Bevor es Netflix gab, gab es „Friends“. Aber ist die Serie heute soziopolisch noch vetretbar? Kritik kommt deshalb vor allem von jungen Zuschauer*innen.

Der Gender Data Gap und seine Auswirkungen: Die britische Journalistin Caroline Criado Perez untersucht in ihrem neuen Buch „Unsichtbare Frauen“, wie sich eine von Männern für Männer vermessene Welt auf die Hälfte der Menschheit auswirkt.

Greta Thunberg erhält den diesjährigen Alternativen Nobelpreis. Hier die Rede der Klimaaktivistin vor der UN Anfang der Woche.

Diversität in deutschen Führungspositionen ist weiterhin Mangelware. Aktuell liegt der Frauenanteil bei Vorstandsvorsitzenden eines DAX-Konzerns bei Null (!) Prozent. Die Ex-Finanzchefin der Lufthansa Simone Menne sagt, woran das Ungleichgewicht auch liegt.

Eine Vergewaltigungskultur geht nicht nur Frauen an. Der Journalist Bartholomäus von Laffert hat einen starken Text geschrieben über die Verantwortung von Männern, eine Kultur zu schaffen, in der „Nein“ nein und „Ja“ ja heißt.

Neulich haben wir die Kampagne #dichterdran vorgestellt, wo Autorinnen über Männer schrieben, wie Männer sonst nur über Autor*innen. Eva Schulz hat diese Woche getwittert, warum es nach wie vor Aktionen wie #dichterdran braucht.

„Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ – Alice Hasters hat ein Buch über ihre Erfahrungen als Person of Colour in einer strukturell rassistischen Gesellschaft geschrieben.

Ein Buch über Beate Uhse hat Katrin Rönicke geschrieben: In „Beate Uhse. Ein Leben gegen Tabus“, geht die Autorin und Podcasterin auf das bewegte Leben der Sex-Unternehmerin ein und spricht im Interview mit dem Deutschlandfunk über ihre Recherchen.

Wie vielfältig und divers Beziehungen aussehen können, das hat die Fotografin Julia Liebisch-Peschl in ihrem Fotoprojekt „Come Closer“ dokumentiert.

„Um gerettet zu werden ist ne Prinzessin nicht geboren“ – Sookee rappt als Sukini für Kinder, die keinen Bock auf Geschlechter-Klischees haben. Das Album „Schmetterlingskacke“ ist jetzt erschienen.