amerikanischen Regisseuren. Sie gibt Musik- und Serientipps, analysiert Sexismus-Typen und zeigt, dass Feminismus für jeden und jede etwas ist. Egal, ob man Turnschuhe trägt oder High Heels, Ballett mag oder Rugby. Stand Up ist ein cooles, radikales Manifest für den Feminismus, hier können Anfänger einsteigen und Fortgeschrittene noch Neues finden und Altbewährtes wiederentdecken.

Julia Korbik hat ein cooles, radikales Manifest für junge Frauen geschrieben, denn sie sind es, die die Welt verändern.

Ihr Buch, bestehend aus Text, bunten Bildern und Illustrationen, zeigt, wie wichtig es ist, dass wir jetzt nicht einschlafen, sondern aufwachen, damit es nicht erst in hundert Jahren Gleichberechtigung gibt, sondern ein bisschen früher.

»Das Buch liefert alle Basics rund um das Thema ... Korbiks witzig-ironischer Plauderton macht die Beschäftigung mit Feminismus zu einer unterhaltsamen Angelegenheit ... Stand Up macht vor allem Feminismus-Neulingen Mut.«
- Missy Magazine -

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Die Bedeutung von Klasse

Die Bedeutung von Klasse

Warum die Verhältnisse nicht auf Rassismus und Sexismus zu reduzieren sind

Die afro-amerikanische Feministin bell hooks verknüpft in diesem Buch einen sehr persönlichen und autobiografischen Zugang mit einer grundlegenden Gesellschaftsanalyse und Kulturkritik. hooks denkt Klasse stark vom Alltag und von sozialen Bewegungen her, die sie im Hinblick auf ihre Klassenpolitiken kritisiert und auf ihre Potenziale hin befragt. Dabei liefert sie differenzierte und empirisch fundierte Analysen zu den Verknüpfungen von Rassismus, Sexismus und Kapitalismus/Klassismus. Ausgangspunkt sind häufig ihre persönlichen Erfahrungen: als Schwarze Frau aus der Arbeiter*innenklasse (»working class«) der Südstaaten der USA und als »Klassenwechslerin«, die sich in einem weißen akademischen Mittelklasse-Umfeld bewegt - und ihren Wurzeln treu bleiben will. Sie schreibt über den Mangel an Wohnraum und Geld als Kind, über die selbstverständliche gegenseitige Unterstützung in ihrem Schwarzen Herkunftsumfeld, über den Stolz auf die Arbeiter*innenklasse und das gleichzeitige Nicht-Reden über Klasse.

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Anna Russell, Camila Pinheiro: Wenn nicht ich, wer dann? Große Reden großer Frauen

Anna Russell, Camila Pinheiro: Wenn nicht ich, wer dann? Große Reden großer Frauen

"Wir brauchen keine Magie, um die Welt zu verändern, denn alle Kraft, die wir brauchen, tragen wir schon in uns: Wir haben die Kraft, uns etwas Besseres vorzustellen." J. K. Rowling

Reden, die zu Revolutionen führten und Wendepunkte der Geschichte markierten, Reden, die Anstöße zu Veränderungen gaben und ihren Zuhörerinnen die Augen öffneten. Ganz gleich, ob sie für Wahlrecht, Geburtenkontrolle und Unabhängigkeit kämpfen, für freie Liebe streiten, Sklaverei und Sexismus verdammen, für die Vorzüge einer vernetzten Welt werben oder aufzeigen, wie Gesetze Frauen benachteiligen - die hier versammelten Reden von ebenso klugen wie unerschrockenen Frauen machen mit Worten Mut, selbst die Stimme zu erheben. In manchen Reden verdichten sich die Erfahrungen eines ganzen Lebens, in anderen artikulieren sich aus Augenblicken der Erregung unvergessliche Aussagen und zeitlose Erkenntnisse.

Ausgewählt wurde die Sammlung von 50 Reden von der amerikanischen Journalistin und Autorin der Zeitschrift The New Yorker Anna Russell, illustriert wurden sie von Camila Pinheiro aus São Paulo.

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Charlotte Jansen, Laura Callaghan: Feministinnen-Orakel. Bahne neue Wege mit Ratschlägen von 50 ikonischen Frauen

Charlotte Jansen, Laura Callaghan: Feministinnen-Orakel. Bahne neue Wege mit Ratschlägen von 50 ikonischen Frauen

Bitten Sie die inspirierendsten Frauen der Welt (und andere Feminist*innen) um Rat bei der Orientierung in dieser patriarchalischen Welt: Sie benötigen Rat, um die 'gläsernen Decke' zu durchbrechen? Finden Sie heraus, was Agnes Varda tun würde. Familie und Karriere unter einen Hut bringen? Fragen Sie Beyonce. Sie wollen gesellschaftlichen Wandel bewirken? Angela Davis ist zur Stelle. Ziehen Sie eine Karte zu jeweilen Fragestellung und lassen Sie sich von den 50 hier versammelten Frauen durch jedes Dilemma leiten.

