Feminismus und Emanzipation

Hure spielen. Die Arbeit der Sexarbeit

Hure spielen. Die Arbeit der Sexarbeit

In der Debatte um ein Verbot der Prostitution kommen Sexarbeiterinnen (und erst recht Sexarbeiter) kaum selbst zu Wort. Bei bestürzend vielen Feministinnen herrscht eine zutiefst sexistische Auffassung von Prostituierten, wie sie eigentlich eher konservativen alten Männern unterstellt werden könnte: als unterdrückte Opfer, die es zu befreien gilt. Die aus dieser Bevormundung folgende Forderung, Prostitution gehöre verboten, wird aber kaum jemals von den Sexarbeiterinnen selbst vertreten.

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Liebe deinen Körper. Die Anleitung zur Selbstliebe

Liebe deinen Körper. Die Anleitung zur Selbstliebe

Was, wenn jedes junge Mädchen ihren Körper lieben würde?

"Die Anleitung zur Selbstliebe: Liebe deinen Körper" ermutigt junge Mädchen und Frauen ihre Körper zu bewundern und zu feiern, für all die tollen Dinge, die man mit ihm anstellen kann!

Das Buch gibt eine Einführung in Selbstliebe und Selbstfürsorge und zeigt und feiert ganz diverse Körpertypen. Das hilft Mädchen dabei, ihre Einzigartigkeit wertzuschätzen.

Dieses Buch wurde für alle Mädchen geschrieben, ganz egal ob sie Signale eines negativen Körperbewusstseins senden oder nicht. Denn alle Mädchen verdienen es, die Werkzeuge und Strategien zu besitzen, mit einer Image-besessenen Welt umzugehen.

Mit praktischen Tipps, die...

... Selbstliebe und Selbstakzeptanz fördern.
... Mädchen die Hilfsmittel geben, um mit einer Image-besessenen Welt umzugehen.
... diverse Körpertypen und deren Schönheit zeigen und feiern.
... geschlechterneutral formuliert sind, so dass auch Jungs etwas davon haben.

"Dieses Goldstück von einem Buch ist nicht nur extrem wichtige Lektüre für Kinder. Die heilsame Botschaft, einfachen Wahrheiten und therapeutischen Ratschläge sind umgeben von einigen der schönsten, diversesten Illustrationen junger Körper, die ich bisher gesehen habe. Ein Bravo an die Autorin und die Illustratorin!"
- Andrea Wachter, Autorin von "Getting Over Overeating for Teens"

"Ich möchte eine Million Exemplare dieses Buchs kaufen und jedem einzelnen Mädchen geben, das ich kenne. Die Botschaft ist so wichtig in unserer Gesellschaft und die Illustrationen sind so süß und toll, dass sie die Ideen in diesem Buch wirklich zum Leben erwecken."
- Katja Lorenz, Bremerhaven

"Ich habe das Buch meine Cousine gegeben, die bald aufs Gymnasium kommt. Sie ist ein sensibles Mädchen, die sich riesige Sorgen darüber macht, wie sie aussieht und sich mit anderen Mädchen vergleicht. Dieses Buch hat ihr geholfen zu verstehen, dass jeder Mensch auf seine Art schön, individuell und perfekt ist."
- Lea Brandt, Essen

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Trans. Frau. Sein. Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung

Trans. Frau. Sein. Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung

Das Buch beschreibt bestehende Diskriminierungsmechanismen, die sich gegen transgeschlechtliche Menschen richten. Die Kritik der Autorin bietet auf gesellschaftlicher Ebene Einblicke in rechtliche Aspekte des 'Transsexuellengesetzes', in medizinischpsychologische Bereiche wie z. B. die Gutachtenpraktiken und auch in ausschließende Mechanismen cisnormativer Feminismen.

'Trans. Frau. Sein.' ist eine Kombination wissenschaftlicher Arbeit, überspitzter satirischer Darstellung, Dekonstruktion von Cissexismus und autobiographischer Elemente aus dem persönlichen (Er)-Leben der Autorin.

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Stand Up. Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene

Stand Up. Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene

Wer heute jung ist, kriegt Gänsehaut, wenn das Wort Feminismus fällt. Feminismus bedeutet Achselhaare, Kampflesben, Männerhasserinnen und schlechte Laune. Frauen können heutzutage Bundeskanzlerin werden, also wozu brauchen wir noch Feminismus?

