Familie und Zusammenleben

Piratenschwestern

Piratenschwestern

Die zehnjährige Franka ist aufgeregt: In ein paar Tagen soll ihre ältere Halbschwester Kim zur Familie ziehen. Anfangs ist Franka ein bisschen skeptisch, denn sie hat Kim seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Jetzt ist Kim schon fünfzehn, eine richtige Jugendliche also. Was, wenn sie eine aufgetakelte Tussi ist, die nichts anderes im Kopf hat außer Jungs und Schminke?

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Das Familienbuch

Das Familienbuch

Eine Familie? Das ist doch Mama, Papa, Kind. Oder? Nein, ganz so einfach lassen sich Familiengeschichten nicht erzählen, denn es gibt doch viel mehr Möglichkeiten, eine Familie zu sein. In manchen Familien gibt es zwei Papas oder zwei Mamas, manche Kinder leben mit einem Elternteil oder mit mehreren Eltern zusammen und manchmal ist es ganz anders! Oft gibt es auch noch viele andere Familienmitglieder, befreundete und verwandte Menschen, wie zum Beispiel Tanten, Opas, Haustiere und Geschwisterkinder. Und dann bleibt auch noch die Frage: Wie genau entstehen Babys eigentlich? Und vor allem: wie wird man eine Familie? Wie leben verschiedene Familien eigentlich?

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Pssst!

Pssst!

Viola - nicht mehr Kind und doch noch nicht erwachsen - stellt sich all die großen und kleinen Fragen des Lebens. In ihren Gedanken und Gefühlen geht es um Freundschaft und die Angst, ausgeschlossen zu sein. Um den Ärger mit der Familie und die Liebe und den Rückhalt, den sie gibt. Um Jungs, Aussehen und Anerkennung, um Erfolge und Rückschläge. Um das Woher und das Wohin, um Leben und Tod. Und immer wieder um die Frage: Wer bin ich eigentlich?

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Meine Mutter, sein Exmann und ich

Meine Mutter, sein Exmann und ich

Geschiedene Eltern sind ja schon schlimm genug. Aber wie soll Joschka seinen Freunden bitte erklären, dass seine Mutter jetzt ein Mann ist - dem plötzlich ein Bart wächst und der Frederik heißt? Während seine Schwester Liska sich bemüht, offen mit der Veränderung umzugehen, empfindet Joschka nichts als Widerstand und große Wut.

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Ach so ist das?! Biografische Comicreportagen von LGBTI

Ach so ist das?! Biografische Comicreportagen von LGBTI

Eine Sammlung biografischer Comicreportagen, die LGBTI*-Menschen und ihre Identität, Lebensweise und alles, was sie so bewegt, sichtbar und begreifbar machen - ganz jenseits von gängigen Klischees!

Homo-, bisexuell oder lesbisch zu sein... heute kein großes Thema mehr in Deutschland, oder? Wir sind doch ein aufgeklärtes Land. Aber ist das wirklich so? Was ist denn zum Beispiel überhaupt Intersexualität und was ist der Unterschied zwischen Transident- und Transgender-Personen. Was ist Queer und was ist homosexuell?

Und erfahren die Menschen, die ihre Geschlechtsidentität und Geschlechterrolle anders verstehen und leben wollen als die große Mehrheit denn wirklich die Akzeptanz ihrer Mitmenschen, die Ihnen zu steht?

Die Comiczeichnerin Martina Schradi hat sich diese Fragen nicht nur selbst gestellt, sondern die Menschen, die sie betriffen - direkt, persönlich und intim. Dabei hat sie einen Antwortkatalog erhalten, der erhellend und informativ ist, der mal erheitert, aber auch schon mal den bekannten Kloß im Hals spüren lässt.

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Wenn ich die Wahl habe zwischen Kind und Karriere, nehme ich das Sofa

Wenn ich die Wahl habe zwischen Kind und Karriere, nehme ich das Sofa

Claudia Haessy schreibt irrsinnig komisch und herrlich derb über die angeblich schönste Zeit im Leben einer Frau. Für die meisten versprechen die zwei Streifen auf dem Schwangerschaftstest das ersehnte Glück, für Claudia dagegen eher eine mittelgroße Katastrophe. Denn Kinder mag sie eigentlich nicht sonderlich.

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Auf keinen Fall Prinzessin!

Auf keinen Fall Prinzessin!

Nicht alle Mädchen wollen Prinzessin sein.

Marie ist ein schrecklicher Drache! Dabei denken Mama und Papa, Marie sei eine süße Prinzessin. Pustekuchen. Marie ist wirklich ein schrecklicher Drache. Und die spielen auch ganz andere Sachen als süße Prinzessinnen. Also muss Mama die Prinzessin sein, Papa ein Ritter in Rüstung und Oma und Opa verspeiste Ritter, die als Skelette auf dem Teppich liegen. Fünf Tage hintereinander spielen sie das! Marie findet das toll. Mama, Papa, Oma und Opa finden das langweilig. Oma will auch endlich mal was anderes spielen. I

Eine herzerfrischende Bilderbuchgeschichte von einem selbstbewussten Mädchen, das ihre Familie fest im Griff hat. Die farbenfrohen und humorvollen Illustrationen unterstreichen den Witz und sind ein großer Spaß für die ganze Familie. Das kann man wirklich immer wieder anschauen.

