Familie und Zusammenleben

Pssst!

Pssst!

Viola - nicht mehr Kind und doch noch nicht erwachsen - stellt sich all die großen und kleinen Fragen des Lebens. In ihren Gedanken und Gefühlen geht es um Freundschaft und die Angst, ausgeschlossen zu sein. Um den Ärger mit der Familie und die Liebe und den Rückhalt, den sie gibt. Um Jungs, Aussehen und Anerkennung, um Erfolge und Rückschläge. Um das Woher und das Wohin, um Leben und Tod. Und immer wieder um die Frage: Wer bin ich eigentlich?

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Opa Rainer weiß nicht mehr

Opa Rainer weiß nicht mehr

Mia liebt ihren Opa über alles! Mit ihm kann man die schönsten Sachen unternehmen und auf dem Schulweg tolle Wettläufe machen. Aber in letzter Zeit ist Opa komisch und weiß die kinderleichtesten Sachen nicht mehr: Wo er seine Schuhe zuletzt gesehen hat, wofür der Wasserkocher einen Stecker hat, welcher Tag heute ist, wie man ein Unterhemd anzieht - und wer Mia überhaupt ist. Denn Opa ist dement.

Mia lernt nach und nach, mit der Krankheit ihres Opas umzugehen und ihn zu unterstützen. Sie begreift, was es für ihren Opa bedeutet, 'Honig im Kopf' zu haben und so viele Dinge nicht mehr zu wissen und dass der Opa von früher nicht mehr zurückkommen wird. Sie hilft ihm auf ihre ganz spezielle Weise, indem sie ihm alles immer wieder neu erklärt und ihm so die Angst vor dem Alltag nimmt.

Ein wunderbar illustriertes, einfühlsames Buch zum Thema Demenz und Alzheimer.

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Meine Mutter, sein Exmann und ich

Meine Mutter, sein Exmann und ich

Geschiedene Eltern sind ja schon schlimm genug. Aber wie soll Joschka seinen Freunden bitte erklären, dass seine Mutter jetzt ein Mann ist - dem plötzlich ein Bart wächst und der Frederik heißt? Während seine Schwester Liska sich bemüht, offen mit der Veränderung umzugehen, empfindet Joschka nichts als Widerstand und große Wut.

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Rosalie. Als mein Vater im Krieg war

Rosalie. Als mein Vater im Krieg war

Winter 1916, Frankreich. Rosalie ist fünfeinhalb Jahre. Solange sie sich erinnern kann, ist Krieg: Ihr Vater ist an der Front und ihre Mutter arbeitet in der Fabrik. Ab und zu kommen Briefe des Vaters, in denen er die Zeit nach dem Krieg herbeiträumt, und die ihre Mutter Rosalie vorliest. Aber irgendetwas stimmt nicht mit diesen Briefen, das spürt Rosalie ganz genau. Und sie will herausfinden, was! Also entwickelt sie einen ungeheuren Plan: sich selbst das Lesen beizubringen! Aber niemand darf davon wissen ...

Ein kleines mutiges Mädchen auf der Suche nach einer Wahrheit, die viel zu groß für sie scheint. Ein literarisches Kleinod, ausdrucksstark und feinfühlig bebildert.

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Ach so ist das?! Biografische Comicreportagen von LGBTI

Ach so ist das?! Biografische Comicreportagen von LGBTI

Eine Sammlung biografischer Comicreportagen, die LGBTI*-Menschen und ihre Identität, Lebensweise und alles, was sie so bewegt, sichtbar und begreifbar machen - ganz jenseits von gängigen Klischees!

Homo-, bisexuell oder lesbisch zu sein... heute kein großes Thema mehr in Deutschland, oder? Wir sind doch ein aufgeklärtes Land. Aber ist das wirklich so? Was ist denn zum Beispiel überhaupt Intersexualität und was ist der Unterschied zwischen Transident- und Transgender-Personen. Was ist Queer und was ist homosexuell?

Und erfahren die Menschen, die ihre Geschlechtsidentität und Geschlechterrolle anders verstehen und leben wollen als die große Mehrheit denn wirklich die Akzeptanz ihrer Mitmenschen, die Ihnen zu steht?

Die Comiczeichnerin Martina Schradi hat sich diese Fragen nicht nur selbst gestellt, sondern die Menschen, die sie betriffen - direkt, persönlich und intim. Dabei hat sie einen Antwortkatalog erhalten, der erhellend und informativ ist, der mal erheitert, aber auch schon mal den bekannten Kloß im Hals spüren lässt.