Die Antwort ist ganz einfach: Wir sind von echter Gleichberechtigung immer noch meilenweit entfernt. Solange Heidi Klum ihre dressierten Models vorführt, solange Mädchen denken, es sei wichtiger hübsch als schlau zu sein, solange die Zahl der Schönheitsoperationen weiter wächst, solange Frauen für die gleiche Arbeit weniger verdienen als Männer - solange sind wir nicht am Ziel.

Ausgezeichnet mit 'Die schönsten deutschen Bücher, Stiftung Buchkunst, Kategorie Wissenschaftliche Bücher', 2015.

Inhaltsbeschreibung der Ausgabe von 2014:

Noch ein Buch zum Thema Feminismus? Nein, wir haben das erste Buch für die junge Generation, das wirklich informieren und aufklären will, über die Geschichte und die Gegenwart des Feminismus, ohne Bauchnabel-Perspektive und Selbstbespiegelung, das erste Buch für junge Frauen um die 20, die gerade von der Schule kommen und denen (scheinbar) die Welt offen steht. Es ist ein Reiseführer durch den Feminismus-Dschungel, ein Aufklärungsbuch voller Fakten und Daten, Interviews und Popkultur-Tipps mit Infografiken und Illustrationen, ein Buch, das den jungen Frauen zeigen soll, wo wir heute stehen und was es noch zu tun gibt.

Lässig und humorvoll klärt Julia Korbik, was das eigentlich ist, Feminismus. Wie er das eigene Leben verbessern kann und das von Frauen und Männern im Allgemeinen. Korbik stellt Feministinnen und Feministen vor, von deutschen Aktivistinnen über britische Autorinnen bis hin zu amerikanischen Regisseuren. Sie gibt Musik- und Serientipps, analysiert Sexismus-Typen und zeigt, dass Feminismus für jeden und jede etwas ist. Egal, ob man Turnschuhe trägt oder High Heels, Ballett mag oder Rugby. Stand Up ist ein cooles, radikales Manifest für den Feminismus, hier können Anfänger einsteigen und Fortgeschrittene noch Neues finden und Altbewährtes wiederentdecken.

Julia Korbik hat ein cooles, radikales Manifest für junge Frauen geschrieben, denn sie sind es, die die Welt verändern.

Ihr Buch, bestehend aus Text, bunten Bildern und Illustrationen, zeigt, wie wichtig es ist, dass wir jetzt nicht einschlafen, sondern aufwachen, damit es nicht erst in hundert Jahren Gleichberechtigung gibt, sondern ein bisschen früher.

»Das Buch liefert alle Basics rund um das Thema ... Korbiks witzig-ironischer Plauderton macht die Beschäftigung mit Feminismus zu einer unterhaltsamen Angelegenheit ... Stand Up macht vor allem Feminismus-Neulingen Mut.«
- Missy Magazine -

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Naomi Wolf: Vagina. Eine Geschichte der Weiblichkeit

Naomi Wolf: Vagina. Eine Geschichte der Weiblichkeit

Eine radikale und faszinierende Entdeckungsreise durch den Körper und die Seele von Frauen - von der Leitfigur des amerikanischen Feminismus. Die Vagina ist die Essenz der Weiblichkeit, davon ist Naomi Wolf überzeugt. Sie widmet sich nicht nur ihren sexuellen, sondern auch den kulturgeschichtlichen Aspekten. Welche Rolle spielt die Vagina in der Kunst? Inwieweit hat Pornografie unseren Blick auf den weiblichen Körper verändert? Welche Auswirkungen hat sexuelle Gewalt auf das Gehirn von Frauen? Weshalb muss heute die Vagina bestimmten Schönheitsidealen entsprechen? Naomi Wolf entschlüsselt, wie sehr der Umgang mit dem weiblichen Körper auch für den Umgang mit Frauen in unserer Gesellschaft steht.