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Küsschen? Bäh!

Küsschen? Bäh!

Küsschen für Tante Lissi, Küsschen für Onkel Fred, Küsschen für Oma Else. Aber Leo möchte eigentlich gar keine Küsschen verteilen. Küssen ist nämlich bäh!

Daher versteckt er sich am Geburtstag seines Vaters in seinem Zimmer und spielt. Doch das lassen Leos Eltern nicht durchgehen. Alle Gäste warten schließlich auf seine Begrüßung. Bevor er diese Erwartung aber erfüllt, geht Leo in die Küche und braut sich ein Getränk aus Wasser, Pfeffer, Ketchup und Milch zusammen - schmeckt grässlich und riecht grässlich. Zudem verputzt Leo ein riesiges Stück von Papas Geburtstagstorte, wobei sein ganzer Mund mit Schokolade und Sahne verschmiert wird. Wenn das mal nicht reicht, um die kusswillige Familie von ihrem Vorhaben abzuhalten. Und Leos Plan geht voll auf. Im Wohnzimmer beginnt er alle Gäste mit einem Kuss zu begrüßen, die davon aber gar nicht begeistert sind.

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Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss! Mit Kindern tiefenentspannt durch den Mediendschungel

Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss! Mit Kindern tiefenentspannt durch den Mediendschungel

Kaum ein Thema beschäftigt Eltern so sehr wie der Medienkonsum ihrer Kinder. Was? Warum? Ab wie vielen Jahren? Und was war gleich Fortnite noch mal?
In ihrer typisch humorvollen Art beantwortet Patricia Cammarata die dringendsten Elternfragen zu moderner Medienerziehung.

Wie lange sollen Kinder digitale Medien nutzen?
Machen Videospiele aggressiv?
Ist YouTube besser als Fernsehen?
Wie wirkt sich Instagram auf die Körperwahrnehmung Pubertierender aus?
Was mache ich, wenn mein Kind (virtuell) gemobbt wird?

»Wenn Ihr erster Impuls ist, an den Stromkasten zu rennen und die Hauptsicherung rauszudrehen, sobald sich Ihre Kinder vor irgendeinen Bildschirm setzen, dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie. Erstens haben die meisten Geräte einen Akku, zweitens gibt es viel bessere Wege, mit Medien umzugehen. Und genau darüber schreibt Patricia mit so viel Humor und Gelassenheit, dass es total ansteckend ist. Man möchte die Kinder fast schon zwingen, sich vor den Bildschirm zu setzen, damit man alles ausprobieren kann, was hier drin steht.« Ralph Caspers, Moderator (u.a. Sendung mit der Maus) und Autor

»Patricia Cammarata schafft es, das angstbesetzte Thema der Neuen Medien pragmatisch, faktenbasiert und mit einer guten Prise Humor aufzuarbeiten. Sie hilft Eltern, das Ganze konstruktiv anzugehen, statt es zu verteufeln. Ich möchte dieses Buch allen Eltern und Pädagog*innen wärmstens empfehlen.« Katja Seide, Bestsellerautorin der »gewünschtesten Wunschkind«-Reihe

»Patricia Cammarata hat sich für ihr Buch viel vorgenommen: aufzeigen, wie man eine digital mündige, verantwortungsvolle und medienkompetente Familie werden kann. Dabei ist sie gleich zu Beginn ehrlich: leicht wird das nicht! Und Recht hat sie. An alltagsnahen Beispielen erläutert sie mit viel Humor, aber an den richtigen Stellen auch notwendigem Ernst, wo man als Erziehende*r die eigene Komfortzone verlassen muss und wie man als Prozessbegleiter*in gefordert ist, mit Kindern gemeinsam einen Weg durch den Medien-Dschungel zu finden. Dabei gilt es als Familie an einer gemeinsamen Haltung zu arbeiten und dabei den Interessen der anderen echte Beachtung zu schenken. Cammarata ist keine ausgebildete Medienpädagogin, sondern selbst ernannte "Power-Userin" digitaler Medien. Durch anhaltende Wissbegierde und Offenheit neuen Phänomenen gegenüber aber auch durch ihr Vermögen, sich an die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen (Medien-)Kindheit zu erinnern und diese auf das Heute zu übertragen, gelingt es ihr, Leser*innen auf diesem Weg mitzunehmen.« Dr. Friederike von Gross, Geschäftsführerin GMK - Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e. V.