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Bin ich richtig? Pubertätswegweiser für Jugendliche

Bin ich richtig? Pubertätswegweiser für Jugendliche

Die Pubertät ist eine der schwierigsten Lebensphasen überhaupt: Man löst sich von den Eltern, eine eigene Identität will aufgebaut werden und ein verwirrendes Gefühlschaos ist an der Tagesordnung. Der Körper verändert sich ständig und passt nicht mehr wirklich zu einem. Es herrscht das Gefühl, irgendwie nicht richtig zu sein.

'Bin ich richtig?' ist ein Wegweiser für Jugendliche, die voller Selbstzweifel sind und sich nicht trauen, darüber zu sprechen. In diesem Buch werden die häufigsten Fragen ausgesprochen, altersentsprechend beantwortet, psychologisch erklärt und ansprechend illustriert. Die Jugendlichen erhalten Tipps und Hilfestellungen für neue Gedanken und neues Verhalten. Die Message lautet: 'Du bist nicht allein mit deinen Zweifeln - aber genau richtig so, wie Du bist!'

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Wenn ich die Wahl habe zwischen Kind und Karriere, nehme ich das Sofa

Wenn ich die Wahl habe zwischen Kind und Karriere, nehme ich das Sofa

Claudia Haessy schreibt irrsinnig komisch und herrlich derb über die angeblich schönste Zeit im Leben einer Frau. Für die meisten versprechen die zwei Streifen auf dem Schwangerschaftstest das ersehnte Glück, für Claudia dagegen eher eine mittelgroße Katastrophe. Denn Kinder mag sie eigentlich nicht sonderlich.

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Lilly Lindner: Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Lilly Lindner: Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

DAS ERSTE JUGENDBUCH VON BESTSELLERAUTORIN LILLY LINDNER

»Warum isst du nicht mehr, April?«

April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen? Warum antwortet sie ihr nicht? Phoebe hat tausend Fragen. Doch ihre Eltern schweigen hilflos und geben Phoebe keine Möglichkeit, zu begreifen, was ihrer Schwester fehlt. Aber sie versteht, wie unendlich traurig April ist. Und so schreibt sie ihr Briefe. Wort für Wort in die Stille hinein, die April hinterlassen hat.

"Eine tragische Geschichte, wunderbar und leicht erzählt: voller Poesie und Wärme!" MDR FIGARINO Webradio, 24. März 2015

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Auf keinen Fall Prinzessin!

Auf keinen Fall Prinzessin!

Nicht alle Mädchen wollen Prinzessin sein.

Marie ist ein schrecklicher Drache! Dabei denken Mama und Papa, Marie sei eine süße Prinzessin. Pustekuchen. Marie ist wirklich ein schrecklicher Drache. Und die spielen auch ganz andere Sachen als süße Prinzessinnen. Also muss Mama die Prinzessin sein, Papa ein Ritter in Rüstung und Oma und Opa verspeiste Ritter, die als Skelette auf dem Teppich liegen. Fünf Tage hintereinander spielen sie das! Marie findet das toll. Mama, Papa, Oma und Opa finden das langweilig. Oma will auch endlich mal was anderes spielen. I

Eine herzerfrischende Bilderbuchgeschichte von einem selbstbewussten Mädchen, das ihre Familie fest im Griff hat. Die farbenfrohen und humorvollen Illustrationen unterstreichen den Witz und sind ein großer Spaß für die ganze Familie. Das kann man wirklich immer wieder anschauen.

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Susanne Gaschke: Die verkaufte Kindheit. Wie Kinderwünsche vermarktet werden und was Eltern dagegen tun können

Susanne Gaschke: Die verkaufte Kindheit. Wie Kinderwünsche vermarktet werden und was Eltern dagegen tun können

Rettet die Kindheit

Immer dreister greifen Konsumindustrie und Werbung nach unseren Kindern. Vom Kleinkind bis zum Teenager werden sie zu Kunden gemacht und dadurch ihrer Kindheit beraubt. Susanne Gaschke warnt in ihrem neuen Buch vor diesem Ausverkauf. Sie ermutigt Eltern, ihre Erziehungsverantwortung ernst zu nehmen und zeigt Strategien für die Rückeroberung der Kindheit.

Die Kindheit wird immer kürzer. Schon eine Siebenjährige geniert sich heute mit einer Puppe im Arm gesehen zu werden. Stattdessen nutzen Jungen und Mädchen schon sehr früh die Medien der erwachsenen Kommunikationsgesellschaft. Unmittelbar nach der Grundschule treten sie in eine Phase altersloser Jugendlichkeit ein. Für die Werbeindustrie sind die "Kids", wie sie ganz bewusst genannt werden, die idealen Kunden: Sie sind spontane, ungehemmte Konsumenten und leicht manipulierbar. Eltern sind zunehmend verunsichert, wollen in dieser bunten Spaßwelt nicht als alt und autoritär gelten oder als Spielverderber dastehen. Wie also reagieren, wenn sich der Junior das iPhone zu Nikolaus wünscht oder zum 13. Geburtstag der Tochter das Louis Vuitton-Täschchen her muss?