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Corinne Luca: Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne. Schönheitswahn-Detox für die Frau von 0 bis 99

Corinne Luca: Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne. Schönheitswahn-Detox für die Frau von 0 bis 99

Jede Frau ist schön - sie soll es nur nicht wissen

Ob in der Stadt, in Zeitschriften oder auf Instagram: Überall begegnen uns Fotos von trügerisch perfekten Frauenkörpern, die für schöne Achseln, Diäten und weißere Zähne werben. Bilder, die uns Unsicherheiten einreden, um uns die Lösungen gleich mitzuverkaufen. Man kann daran verzweifeln - oder man kann sich vom Optimierungswahn befreien, am besten mit Humor! Corinne Luca erzählt in ihrem Buch ehrlich und mit einem Augenzwinkern, was es heutzutage heißt, eine Frau zu sein. Und kommt zu dem Schluss: Wir müssen uns nicht täglich eine neue Problemzone einreden lassen!

'Ein wunderbares Buch mit Humor und Wortwitz. Man will es gar nicht mehr aus der Hand legen.' Paula Lambert

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“Ich bin kein Sexist, aber …” Sexismus erlebt, erklärt und wie wir ihn beenden

“Ich bin kein Sexist, aber …” Sexismus erlebt, erklärt und wie wir ihn beenden

Immer noch tabu: Wie Sexismus unsere Gesellschaft durchdringt und sich auswirkt

Unter dem Stichwort #aufschrei veröffentlichten in den vergangenen Monaten tausende Frauen ihre Erfahrungen mit Sexismus auf Twitter. Und unter anderem auf der Webseite alltagssexismus.de schreiben täglich viele Frauen ihre Erlebnisse auf.

Die Autorinnen Yasmina Banaszczuk, Nicole von Horst und Jasna Strick gehören zu jenen, die den #aufschrei initiierten, ihn begleitetet haben und in den klassischen Medien darüber sprachen. Gemeinsam mit der Kulturwissenschaftlerin und Journalistin Mithu M. Sanyal schreiben sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln über Sexismus und seine Auswirkungen.

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Verdammt heiß

Verdammt heiß

Frech, kribbelig und unverblümt: erotische Abenteuer für junge Erwachsene! Die unerträgliche Verheißung kleiner Berührungen - und das, was sie ankündigt; das berühmte erste Mal, Sex zu dritt oder zwischen Mädchen: Die zehn erotischen Geschichten machen Spaß, machen an, machen Mut, die eigene Lust zu entdecken und zum eigenen Körper zu stehen.

Zehn bekannte, zum Teil preisgekrönte schwedische Autorinnen und Autoren schreiben von der Liebe und zeigen Jugendlichen, wie leidenschaftlich Sexualität jenseits der Anonymität des Internets sein kann.

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Und ich leuchte mit den Wolken

Und ich leuchte mit den Wolken

Lilou sitzt im Zug von München nach Paris. Sie hat gerade ihr Abitur gemacht und will in der Heimatstadt ihrer Mutter erfahren, wer sie wirklich ist. Kurz vor Paris steigt Mignon zu. Sie ist cool, wunderschön, und obwohl sie mit Lilou zu flirten scheint, bleiben ihre Augen ernst und ihre ganze Haltung abweisend. Dennoch hat Lilou das Gefühl, dass sie in ihr Innerstes blickt. Beim Abschied am Gare du Nord spürt sie: Diese Frau könnte ihr gefährlich werden, und dafür hat sie keinen Platz in ihrem Leben. Zwei Wochen später trifft sie Mignon zufällig auf einer Party wieder, und ihr wird klar, dass diese magische Intensität nicht nach Grenzen fragt.
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Die Bedeutung von Klasse

Die Bedeutung von Klasse

Warum die Verhältnisse nicht auf Rassismus und Sexismus zu reduzieren sind

Die afro-amerikanische Feministin bell hooks verknüpft in diesem Buch einen sehr persönlichen und autobiografischen Zugang mit einer grundlegenden Gesellschaftsanalyse und Kulturkritik. hooks denkt Klasse stark vom Alltag und von sozialen Bewegungen her, die sie im Hinblick auf ihre Klassenpolitiken kritisiert und auf ihre Potenziale hin befragt. Dabei liefert sie differenzierte und empirisch fundierte Analysen zu den Verknüpfungen von Rassismus, Sexismus und Kapitalismus/Klassismus. Ausgangspunkt sind häufig ihre persönlichen Erfahrungen: als Schwarze Frau aus der Arbeiter*innenklasse (»working class«) der Südstaaten der USA und als »Klassenwechslerin«, die sich in einem weißen akademischen Mittelklasse-Umfeld bewegt - und ihren Wurzeln treu bleiben will. Sie schreibt über den Mangel an Wohnraum und Geld als Kind, über die selbstverständliche gegenseitige Unterstützung in ihrem Schwarzen Herkunftsumfeld, über den Stolz auf die Arbeiter*innenklasse und das gleichzeitige Nicht-Reden über Klasse.