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Magda Albrecht: Fa(t)shionista. Rund und glücklich durchs Leben

Magda Albrecht: Fa(t)shionista. Rund und glücklich durchs Leben

Wir müssen unser Schönheitsideal ausdehnen!

Diäten bringen nichts außer schlechter Laune!

Ein Buch nicht nur für selbstbewusste Frauen mit ausgeprägter Körpermitte.

Fa(t)shionista!

Schon als Sechsjährige ärgert sich Magda Albrecht über die Kommentare ihrer Mitmenschen, die abfällig über ihren dicken Körper sprechen. Heute will sie das Schönheitsideal verändern, besser: ausdehnen, denn nicht die vielen Pfunde, sondern die Vorurteile sind hartnäckiger als gedacht: Wer dick ist, hat versagt, ist faul und ungebildet. Warum eigentlich?, fragt sich die Autorin nach vielen Jahren der Verunsicherung und verordnet sich seither keine Diätshakes mehr, sondern eine doppelte Portion Selbstbewusstsein. Denn sie hat gelernt, dem Schlankheitsideal etwas entgegenzuhalten: stolze Fatshionistas und die Erkenntnis, dass Diäten nichts bringen - außer schlechter Laune.

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Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht?

Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht?

"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Diverse"?

Wie können Texte, Formulare, Nachrichten und Gespräche so formuliert werden, dass sich auch Personen angesprochen fühlen, die sich nicht als Frauen und Männer verstehen?
Welche Formen gibt es für genderneutrale Begrüßungen und Anreden, schriftlich und mündlich? Wie können Formulare, Rechnungen, Anschreiben und überhaupt tägliche Kommunikation gestaltet werden, ohne zu diskriminieren? Wie ist es möglich, Verwandtschaftsverhältnisse zu benennen, ohne immer wieder Geschlecht aufzurufen?
Diese Fragen und viele mehr werden mit konkreten Formulierungsvorschlägen beantwortet und anhand zahlreicher Beispiele illustriert. Der Leitfaden hilft beim Formulieren in 100 verschiedenen Alltags- und Berufssituationen - als kleines Nachschlagewerk, als immerwährende Inspirationsquelle, zum Nachdenken und Diskutieren mit anderen.

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Hallo, hört mich jemand? Rassismuskritische und feministische Kolumnen und Kommentare

Hallo, hört mich jemand? Rassismuskritische und feministische Kolumnen und Kommentare

Während die einen nichts machen müssen, um gehört zu werden, müssen manche anderen so laut schreien, wie sie können, weil sich die Gesellschaft nicht für ihr Schicksal interessiert. Ungefähr so entstand das Buch "Hallo, hört mich jemand?".

Sibel Schick ist eine scharfsinnige Kommentatorin unserer gegenwärtigen Gesellschaft. Sie versteht es wie keine andere, den Finger in die Wunde zu legen und dabei neue Zugänge zu den wichtigen Diskursen unserer Zeit zu verwenden - klar, mitreißend und für alle verständlich.

"Hallo, hört mich jemand?" ist eine Sammlung aus den Kolumnen und Kommentaren Schicks über Rassismus, Klassismus, Sexismus, Identität und Sprache, geschrieben aus ihrer einzigartigen Innen-Außen-Perspektive, die in der deutschsprachigen Medienlandschaft zu kurz kommt. Wer Deutschland verstehen möchte, muss Sibel Schicks Buch lesen.

"Sibel Schick legt alles auf den Tisch, was Deutschland gern verdrängen würde. Ihre Texte sind eine Mischung aus präziser Analyse, ehrlicher Wut und wunderschöner Poesie." - Margarete Stokowski

"Es gibt derzeit niemanden, der die Deutschen so treffsicher auf die Palme bringt wie Sibel Schick." - Leo Fischer

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Gender-Kram. Illustrationen und Stimmen zu Geschlecht

Gender-Kram. Illustrationen und Stimmen zu Geschlecht

In ihrem neuen Buch zeigt Louie Läuger, wie viele verschiedene Möglichkeiten es gibt, sowohl auf wissenschaftlicher als auch auf persönlicher Ebene auf die Frage zu antworten: »Was ist Geschlecht?«

Läuger hinterfragt sowohl die Relevanz vermeintlicher biologischer 'Geschlechtsmerkmale' als auch gesellschaftlich etablierte Geschlechternormen. Sie klärt über den Unterschied zwischen einem biologistischen und einem sozialen Verständnis von Geschlecht auf und widmet sich grundlegenden Begrifflichkeiten wie Intersektionalität, Intergeschlechtlichkeit, Geschlechtsidentität und Geschlechtsausdruck.

In illustrierter Form leitet Läuger selbst durch das Buch und regt - auch durch interaktive Elemente wie Notizzettel oder grafische Veranschaulichungen - nicht nur jüngere Leser*innen dazu an, sich mit diesem sensiblen, vielschichtigen Thema auf eine Art und Weise auseinanderzusetzen, die dazu beiträgt, sich besser in andere Personen hineinzuversetzen und so in einen fairen und emanzipierten Austausch rund um das Thema Geschlecht gehen zu können.