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Küsschen? Bäh!

Küsschen? Bäh!

Küsschen für Tante Lissi, Küsschen für Onkel Fred, Küsschen für Oma Else. Aber Leo möchte eigentlich gar keine Küsschen verteilen. Küssen ist nämlich bäh!

Daher versteckt er sich am Geburtstag seines Vaters in seinem Zimmer und spielt. Doch das lassen Leos Eltern nicht durchgehen. Alle Gäste warten schließlich auf seine Begrüßung. Bevor er diese Erwartung aber erfüllt, geht Leo in die Küche und braut sich ein Getränk aus Wasser, Pfeffer, Ketchup und Milch zusammen - schmeckt grässlich und riecht grässlich. Zudem verputzt Leo ein riesiges Stück von Papas Geburtstagstorte, wobei sein ganzer Mund mit Schokolade und Sahne verschmiert wird. Wenn das mal nicht reicht, um die kusswillige Familie von ihrem Vorhaben abzuhalten. Und Leos Plan geht voll auf. Im Wohnzimmer beginnt er alle Gäste mit einem Kuss zu begrüßen, die davon aber gar nicht begeistert sind.

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Janosch: Papa Löwe und seine glücklichen Kinder

Janosch: Papa Löwe und seine glücklichen Kinder

Papa und Mama Löwe und ihre 7 Kinder leben ein bisschen anders als die anderen. Denn Mama Löwe geht morgens früh aus dem Haus und ins Büro. Papa Löwe bleibt daheim und kümmert sich um die Kinder. Und die sollen glücklich sein. Wie das geht? Nun, jeder darf tun, worauf er Lust hat: die eine will mit der Rakete durch das Weltall fliegen, der andere ist Schiffskapitän in der Ozeanwanne, wieder ein anderer isst so viele Nudeln wie er mag und das kleine Lieschen schließlich möchte einfach nur in Ruhe die Revolution genießen.

Es versteht sich von selbst, dass Papa Löwe bei all diesen Abenteuern im Geheimen seine schützenden Hände über die geliebten Kleinen hält. So liegt er, wenn Mama Löwe am Abend nach Hause kommt zwar erschöpft unterm Tisch, ihre Kinder aber sind glücklich und zufrieden! Und genau so muss Kinderleben sein, liebe Eltern, merkt euch das!

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Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss! Mit Kindern tiefenentspannt durch den Mediendschungel

Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss! Mit Kindern tiefenentspannt durch den Mediendschungel

Kaum ein Thema beschäftigt Eltern so sehr wie der Medienkonsum ihrer Kinder. Was? Warum? Ab wie vielen Jahren? Und was war gleich Fortnite noch mal?
In ihrer typisch humorvollen Art beantwortet Patricia Cammarata die dringendsten Elternfragen zu moderner Medienerziehung.

Wie lange sollen Kinder digitale Medien nutzen?
Machen Videospiele aggressiv?
Ist YouTube besser als Fernsehen?
Wie wirkt sich Instagram auf die Körperwahrnehmung Pubertierender aus?
Was mache ich, wenn mein Kind (virtuell) gemobbt wird?

»Wenn Ihr erster Impuls ist, an den Stromkasten zu rennen und die Hauptsicherung rauszudrehen, sobald sich Ihre Kinder vor irgendeinen Bildschirm setzen, dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie. Erstens haben die meisten Geräte einen Akku, zweitens gibt es viel bessere Wege, mit Medien umzugehen. Und genau darüber schreibt Patricia mit so viel Humor und Gelassenheit, dass es total ansteckend ist. Man möchte die Kinder fast schon zwingen, sich vor den Bildschirm zu setzen, damit man alles ausprobieren kann, was hier drin steht.« Ralph Caspers, Moderator (u.a. Sendung mit der Maus) und Autor

»Patricia Cammarata schafft es, das angstbesetzte Thema der Neuen Medien pragmatisch, faktenbasiert und mit einer guten Prise Humor aufzuarbeiten. Sie hilft Eltern, das Ganze konstruktiv anzugehen, statt es zu verteufeln. Ich möchte dieses Buch allen Eltern und Pädagog*innen wärmstens empfehlen.« Katja Seide, Bestsellerautorin der »gewünschtesten Wunschkind«-Reihe