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Nunu Kaller: Fuck Beauty! Warum uns der Wunsch nach makelloser Schönheit unglücklich macht und was wir dagegen tun können

Nunu Kaller: Fuck Beauty! Warum uns der Wunsch nach makelloser Schönheit unglücklich macht und was wir dagegen tun können

Ladies, liebt euch selbst!

Zu viel? Zu laut? Zu plump? Zu dick? Zu dünn? Zu unweiblich? Es ist kaum zu glauben: 96 Prozent aller Frauen weltweit haben etwas an sich auszusetzen, nur vier Prozent finden sich wirklich schön. Was um Himmels willen ist da los?

Auch Nunu Kaller kennt das Gefühl, nicht attraktiv genug zu sein, seit Kindertagen. In 'Fuck Beauty!' geht sie nun anhand ihrer eigenen Geschichte der Frage nach, warum sich immer mehr Frauen unwohl in ihrer Haut fühlen. Warum so viele so obsessiv damit beschäftigt sind, sich zu 'verschönern'. Authentisch, ehrlich und mit viel Humor erzählt Kaller, wie sie gelernt hat, dieses Hadern mit den eigenen Makeln und den Selbstoptimierungswahn hinter sich zu lassen. Und sie fordert uns alle zu einem liebevolleren Umgang mit dem eigenen Aussehen auf. Jetzt. Nicht erst in fünf Kilo weniger oder mehr. Denn es geht nicht nur um Schönheit, es geht um eine Lebenseinstellung: Wenn man sich selbst liebt, strahlt man das aus - und erlebt schönere Dinge!

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Mihaela Noroc: The Atlas of Beauty – Frauen der Welt

Mihaela Noroc: The Atlas of Beauty – Frauen der Welt

ENTDECKE DIE SCHÖNHEIT DER FRAUEN WELTWEIT

Mihaela Noroc bereist seit 2013 die Welt, um ihr Fotoprojekt The Atlas of Beauty zu verwirklichen. Sie hat dafür Hunderte von Frauen aus verschiedenen Kulturen getroffen und sich ihre Geschichten angehört. Ihre Porträts sind so einzigartig wie die Frauen, die sie zeigen. Schönheit kennt weder Alter noch Trends noch Herkunft. Schönheit ist überall und zeigt sich in den unterschiedlichsten Facetten.

Dieses Buch enthält 500 Porträts von Frauen aus mehr als 55 Ländern. Die Welt birgt eine erstaunliche Vielfalt, spannende Traditionen sowie bittere Realitäten. The Atlas of Beauty zeigt die Menschlichkeit der Frauen, die sie alle vereint, obgleich getrennt durch Ozeane, Sprachen und Kulturen. Die deutsche Ausgabe von The Atlas of Beauty: Women of the World in 500 Portraits.

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Regretting Motherhood. Wenn Mütter bereuen

Regretting Motherhood. Wenn Mütter bereuen

Mutter zu sein, ist erfüllend und macht glücklich. Punkt. Wer etwas anderes behauptet, ist selbstsüchtig, Rabenmutter oder nicht ganz normal. Als sie erste Ergebnisse ihrer Studie 'Regretting Motherhood' veröffentlichte, löste die israelische Soziologin Orna Donath weltweit eine Debatte aus, die noch völlig am Anfang steht.

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Make Love. Ein Aufklärungsbuch

Make Love. Ein Aufklärungsbuch

Noch nie war es einfacher, etwas über Sex zu erfahren. Das Internet, Fernsehen, Magazine - überall wimmelt es von Pornografie und Erotik. Das heißt aber nicht, dass Jugendliche heute besser informiert sind als früher - ganz im Gegenteil. Wer heute jung ist, hat schon alles gesehen, aber weiß fast nichts.