»Hören wir nicht auf die wenig hilfreichen Angstmacher bezüglich digitaler Medien und dem Umgang unserer Kinder damit. Mit Patricia Cammarata haben wir schließlich die viel bessere Beraterin! Ohne Schönmalerei oder technische Endloserklärungen, dafür mit viel Expertise, Erfahrung und praxiserprobten Tipps macht sie uns mühelos zu Auskennerinnen und Checker-Eltern. Mit Witz, der immer spürbaren Liebe für Kinder, vor allem aber mit ihrer authentischen Kenntnis der Materie steht Patricia Cammarata allen zur Seite, die bei dem Satz "Nur noch fünf Minuten!" das kaltgewordene Essen am liebsten gegen die Wand pfeffern würden. Selbst, wenn das Bild davon Sekunden später auf Instagram landet.« Tanja Haeusler und Mann, Mitbegründer re:publica und TINCON

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Wie heiraten eigentlich Trockennasenaffen?

Wie heiraten eigentlich Trockennasenaffen?

Ein Buch mit vielen Fragen über das Leben - ohne Antworten, aber mit einer Geschichte von Matti, der ganz selbstverständlich mit zwei Müttern lebt. Nur wenn Fina im Kindergarten fragt, wo sein Vater ist, denkt er darüber nach. Denken ist überhaupt etwas, das er sehr gern macht.

Das Buch 'Wie heiraten eigentlich Trockennasenaffen?' ist Ergebnis eines Crowdfunding-Projektes.
Mehr dazu auf: wemakeit.com/projects/regenbogenfamilie-kinderbuch

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Wie Lotta geboren wurde

Wie Lotta geboren wurde

Das ist Lotta. Und das ist Lottas Papa. Aber wie sind die beiden zusammen gekommen? Diese Frage stellen alle Kinder irgendwann. Unsere Tochter hat sie mit etwa zwei Jahren gestellt. Also erzählen wir auch Lottas Geschichte so, dass sie von kleinen Kindern verstanden werden kann. In einfachen Worten und klaren Bildern, mit der Freude über das Wunder, das Schwangerschaft und Geburt bedeuten können.

Lottas Papa heißt Tobias, er hat ein glückliches Leben, Freundinnen und Freunde und er möchte ein Kind. Und wie Lotta in seinem Bauch wachsen kann, ist gar nicht so kompliziert, wie manche Erwachsene denken.

Ein tolles Buch für alle, die Geschlecht nicht nur zweidimensional und Familie nicht nur als Mama-Papa-Kind denken wollen. Und eines der ersten - oder das erste? - deutschsprachige Bilderbuch, das Transgeschlechtlichkeit thematisiert.

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Meine zwei Zuhause

Meine zwei Zuhause

Viele Kinder haben heute zwei Zuhause. Das ist nicht immer einfach, es hat aber auch Vorteile: Man hat zweimal Spielsachen, zweimal Freunde, zweimal Lieblingsplätze, vielleicht zweimal Haustiere und so weiter. Und in jedem Zuhause kann man was anderes erleben, was anderes spielen, was anderes entdecken.

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Du gehörst dazu. Das Grosse Buch der Familien

Du gehörst dazu. Das Grosse Buch der Familien

Früher bestand eine typische Familie aus Vater, Mutter, Kindern, vielleicht noch einem Hund oder einer Katze. Alle lebten in einem Haus mit Garten. So zumindest wurde es in den Kinderbüchern dargestellt. Heute gibt es Familien in allen Größen und Formen. Manche Kinder leben nur mit ihrem Papa zusammen oder mit ihren Großeltern. Familien leben in großen Häusern oder in winzigen Wohnungen. Manche fahren in den Ferien weit weg in ferne Länder, andere machen Urlaub zu Hause. So viele Farben wie der Regenbogen hat, so unterschiedlich kann das Zusammenleben sein. Und wir alle gehören dazu.

Ein farbenfroher, multikultureller Überblick über den Facettenreichtum unserer Gesellschaft.

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Nelly und die Berlinchen. Rettung auf dem Spielplatz

Nelly und die Berlinchen. Rettung auf dem Spielplatz

"Nelly und die Berlinchen" ist ein Diversity-Kinderbuch für Kinder von 2-6 Jahren! Das Bilderbuch zeigt den Alltag von Kita-Kids in der Großstadt - in seiner ganzen Vielfalt und ohne zu diskriminieren.

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Als Mama noch ein braves Mädchen war

Als Mama noch ein braves Mädchen war

Eltern erzählen ihren Kleinen oft, wie lieb und nett sie selber als Kinder gewesen seien. Dass sie selbstverständlich nie die Katze am Schwanz gezogen oder auch nur ein schmutziges Wort in den Mund genommen hätten, dass sie zu alten Damen immer höflich und zu Papa und Mama immer gleich lieb gewesen seien. Und dass sie selbstverständlich stets alles aufgegessen und abends ohne Probleme sofort geschlafen hätten.

Dieses Buch handelt von einer Mama, die, wenn man ihren Erzählungen Glauben schenkt, ebenfalls ein überaus braves Mädchen war. Die Bilder jedoch erzählen eine andere Geschichte. Eine, die allen Kindern gut tut. Und ihren Mamas - und Papas - erlaubt, nicht immer die Helden sein zu müssen.

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