»Patricia Cammarata hat sich für ihr Buch viel vorgenommen: aufzeigen, wie man eine digital mündige, verantwortungsvolle und medienkompetente Familie werden kann. Dabei ist sie gleich zu Beginn ehrlich: leicht wird das nicht! Und Recht hat sie. An alltagsnahen Beispielen erläutert sie mit viel Humor, aber an den richtigen Stellen auch notwendigem Ernst, wo man als Erziehende*r die eigene Komfortzone verlassen muss und wie man als Prozessbegleiter*in gefordert ist, mit Kindern gemeinsam einen Weg durch den Medien-Dschungel zu finden. Dabei gilt es als Familie an einer gemeinsamen Haltung zu arbeiten und dabei den Interessen der anderen echte Beachtung zu schenken. Cammarata ist keine ausgebildete Medienpädagogin, sondern selbst ernannte "Power-Userin" digitaler Medien. Durch anhaltende Wissbegierde und Offenheit neuen Phänomenen gegenüber aber auch durch ihr Vermögen, sich an die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen (Medien-)Kindheit zu erinnern und diese auf das Heute zu übertragen, gelingt es ihr, Leser*innen auf diesem Weg mitzunehmen.« Dr. Friederike von Gross, Geschäftsführerin GMK - Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e. V.

»Hören wir nicht auf die wenig hilfreichen Angstmacher bezüglich digitaler Medien und dem Umgang unserer Kinder damit. Mit Patricia Cammarata haben wir schließlich die viel bessere Beraterin! Ohne Schönmalerei oder technische Endloserklärungen, dafür mit viel Expertise, Erfahrung und praxiserprobten Tipps macht sie uns mühelos zu Auskennerinnen und Checker-Eltern. Mit Witz, der immer spürbaren Liebe für Kinder, vor allem aber mit ihrer authentischen Kenntnis der Materie steht Patricia Cammarata allen zur Seite, die bei dem Satz "Nur noch fünf Minuten!" das kaltgewordene Essen am liebsten gegen die Wand pfeffern würden. Selbst, wenn das Bild davon Sekunden später auf Instagram landet.« Tanja Haeusler und Mann, Mitbegründer re:publica und TINCON

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Verena Friederike Hasel: Wir Rüben aus der großen Stadt

Verena Friederike Hasel: Wir Rüben aus der großen Stadt

Die Rüben, das sind sechs Kinder aus vier Familien und die dazugehörigen Erwachsenen. Sie wohnen unter einem Dach und man kann gar nicht so genau sagen, wo die eine Familie aufhört und die andere anfängt. Die großen Rüben teilen sich alles, Autos, Klavier und Krawatten, und sie kümmern sich abwechselnd um die kleinen Rüben, die überall zu Hause sind. Rüben heißen sie, weil ihr Haus in der Rübezahlstraße steht.

Flora findet ihre große Familie toll, weil immer was los ist. Munter und so, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, erzählt sie vom Einfach-so-obwohl-gerade-weil-Fest, das die Rüben feiern, um sich bei Laune zu halten, wenn im Januar der Tannenbaum raus muss und Ostern noch weit ist. Oder fast noch besser: vom ersten Schulweg ohne Erwachsene! Aber auch von ihrem Kummer hören wir. Immer, wenn es darauf ankommt, ist ihre Mutter nicht da, weil sie ein Baby auf die Welt holen muss. Es braucht ein ganz besonderes Erlebnis, bis Flora aufhört, Mamas Beruf zu verteufeln ...

Die kleine Heldin erzählt so erfrischend, dass man am Ende einfach zustimmen muss: Mit einer Familie ist es wie mit Gummibärchen - je mehr, desto besser!

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Ungezähmt

Ungezähmt

Seit ihrem zehnten Lebensjahr strebt Glennon Doyle danach, gut zu sein: eine gute Tochter, eine gute Freundin, eine gute Ehefrau - so wie die meisten Frauen schon als Mädchen lernen, sich anzupassen. Doch statt sie glücklich zu machen, hinterlässt dieses Streben zunehmend ein Gefühl von Müdigkeit, Über- und Unterforderung. Glennon - erfolgreiche Bestsellerautorin, verheiratet, Mutter von drei Kindern - droht, sich selbst zu verlieren. Bis sie sich eines Tages Hals über Kopf in eine Frau verliebt - und endlich beschließt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Glennon Doyle zeigt uns, was Großes geschieht, wenn Frauen aufhören, sich selbst zu vernachlässigen, um den an sie gestellten Erwartungen gerecht zu werden, und anfangen, auf sich selbst zu vertrauen. Wenn sie auf ihr Leben schauen und erkennen: Das bin ich. Ungezähmt.

Frauen! Mit diesem Buch können wir es uns nicht gemütlich machen. Es ist unerträglich, es tut weh und es legt den Finger in unsere Wunden. Wir können Ungezähmt nicht lesen, ohne uns der Gitterstäbe bewusst zu werden, die unser Leben umstellen. Und mit jeder Seite wächst die Sehnsucht nach Freiheit. Und der Mut, sich auf die Suche zu machen nach dem eigenen, wilden, ungezähmten Ich, nach dieser wunderbaren Frau, die wir sind, wenn wir aufhören, anderen gefallen zu wollen. Iss den Apfel, Eva, und lass es brennen!