Durch die Sex-Überflutung entsteht ein trügerischer Eindruck. Denn was man in den Medien als Sexualität präsentiert bekommt, hat mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun. Pornofilme sind Inszenierungen. Über erfüllten, liebevollen Sex sagen sie nichts. Es ist deswegen höchste Zeit für ein modernes Aufklärungsbuch.

Make Love rollt das Thema neu auf. Die Autorinnen Ann-Marlene Henning und Tina Bremer-Olszewski zeigen, dass schöner Sex nichts mit Perfektion zu tun hat. Das Buch ist ein Leitfaden für junge Menschen, Spaß am Sex zu haben. Den eigenen Körper zu entdecken, Unsicherheiten zu überwinden, das Reden über Sex zu fördern. Es hilft dabei, eigene Wünsche, aber auch Grenzen zu definieren.

Es gibt den neuesten Forschungsstand wieder und kennt keine Tabus. Alles, was den Jugendlichen täglich begegnet, kommt zur Sprache. Welche Masturbationstechniken gibt es? Woran erkenne ich eine Geschlechtskrankheit? Welchen Geschmack hat Sperma? Sind meine Fantasien abartig? Pornolügen werden aufgedeckt, Leistungsdruck und Ängste thematisiert. Ausgehend von dem Grundsatz "Erregung ist angeboren, Sexualität wird gelernt" nehmen die Autorinnen ihre Leser an die Hand. Denn: Sex ist lernbar. So wie eine Fremdsprache oder ein Musikinstrument.

Neben dem Text spielen auch Fotos in Make Love eine wichtige Rolle. Um den Pornobildern, die in den Köpfen der Jugendlichen kursieren, etwas entgegenzusetzen, hat sich die Fotografin Heji Shin auf die Suche nach jungen Paaren gemacht, die sie für das Buch fotografiert hat. Es sind "echte" Paare, die wirklich miteinander ins Bett gehen. Und das kann man auf diesen Bildern sehen. Sie zeigen Nähe und Intimität, ohne voyeuristisch zu sein, sie zeigen Sex, wie er wirklich ist. Ein ehrliches, modernes, anregendes Buch, das der nächsten Generation zu einem schönen Sexleben verhilft.

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie Sachbuch!

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Therese und Isabelle

Therese und Isabelle

»Was für ein Temperament, was für ein Stil!« Simone de Beauvoir.

Die Liebesgeschichte von Thérèse und Isabelle galt im Frankreich der sechziger Jahre als skandalös und wurde nur zensiert veröffentlicht. Erst kürzlich ist die Originalfassung erschienen, die jetzt auf Deutsch vorliegt: Ein katholisches Internat, zwei Schülerinnen, die sich jede Nacht heimlich besuchen und mit ihren jungen Körpern auf Entdeckungsreise gehen. In einem mutigen, lyrischen, kraftvollen Ton schreibt Violette Leduc von der erotischen Mädchenliebe wie es keine Autorin vor und nach ihr vermocht hat. Zu ihren größten Bewunderinnen gehörte Simone de Beauvoir, mit der sie eine enge Frteundshcfat verband. Leducs Erzählung ist ein einziger Rausch, ein radikales Eintauchen in den Moment der Lust. "Thérèse und Isabelle" ist eine Wiederentdeckung, die jeden Nachttisch erleuchten wird.

"Der Roman sollte in keinem Kanon feministischer Literatur fehlen. Ein überwältigender Knaller." Literarische Welt

»'Thérèse und Isabelle' sollte in keinem Kanon feministischer Literatur fehlen. Man nimmt Teil an der Annäherung zweier Mädchen und Körper, der Entdeckung der Lust

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Ann-Marlene Henning, Tina Bremer-Olszewski: Make Love. Ein Aufklärungsbuch

Ann-Marlene Henning, Tina Bremer-Olszewski: Make Love. Ein Aufklärungsbuch

Noch nie war es einfacher, etwas über Sex zu erfahren. Internet, Fernsehen, Magazine - überall wimmelt es von Pornografie und Erotik. Das heißt aber nicht, dass Jugendliche heute besser informiert sind als früher - ganz im Gegenteil. Wer heute heranwächst, hat es vor allem mit irreführenden Idealen und falscher Perfektion zu tun. Was wirklich wichtig ist - Intimität, Liebe, Kommunikation -, hat keinen Platz in den modernen Medien. Deswegen ist es höchste Zeit für ein neues Aufklärungsbuch!

