Diskriminierung am Arbeitsplatz ist für Frauen auch nach #metoo noch eine Alltagserfahrung. Die ZEIT hat recheriert und Leser*innen befragt: Erfahrungsberichte und noch mehr Erfahrungsberichte zeigen, die Wahrnehmung mag sich verändert haben und die Unternehmen legen Wert darauf, in der Öffentlichkeit als sexismusfrei und familienfreundlich dazustehen, handeln aber in konkreten Fällen überhaupt nicht danach.

Keine Überraschung, der neue Quentin-Tarantino-Streifen lohnt wohl nicht.

Wider dem Biologismus – Frauen sind auch keine besseren Multitaskerinnen als Männer berichtet Spiegel Online.

Wie läuft es eigentlich in anderen europäischen Ländern mit der Gleichberechtigung? Deine Korrespondentin schaut unter anderem nach Griechendland, Schweden, Lettland und Luxemburg.

Mit seiner Diät-App für Kinder hat WW, einst Weight Watchers, sich ziemlich in die Nesseln gesetzt. Zu Recht!

„Das Leben der Mutter hat Vorrang vor dem Leben des ungeborenen Kindes“ – Teresa Bücker argumentiert gegen Abtreibungsgegnerin Alexandra Maria Linder in der Stern-Diskuthek.


Derweil hat Nike seine feministische Lektion gelernt und sorgt ab jetzt dafür, dass schwangere Sportlerinnen finanziell nicht länger diskrimiert werden

Gute Nachrichten auch aus Romantikhausen: Jede 14. neue Ehe ist gleichgeschlechtlich. Das sind seit Herbst 2017 33.000 homosexuelle Paare, die geheiratet haben.

Wessen Herz in den 90ern für Riot Grrrlism geschlagen hat, darf sich über eine neue Platte von Sleater-Kinney freuen. Im taz-Interview spricht Carrie Brownstein über neue und alte Herausforderungen.

Gegen Testosteron-Rap tritt Ebow an – damit schafft man es auch zu titel, thesen, temperamente. Gut so!