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Anette Beckmann, Marion Goedelt: Carlotta, Henri und das Leben – Mama ist offline und nix geht mehr

Anette Beckmann, Marion Goedelt: Carlotta, Henri und das Leben – Mama ist offline und nix geht mehr

Carlottas und Henris Mama ist echt cool! Sie hat immer das neueste Smartphone, kennt sich super mit Computern und Apps aus, hat über 800 Freunde auf Facebook, nutzt Snapchat und digitalisiert die Wohnung, wo es nur geht. Papa verhält sich gegenteilig: Er ist fürs Radiohören, Brettspielespielen und Bücherlesen und begnügt sich mit einem schnurgebundenen Telefon. Da Mama die Finger nicht vom Handy lassen kann, ist der Ärger in den Ferien bereits vorprogrammiert. Als dann auch noch Carlotta und Henri versehentlich das Smartphone in die Kloschüssel fallen lassen, hängt der Haussegen schief. Mama ist außer sich: Das Handy ist kaputt, der neue Computer noch nicht eingerichtet und das Tablet hat sie ihrer Schwester Uli mit auf die Italienreise gegeben. Das bedeutet, eine ganze Woche offline zu sein! Doch zum Glück hat Papa noch andere Ideen, was man in der Freizeit unternehmen kann, außer Streamen, Zocken und Soziale Medien nutzen. Schnell sind der Picknickkorb und die Badesachen gepackt und auf geht's in die Natur! Zwar fällt es Carlottas und Henris Mama schwer, ohne moderne Technik auszukommen, aber je länger sie durchhält, desto besser klappt es, und auf einmal ist es gar nicht mehr so wichtig, Facebook und Co. zu checken.

Humorvoll und informativ zeigen Anette Beckmann und Marion Goedelt in Wort und Bild den Nutzen, aber auch die Gefahren der zunehmenden Digitalisierung. Mit Mitmach-Seiten zum Ausfüllen.

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Wie heiraten eigentlich Trockennasenaffen?

Wie heiraten eigentlich Trockennasenaffen?

Ein Buch mit vielen Fragen über das Leben - ohne Antworten, aber mit einer Geschichte von Matti, der ganz selbstverständlich mit zwei Müttern lebt. Nur wenn Fina im Kindergarten fragt, wo sein Vater ist, denkt er darüber nach. Denken ist überhaupt etwas, das er sehr gern macht.

Das Buch 'Wie heiraten eigentlich Trockennasenaffen?' ist Ergebnis eines Crowdfunding-Projektes.
Mehr dazu auf: wemakeit.com/projects/regenbogenfamilie-kinderbuch

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Väter und Töchter. Ein Beziehungsbuch

Väter und Töchter. Ein Beziehungsbuch

Wie Väter ihre Töchter prägen - und umgekehrt
Ob nur Erzeuger, Versorger oder emotionale Hauptperson: Das Buch misst die Möglichkeiten und auch die Leerstellen von Väter-Töchter-Beziehungen aus. Und es handelt davon, wie Väter heute versuchen, einen von der traditionellen Vaterrolle unabhängigen Weg mit ihren Töchtern zu gestalten.
Jede Frau ist Tochter eines Vaters. Der Blick dieses Mannes, seine Werte und Botschaften haben Prägekraft ? manchmal ein Leben lang. Sogar, wenn er nur als Erzeuger in Erscheinung getreten, von der Familie getrennt oder ganz abwesend ist. Susann Sitzler lotet in diesem Buch nicht nur die enorme Spannbreite dessen aus, was ein Vater für seine Tochter sein kann - Verbündeter, empathischer Förderer, Sparringspartner. Sie gibt auch den Erfahrungen von Männern mit Töchtern Raum. Persönliche Reflexionen und Erfahrungen aus mehreren Generationen werden verbunden mit Erkenntnissen aus Psychologie und Väterforschung. Immer öfter nehmen Väter die Chance einer bewussteren und aktiveren Beziehungsgestaltung wahr: Die allmähliche Auflösung der Geschlechterrollen öffnet neue Möglichkeiten. Im großen Kaleidoskop der Väter-und-Töchter-Erzählungen können Leserinnen und Leser ihre eigene Geschichte reflektieren.

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Sybille Beck: An mein Rebel Girl. 50 Geheimnisse, die dir helfen, alles zu erreichen

Sybille Beck: An mein Rebel Girl. 50 Geheimnisse, die dir helfen, alles zu erreichen

Jede Mutter wünscht sich für ihre Tochter, dass sie zu einer starken, freien und unabhängigen Frau heranwächst. Sie möchte sie vor Fehlern bewahren und ihr Ratschläge für ein gutes Leben geben.