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Manon Garcia: Wir werden nicht unterwürfig geboren. Wie das Patriarchat das Leben von Frauen bestimmt

Manon Garcia: Wir werden nicht unterwürfig geboren. Wie das Patriarchat das Leben von Frauen bestimmt

Sogar die unabhängigsten und feministischsten Frauen wissen vielleicht gelegentlich einen begehrenden Männerblick zu schätzen, wollen sich an einer starken Schulter ausweinen oder ziehen die Hausarbeit vermeintlich stärker erfüllenden Tätigkeiten vor. Sind solche Wünsche und Freuden mit ihrer Unabhängigkeit vereinbar oder stellen sie einen Verrat am jahrhundertelangen feministischen Kampf für Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung dar?

Jüngste Debatten im Kontext der #MeToo-Bewegung werfen ein hartes Licht auf diese Ambivalenzen und auf die Kehrseite der Männerherrschaft: die Zustimmung der Frauen zu ihrer eigenen Unterwerfung. Diese wurde als philosophisches Tabu und blinder Fleck des Feminismus in der Komplexität der gelebten Existenz bislang nie im Detail analysiert. Im direkten Dialog mit dem Denken Simone de Beauvoirs stellt sich Manon Garcia dieser Aufgabe und meistert sie mit philosophischer Bravour. Und sie macht deutlich, warum es wichtig ist, die Mechanismen der Selbstunterwerfung von Frauen zu verstehen. Denn dieses Verstehen ist die notwendige Voraussetzung für jede Emanzipation.

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Chimamanda Ngozi Adichie: Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden

Chimamanda Ngozi Adichie: Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden

Mit fünfzehn Vorschlägen für eine feministische Erziehung wirft die Bestseller-Autorin Chimamanda Ngozi Adichie so einfache wie wichtige Fragen auf und spannt den Bogen zwischen zwei Generationen von Frauen - ein Buch für Mütter und Töchter.

Chimamanda Ngozi Adichie, Feministin und Autorin des preisgekrönten Weltbestsellers >Americanah<, hat einen Brief an ihre Freundin Ijeawele geschrieben, die gerade ein Mädchen zur Welt gebracht hat. Ijeawele möchte ihre Tochter zu einer selbstbestimmten Frau erziehen, frei von überholten Rollenbildern und Vorurteilen. Alles selbstverständlich, aber wie gelingt das konkret?

Mit ihrem Manifest 'Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden' zeigt Chimamanda Adichie, dass Feminismus kein Reizwort ist, sondern eine Selbstverständlichkeit. Mit fünfzehn simplen Vorschlägen für eine feministische Erziehung öffnet sie auch den Blick auf die eigene Kindheit und Jugend. Die junge nigerianische Bestseller-Autorin steht für einen Feminismus, mit dem sich alle identifizieren können.

We should all be feminists!

"Zum Weltfrauentag erschien eine Art Erziehungsratgeber der Autorin, die mit ihren Gedanken zum Feminismus [...] bereits Millionen Menschen inspiriert hat." Der Spiegel 20170311

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Bitch Doktrin

Bitch Doktrin

'Bitches get stuff done.' Tina Fey

Klug und provokant, witzig und kompromisslos sind Laurie Pennys herausragende Essays, die sie zu Recht zu einer der wichtigsten und faszinierenden Stimmen des zeitgenössischen Feminismus machen. Vom Schock der Trump-Wahl und den Siegen der extremen Rechten bis zu Cybersexismus und Hate Speech - Penny wirft einen scharfen Blick auf die brennenden Themen unserer Zeit.

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Sie liebt sie. Das Lesbensexbuch

Sie liebt sie. Das Lesbensexbuch

Die Sexpertin Felice Newman weiß, was Frauen wünschen: Sex von zart bis hart, von Cunnilingus bis zu Fesselspielen. Sie bietet detaillierte und fundierte Informationen zu sexuellen Techniken, Kommunikation und Gesundheit und (ent)führt die Leserin in die aufregende Welt lesbischer Lust. ''Sie liebt sie'' ist für jede Frau, die Frauen begehrt, das Richtige: ob erfahren oder das erste Mal in eine Frau verliebt.

