Wir erreichen viel.
Und viele.

Wow! Wir sind die reichweitenstärkste feministische Bildungsorganisation Deutschlands. Aber was heißt das eigentlich? Reichweite kommt von erreichen – und genau das tun wir.  Wir erreichen Menschen mit unseren Themen. Mitten in ihren Leben, in ihren Köpfen und Herzen. Wir machen feministische Anliegen sichtbar, hörbar, spürbar. Auf Social Media, in Newslettern und unserem Onlinemagazin, auf der Straße, in Gesprächen mit Verantwortlichen. Wir sind präsent. Aber nie allein. Denn unsere Reichweite wäre nichts ohne euch: unsere Community.

Unsplash ©BoliviaInteligente

Was bringt der beste Content, wenn ihn niemand sieht? Genau. Zum Glück haben wir euch! Über 30.000 Menschen bekommen unseren Newsletter regelmäßig direkt ins Postfach. Auf Instagram, Facebook und LinkedIn folgen uns mittlerweile mehr als 150.000 Menschen. Gern geklickt und gelesen wird auch unser Online-Magazin, das für jede*n frei zugänglich ist. Die Inhalte unserer »Schule gegen Sexismus« haben unglaubliche 20 Millionen Menschen erreicht.

Wenn wir etwas teilen, erreicht es viele – und das ist wertvoll. Aber noch wichtiger: Wir reden nicht nur selbst. Wir machen Impulse aus der Community sichtbar, fragen nach, hören zu und haben das Glück, regelmäßig die tollsten Menschen vor unserer Kamera und unseren Mikros zu haben. Wir vernetzen uns mit Menschen aus unterschiedlichen Bereichen, damit wichtige Themen die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.

 

Unsere Reichweite ist nichts, was wir allein schaffen – sie wächst durch euch. Durch eure Stimmen, euer Teilen, Liken, Kommentieren. Ihr sorgt mit uns dafür, dass feministische Themen sichtbar bleiben und nicht im Algorithmus verschwinden. Dafür danken wir euch von Herzen! 💜

In unseren Inhalten steckt jede Menge Arbeit – und jede Menge Herz. Als kleines aber großartiges Team setzen wir mit zusammengerechnet gerade einmal 7 Vollzeitstellen einiges in Bewegung: 31 Newsletter, 101 Instagram-Posts, 24 Blogbeiträge auf unserer Website und 11 neue Videos – allein im Jahr 2024! Und das ist nur der sichtbare Teil unserer Arbeit. Genauso wichtig ist, was im Hintergrund passiert: die Diskussionen im Team, die Arbeit in Bündnissen und Netzwerken, unsere Workshops, Theaterarbeit und Vorträge. Wir bleiben dran, klären auf, kreiden an. Das tun wir nicht alleine, sondern mit vielen großartigen Gastautor*innen und Verbündeten, die eigene Perspektiven mit- und einbringen.

Aber uns geht’s nicht um Quantität, sondern vor allem um Qualität. Wir wollen Themen setzen, die hängenbleiben. Themen sichtbar machen, die leicht übersehen werden. Beiträge machen, die nicht nur durch den Feed rauschen, sondern etwas in Bewegung bringen. Und das Beste? Dass ihr sie aufgreift, teilt, diskutiert. Denn feministische Sichtbarkeit entsteht nicht von allein – das geht nur gemeinsam.

Dein Impuls könnte unser nächstes Projekt sein

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Alleine laut sein ist gut. Gemeinsam laut sein ist besser. Unsere Stimme verstärkt sich nicht nur durch unsere Community, sondern auch durch starke Bündnisse. Und wir wiederum verstärken andere Stimmen. Unsere Verbündeten: andere feministische und gesellschaftspolitische Organisationen, Aktivist*innen, Influencer*innen, engagierte Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen.

Auch wir haben schon ein Bündnis geschaffen: Hinter unserem Manifest aka FEMIFEST* versammeln sich über 100 namhafte Menschen und Organisationen. Unser gemeinsames Ziel: die massiven gesellschaftlichen Defizite in Sachen Gleichberechtigung sichtbar zu machen und politische Verantwortungsübernahme einfordern.

Verbündete sind auch Botschafter*innen, die feministische Inhalte in ihre Feeds tragen und bekannte Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen, die feministischen Anliegen ein Gesicht geben. Ein Beispiel? Unsere Schule gegen Sexismus. Eine digitale Schule, die keine Klassenräume braucht – aber über 20 Millionen Menschen erreicht hat. In diesem Projekt haben wir mit großartigen Unterstützer*innen zusammengearbeitet: Stefanie Giesinger, Maximilian Mundt, Raul Krauthausen, Avi Jakobs, Thelma Buabeng und viele mehr. Zu Themen wie Vielfalt in Kinderbüchern, Körperbehaarung und Depressionen, zu kompliziert klingenden aber eigentlich ganz einfachen Wörtern, zu Geschlechterklischees, Elternsein und Manspreading – verständlich, zugänglich, mit Herz und auch mal mit Augenzwinkern. Besonders toll: Die Inhalte werden nicht mehr nur online geschaut, sondern auch offline genutzt, etwa im Schulunterricht oder von der Deutschen Aidshilfe.

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