Dieses Buch versammelt die Erfahrungen und Tipps einer Mutter, die sie ihren Töchtern fürs Leben mitgeben möchte. Dass sie für ihre Träume kämpfen soll und auch mal unbequem werden darf. Oder dass es nicht so schlimm ist, wenn sie nicht weiß, was sie will, solange sie nur genau weiß, was sie nicht will. Dass sie jede Menge gute Bücher lesen sollte und bei den schlechten nach 20 Seiten aufhören. Und dass es den einen Satz gibt, den sie sich absolut nie und von niemandem sagen lassen soll, nämlich: 'Das ist nichts für Mädchen.

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Wie Lotta geboren wurde

Wie Lotta geboren wurde

Das ist Lotta. Und das ist Lottas Papa. Aber wie sind die beiden zusammen gekommen? Diese Frage stellen alle Kinder irgendwann. Unsere Tochter hat sie mit etwa zwei Jahren gestellt. Also erzählen wir auch Lottas Geschichte so, dass sie von kleinen Kindern verstanden werden kann. In einfachen Worten und klaren Bildern, mit der Freude über das Wunder, das Schwangerschaft und Geburt bedeuten können.

Lottas Papa heißt Tobias, er hat ein glückliches Leben, Freundinnen und Freunde und er möchte ein Kind. Und wie Lotta in seinem Bauch wachsen kann, ist gar nicht so kompliziert, wie manche Erwachsene denken.

Ein tolles Buch für alle, die Geschlecht nicht nur zweidimensional und Familie nicht nur als Mama-Papa-Kind denken wollen. Und eines der ersten - oder das erste? - deutschsprachige Bilderbuch, das Transgeschlechtlichkeit thematisiert.

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Frida Kahlo and Her Animalitos

Frida Kahlo and Her Animalitos

Frida Kahlo and Her Animalitos, written by Monica Brown and illustrated by John Parra, is based on the life of one of the world's most influential painters, Frida Kahlo, and the animals that inspired her art and life.

The fascinating Mexican artist Frida Kahlo is remembered for her self-portraits, her dramatic works featuring bold and vibrant colors. Her work brought attention to Mexican and indigenous culture and she is also renowned for her works celebrating the female form.

Brown's story recounts Frida's beloved pets - two monkeys, a parrot, three dogs, two turkeys, an eagle, a black cat, and a fawn - and playfully considers how Frida embodied many wonderful characteristics of each animal.

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Chimamanda Ngozi Adichie: Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden

Chimamanda Ngozi Adichie: Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden

Mit fünfzehn Vorschlägen für eine feministische Erziehung wirft die Bestseller-Autorin Chimamanda Ngozi Adichie so einfache wie wichtige Fragen auf und spannt den Bogen zwischen zwei Generationen von Frauen - ein Buch für Mütter und Töchter.

Chimamanda Ngozi Adichie, Feministin und Autorin des preisgekrönten Weltbestsellers >Americanah<, hat einen Brief an ihre Freundin Ijeawele geschrieben, die gerade ein Mädchen zur Welt gebracht hat. Ijeawele möchte ihre Tochter zu einer selbstbestimmten Frau erziehen, frei von überholten Rollenbildern und Vorurteilen. Alles selbstverständlich, aber wie gelingt das konkret?

Mit ihrem Manifest 'Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden' zeigt Chimamanda Adichie, dass Feminismus kein Reizwort ist, sondern eine Selbstverständlichkeit. Mit fünfzehn simplen Vorschlägen für eine feministische Erziehung öffnet sie auch den Blick auf die eigene Kindheit und Jugend. Die junge nigerianische Bestseller-Autorin steht für einen Feminismus, mit dem sich alle identifizieren können.

We should all be feminists!

"Zum Weltfrauentag erschien eine Art Erziehungsratgeber der Autorin, die mit ihren Gedanken zum Feminismus [...] bereits Millionen Menschen inspiriert hat." Der Spiegel 20170311

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Meine zwei Zuhause

Meine zwei Zuhause

Viele Kinder haben heute zwei Zuhause. Das ist nicht immer einfach, es hat aber auch Vorteile: Man hat zweimal Spielsachen, zweimal Freunde, zweimal Lieblingsplätze, vielleicht zweimal Haustiere und so weiter. Und in jedem Zuhause kann man was anderes erleben, was anderes spielen, was anderes entdecken.

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Daddy, Papa, and Me

Daddy, Papa, and Me

Rhythmic text and illustrations with universal appeal show a toddler spending the day with its daddies. From hide-and-seek to dress-up, then bath time and a kiss goodnight, there's no limit to what a loving family can do together. Share the loving bond between same-sex parents and their children.