Das Buch versammelt eine reiche Palette an Möglichkeiten, beim Sex den eigenen Weg zu finden und dabei Spaß und Erfüllung zu erleben. Im Service-Teil sind vielfältige Adressen, Bücher, Zeitschriften und Internetlinks zu finden.

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Feminism is for everyone! Argumente für eine gleichberechtigte Gesellschaft

Feminism is for everyone! Argumente für eine gleichberechtigte Gesellschaft

Steh auf für ein gleichberechtigtes Miteinander! Verstecke niemals deine eigene Identität! Setz dich dafür ein, dass niemand diskriminiert wird! Die Autorinnen machen sich (und dich) stark für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Menschen mit Migrationshintergrund, von trans- und intersexuellen Menschen. Denn dass hier keine Unterschiede gemacht werden dürfen, sollte selbstverständlich sein. Und wenn beim Diskutieren darüber doch mal die Argumente fehlen, hier sind sie.

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Anna Russell, Camila Pinheiro: Wenn nicht ich, wer dann? Große Reden großer Frauen

Anna Russell, Camila Pinheiro: Wenn nicht ich, wer dann? Große Reden großer Frauen

"Wir brauchen keine Magie, um die Welt zu verändern, denn alle Kraft, die wir brauchen, tragen wir schon in uns: Wir haben die Kraft, uns etwas Besseres vorzustellen." J. K. Rowling

Reden, die zu Revolutionen führten und Wendepunkte der Geschichte markierten, Reden, die Anstöße zu Veränderungen gaben und ihren Zuhörerinnen die Augen öffneten. Ganz gleich, ob sie für Wahlrecht, Geburtenkontrolle und Unabhängigkeit kämpfen, für freie Liebe streiten, Sklaverei und Sexismus verdammen, für die Vorzüge einer vernetzten Welt werben oder aufzeigen, wie Gesetze Frauen benachteiligen - die hier versammelten Reden von ebenso klugen wie unerschrockenen Frauen machen mit Worten Mut, selbst die Stimme zu erheben. In manchen Reden verdichten sich die Erfahrungen eines ganzen Lebens, in anderen artikulieren sich aus Augenblicken der Erregung unvergessliche Aussagen und zeitlose Erkenntnisse.

Ausgewählt wurde die Sammlung von 50 Reden von der amerikanischen Journalistin und Autorin der Zeitschrift The New Yorker Anna Russell, illustriert wurden sie von Camila Pinheiro aus São Paulo.

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Charlotte Jansen, Laura Callaghan: Feministinnen-Orakel. Bahne neue Wege mit Ratschlägen von 50 ikonischen Frauen

Charlotte Jansen, Laura Callaghan: Feministinnen-Orakel. Bahne neue Wege mit Ratschlägen von 50 ikonischen Frauen

Bitten Sie die inspirierendsten Frauen der Welt (und andere Feminist*innen) um Rat bei der Orientierung in dieser patriarchalischen Welt: Sie benötigen Rat, um die 'gläsernen Decke' zu durchbrechen? Finden Sie heraus, was Agnes Varda tun würde. Familie und Karriere unter einen Hut bringen? Fragen Sie Beyonce. Sie wollen gesellschaftlichen Wandel bewirken? Angela Davis ist zur Stelle. Ziehen Sie eine Karte zu jeweilen Fragestellung und lassen Sie sich von den 50 hier versammelten Frauen durch jedes Dilemma leiten.