Die empowernden Kernbotschaften des Buches lauten: Geh achtsam und liebevoll mit der Thematik und dir selbst um! Und: Triff deine Entscheidungen selbstbestimmt!

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exit gender: Gender loslassen und strukturelle Gewalt benennen. eigene Wahrnehmung und soziale Realität verändern

exit gender: Gender loslassen und strukturelle Gewalt benennen. eigene Wahrnehmung und soziale Realität verändern

Ist es möglich aus Geschlechtsidentität/Gender auszusteigen? Gibt es einen Weg Menschen wahrzunehmen, ohne immer wieder neue Identitätskategorien zu schaffen? Konzepte wie Geschlechtergerechtigkeit, Diversität und Gender-Mainstreaming setzen alle voraus, dass es Geschlecht gibt. In diesem Buch werden Einteilungen von Menschen in Genderkategorien nicht als gegeben genommen, sondern als Teil von Diskriminierung verstanden. Es werden neue Handlungsstrategien vorgestellt, um die eigene Wahrnehmung und soziale Realität zu verändern. Dies wird vermittelt mit anschaulich erklärenden Texten, literarischen Utopien, systematisch an konkreten Beispielen erläuterten sprachlichen Strategien sowie inspirierenden Einzel und Gruppenübungen. All dies macht deutlich: Gender kann verlassen und Gesellschaft gewaltfreier gestaltet werden!

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scham umarmen. Wie mit Privilegien und Diskriminierungen umgehen?

scham umarmen. Wie mit Privilegien und Diskriminierungen umgehen?

Wie geht es Scham zu umarmen statt vor Scham im Boden zu versinken?

Hier ist das '7-Tage-Programm zum Scham umarmen' - mit Erklärungen und Anekdoten, kleinen Übungen und Re exionsfragen. Aufbauend auf eigenen Erfahrungen und mit einer Vielzahl konkreter Beispiele bietet das Buch zahlreiche Aha-Momente dazu, wie es geht nicht in Scham zu versinken, sondern Scham als Anlass zu nehmen, über eigene Privilegien nachzudenken, eigene Diskriminierungen zu spüren und beides in diskriminierungskritisches Handeln zu transformieren.

Das Buch ist ein Gemeinschaftswerk des eigenen ,inneren Teams', welches manchmal lautstark oder im Hintergrund vielstimmig eigene Zweifel und Ängste, Unsicherheiten, Wünsche und Stärke äußert. Dies wird im Buch spielerisch mit hohem Wiedererkennungswert umgesetzt.

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Untenrum frei

Untenrum frei

SEX. MACHT. SPASS. UND PROBLEME.

Wie frei und gleichberechtigt sind wir? Warum fällt es uns leichter, über Essen zu reden als über Sex? Haben wir die Fesseln der Unterdrückung längst gesprengt, oder haben wir nur gelernt, in ihnen shoppen zu gehen?

In diesem Buch erzählt Margarete Stokowski von den kleinen schmutzigen Dingen, über die man lieber nicht redet, weil sie peinlich werden könnten. Und sie schreibt über die großen Machtfragen, über die man lieber auch nicht redet, weil vieles so unveränderlich scheint. Es geht darum, wie die Freiheit im Kleinen mit der Freiheit im Großen zusammenhängt, und am Ende wird deutlich: Es ist dieselbe.

Stokowski zeigt, wie sich Rollenbilder und Schamgefühle manifestieren, wie sie uns einschränken - und dass wir sie loswerden können. Mit scharfsinnigem Blick auf die Details gelingt ihr ein persönliches, provokantes und befreiendes Buch.

FEMBooks zu diesem Buch:
Scharfsinnig, berührend, genial. Feminismus at its best!

'Margarete Stokowskis Texte sind bitterböse und lustig, persönlich und polemisch. Sie beweist: Feminismus und Humor schließen sich nicht aus.' Süddeutsche Zeitung

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Die letzten Tage des Patriarchats

Die letzten Tage des Patriarchats

Seit 2011 schreibt die Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski Essays, Kolumnen und Debattenbeiträge. Die besten und wichtigsten Texte versammelt dieses Buch, leicht überarbeitet und kommentiert. Die Autorin analysiert den Umgang mit Macht, Sex und Körpern, die #metoo-Debatte und Rechtspopulismus, sie schreibt über Feminismus, Frauenkörper und wie sie kommentiert werden, über Pornos, Gender Studies, sogenannte Political Correctness, Unisextoiletten und die Frage, warum sich Feminismus und Rassismus ausschließen.

Stokowskis Texte machen Mut, helfen, wütend zu bleiben, Haltung zu zeigen und doch den Humor nicht zu verlieren und sie zeigen, dass es noch einiges zu tun gibt auf dem Weg zu einer gleichberechtigen Gesellschaft. Wer fragt, ob wir den Feminismus noch brauchen oder ob die Revolution bereits geschafft ist, dem liefert Margarete Stokowski eindeutige Antworten.

'Im Großen und Ganzen versuche ich, da Staub aufzuwirbeln, wo es eh schon dreckig ist. Also ungefähr das Gegenteil von dem, was von einer Polin in Deutschland erwartet wird, Zwinkersmiley.'

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