Buchempfehlung der Fachstelle KINDERWELTEN für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung (http://www.kinderwelten.net/)

"Dieses Buch ist das Pendant zum Buch "Mommy, Mama, and Me" . Auch hier werden Alltagssituationen eines jungen Kindes mit seinen Eltern gezeigt und mit einfachen Reimen beschrieben. Dieses Kind hat zwei Väter und beide unternehmen unterschiedliche Dinge mit ihrem Kind. Zu Beginn fragt es: "Who wants to play with me today?/Wer will heute mit mir spielen?". Beide Väter sagen: "Ich will !". Daddy malt mit dem Kind und zusammen mit Papa backt es einen Kuchen. Wie man näht, zeigt Daddy seinem Kind und Papa kann gut Ballwerfen." (KINDERWELTEN)

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Du gehörst dazu. Das Grosse Buch der Familien

Du gehörst dazu. Das Grosse Buch der Familien

Früher bestand eine typische Familie aus Vater, Mutter, Kindern, vielleicht noch einem Hund oder einer Katze. Alle lebten in einem Haus mit Garten. So zumindest wurde es in den Kinderbüchern dargestellt. Heute gibt es Familien in allen Größen und Formen. Manche Kinder leben nur mit ihrem Papa zusammen oder mit ihren Großeltern. Familien leben in großen Häusern oder in winzigen Wohnungen. Manche fahren in den Ferien weit weg in ferne Länder, andere machen Urlaub zu Hause. So viele Farben wie der Regenbogen hat, so unterschiedlich kann das Zusammenleben sein. Und wir alle gehören dazu.

Ein farbenfroher, multikultureller Überblick über den Facettenreichtum unserer Gesellschaft.

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Mommy, Mama, and Me

Mommy, Mama, and Me

Rhythmic text and illustrations with universal appeal show a toddler spending the day with its mommies. From hide-and-seek to dress-up, then bath time and a kiss goodnight, there's no limit to what a loving family can do together.

Shares the loving bond between same-sex parents and their children.

Buchempfehlung der Fachstelle KINDERWELTEN für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung (http://www.kinderwelten.net/)

"Das Buch zeigt: Diese Drei sind eine Familie, sie gehören zusammen. Die Zeichnungen haben kräftige Farben, sind klar und sehr lebendig und unterstreichen die Nähe der Personen untereinander. Alle Kinder können sich in dieser Geschich te wiederfinden, weil es um den Alltag in einer Familie geht. Und Kinder mit zwei Müttern fühlen sich durch die wertschätzende Darstellung dieser besonderen Familie bestätigt." (KINDERWELTEN)

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Nelly und die Berlinchen. Rettung auf dem Spielplatz

Nelly und die Berlinchen. Rettung auf dem Spielplatz

"Nelly und die Berlinchen" ist ein Diversity-Kinderbuch für Kinder von 2-6 Jahren! Das Bilderbuch zeigt den Alltag von Kita-Kids in der Großstadt - in seiner ganzen Vielfalt und ohne zu diskriminieren.

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Nie, nie, nie

Nie, nie, nie

Linn Strømsborgs Erzählerin ist fünfunddreißig - und hat sich schon vor Jahren dazu entschlossen, keine Kinder zu bekommen. Davon, wie sich ihre Entscheidung auf die Beziehungen zu Freunden, den Eltern und nicht zuletzt dem Partner auswirkt, handelt dieses Buch: Ihr Umfeld hat Schwierigkeiten, ihre Haltung zu akzeptieren, immer wieder wird sie mit dem Thema konfrontiert. Da ist ihr langjähriger Partner Philip, der zunehmend daran zweifelt, ob er mit dem Entschluss seiner Freundin leben kann. Ihre Mutter strickt ohnehin seit Jahr und Tag Babykleidung in der Hoffnung auf ein Enkelkind. Als dann die beste Freundin Anniken Nachwuchs bekommt, verändert sich alles.

Aber kann man wirklich nur mit Kind eine Familie sein? Wieso wird von jeder Frau erwartet, dass sie Mutter werden will? Warum ist es so schwierig, andere Lebensentwürfe zu akzeptieren?

Linn Strømsborg beschäftigt sich mit Fragen, die jede Frau - ob Mutter oder nicht - sich irgendwann stellt. 'Nie, nie, nie' ist ein Buch der Stunde, das sich mit Elternschaft und Weiblichkeit auseinandersetzt, und zwar auf direkte, empathische und bewegende Weise.

»Seit Jahren setzen sich Autorinnen mit der Frage auseinander, ob Frauen, die keine Kinder wollen, stigmatisiert werden. Die Norwegerin Linn Strømsborg macht daraus einen beeindruckenden Roman« Eva Biringer, DIE LITERARISCHE WELT

»Der Roman spricht auf eine warme und herzliche Weise an, wie viele Frauen sich fühlen und welchen Druck die gesellschaftliche Erwartung auf sie ausübt.« Anne Bajrica, ZEITJUNG

»Ein bewegender Roman [...], der ganz viel in mir ausgelöst hat.« Antonia Wille, AMAZED MAG

»Das Besondere an 'Nie, Nie Nie': Die Autorin schafft es durch ihre sensible Beobachtungsgabe, die Positionen nicht gegeneinander auszuspielen, für beide einen gleichwertigen Platz in der Gesellschaft einzufordern.« Jana Zahner, SÜDWEST PRESSE

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Als Mama noch ein braves Mädchen war

Als Mama noch ein braves Mädchen war

Eltern erzählen ihren Kleinen oft, wie lieb und nett sie selber als Kinder gewesen seien. Dass sie selbstverständlich nie die Katze am Schwanz gezogen oder auch nur ein schmutziges Wort in den Mund genommen hätten, dass sie zu alten Damen immer höflich und zu Papa und Mama immer gleich lieb gewesen seien. Und dass sie selbstverständlich stets alles aufgegessen und abends ohne Probleme sofort geschlafen hätten.

Dieses Buch handelt von einer Mama, die, wenn man ihren Erzählungen Glauben schenkt, ebenfalls ein überaus braves Mädchen war. Die Bilder jedoch erzählen eine andere Geschichte. Eine, die allen Kindern gut tut. Und ihren Mamas - und Papas - erlaubt, nicht immer die Helden sein zu müssen.

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Familie. Das sind wir!

Familie. Das sind wir!

Was ist eine Familie? Was macht sie aus und wozu ist sie eigentlich gut? Dieses Buch zeigt die vielfältigen Formen, die eine Familie haben, kann und erklärt, dass jede Art von Familie ganz normal ist!

Erklärt die vielfältigen Familienstrukturen und was eine Familie ausmacht.

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Piratenschwestern

Piratenschwestern

Die zehnjährige Franka ist aufgeregt: In ein paar Tagen soll ihre ältere Halbschwester Kim zur Familie ziehen. Anfangs ist Franka ein bisschen skeptisch, denn sie hat Kim seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Jetzt ist Kim schon fünfzehn, eine richtige Jugendliche also. Was, wenn sie eine aufgetakelte Tussi ist, die nichts anderes im Kopf hat außer Jungs und Schminke?

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Wie heiraten eigentlich Trockennasenaffen?

Wie heiraten eigentlich Trockennasenaffen?

Ein Buch mit vielen Fragen über das Leben - ohne Antworten, aber mit einer Geschichte von Matti, der ganz selbstverständlich mit zwei Müttern lebt. Nur wenn Fina im Kindergarten fragt, wo sein Vater ist, denkt er darüber nach. Denken ist überhaupt etwas, das er sehr gern macht.

Das Buch 'Wie heiraten eigentlich Trockennasenaffen?' ist Ergebnis eines Crowdfunding-Projektes.
Mehr dazu auf: wemakeit.com/projects/regenbogenfamilie-kinderbuch

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Das Familienbuch

Das Familienbuch

Eine Familie? Das ist doch Mama, Papa, Kind. Oder? Nein, ganz so einfach lassen sich Familiengeschichten nicht erzählen, denn es gibt doch viel mehr Möglichkeiten, eine Familie zu sein. In manchen Familien gibt es zwei Papas oder zwei Mamas, manche Kinder leben mit einem Elternteil oder mit mehreren Eltern zusammen und manchmal ist es ganz anders! Oft gibt es auch noch viele andere Familienmitglieder, befreundete und verwandte Menschen, wie zum Beispiel Tanten, Opas, Haustiere und Geschwisterkinder. Und dann bleibt auch noch die Frage: Wie genau entstehen Babys eigentlich? Und vor allem: wie wird man eine Familie? Wie leben verschiedene Familien eigentlich?

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Als Mama noch ein braves Mädchen war

Als Mama noch ein braves Mädchen war

Eltern erzählen ihren Kleinen oft, wie lieb und nett sie selber als Kinder gewesen seien. Dass sie selbstverständlich nie die Katze am Schwanz gezogen oder auch nur ein schmutziges Wort in den Mund genommen hätten, dass sie zu alten Damen immer höflich und zu Papa und Mama immer gleich lieb gewesen seien. Und dass sie selbstverständlich stets alles aufgegessen und abends ohne Probleme sofort geschlafen hätten.

Dieses Buch handelt von einer Mama, die, wenn man ihren Erzählungen Glauben schenkt, ebenfalls ein überaus braves Mädchen war. Die Bilder jedoch erzählen eine andere Geschichte. Eine, die allen Kindern gut tut. Und ihren Mamas - und Papas - erlaubt, nicht immer die Helden sein zu müssen.

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