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Boys don’t cry. Identität, Gefühl und Männlichkeit

Boys don’t cry. Identität, Gefühl und Männlichkeit

"Hier ist es endlich, das brillante, persönliche, nicht-einmal-sexistische Buch des Jahrtausends über Männlichkeit und Politik, auf das die Welt gewartet hat." Laurie Penny

Männer weinen nicht. Sollten sie aber, denn sie haben allen Grund dazu: Starre Männlichkeitsbilder beherrschen noch immer die Identifikationsangebote - sei es in Erziehung, Beruf, Werbung oder Mainstream-Medien. Stark, unbesiegbar, wild und immer auf der Gewinnerspur sollen Männer sein, ob sie wollen oder nicht

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Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde

Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde

Autonomie, Freiheit und Selbstbestimmung: Der Konsumkapitalismus hat schon früh erkannt, dass die Anliegen der Frauenbewegung für ihn nützlich sind. Der markttaugliche Feminismus verlagert die Arbeit: weg von politischen Forderungen für alle, hin zur Arbeit an und für sich selbst. Welche Gefahren birgt diese Individualisierung, befeuert durch Social Media, für den Diskurs über Gleichberechtigung? Beate Hausbichler zeigt auf, wo überall Feminismus in dicken Lettern draufsteht, obwohl nur Selbstoptimierung, Selbstdarstellung und letztlich Konsum drinstecken, und welches Risiko das für eine politische Bewegung bedeutet.

Der Feminismus hat in den vergangenen Jahren einen erstaunlichen Imagewandel hingelegt. Superstars und Influencer verleihen sich mit kämpferischen Ansagen gegen Sexismus eine politische Note. Für Werbekampagnen gehören Erzählungen über weibliche Selbstbestimmung und Body Positivity zum Standardwerkzeug, der Ruf nach "Empowerment" prägt die Karriereliteratur mit feministischem Anstrich. Was hat es mit diesem Hype auf sich? Welche Gefahren bergen Social Media und Influencer für den Diskurs über Gleichberechtigung?

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Speak out! Die Kraft weiblicher Wut

Speak out! Die Kraft weiblicher Wut

Frauen haben in unserer Gesellschaft allen Grund, wütend zu sein - Sexismus, Diskriminierung, Misogynie -, aber zornige Frauen gelten als hysterisch, und so schweigen sie. Bis jetzt. Die US-amerikanische Aktivistin Soraya Chemaly zeigt in ihrem aufrüttelnden Buch, welche befreiende Kraft in weiblicher Wut steckt.

Gleichbehandlung ist bis heute inexistent: Mädchen sollen artig sein, Jungen durchsetzungsfähig. Frauen werden im Berufsalltag doppelt so oft unterbrochen wie ihre Kollegen. Bei gleichen Symptomen bekommen Männer Schmerzmittel - und Frauen Beruhigungsmittel. Anhand von Fakten und persönlichen Erlebnissen veranschaulicht Chemaly, wie die Erfahrung von Sexismus sich in Psyche und Körper von Frauen einschreibt und zu einer tiefsitzenden Wut wird. In Speak out! plädiert Chemaly für eine radikale Neubewertung weiblicher Wut: Richtig eingesetzt, kann sie zu einer mächtigen Waffe gegen persönliche und politische Unterdrückung werden und uns helfen, die Welt zu verändern.

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Sarah Mireku & Patience Amankwah [Hrsg.]: Unsere Seiten. Nimdiee Schwarzer Superheldinnen

Sarah Mireku & Patience Amankwah [Hrsg.]: Unsere Seiten. Nimdiee Schwarzer Superheldinnen

In diesem illustrierten Buch für Jung und Alt werden die Identitäten, Geschichten und Superkräfte verschiedener fiktiver Schwarzer/Afrodeutscher/Afro-Diasporischer Superheldinnen vorgestellt. Beispielsweise erfahren die Leser_innen, wie die Superheldinnen zusammengefunden haben, was ihre Visionen sind und wie sie zu ihren Superkräften gekommen sind. Die größte Stärke, die alle vereint, ist das Wissen. Nimdiee ist eine Superkraft!

Eine der vielen Besonderheiten dieses Buches ist, dass es von Schwarzen, Afrodeutschen, Afro-Diasporischen Mädchen und jungen Frauen konzipiert und gestaltet wurde.

Wir finden, dass es längst Zeit ist für dieses Buch, welches die Vielfältigkeit und das Wissen dieser Superheldinnen in der deutschsprachigen Literatur repräsentiert und ins Bewusstsein ruft. Ein inspirierendes Buch, das Mut macht.

Welche Superkraft steckt in dir? Auch du und dein_e Superheld_in findet auf den letzten Seiten dieses Buches euren (ganz eigenen) Platz, denn hier darfst du überlegen, welche Superkraft dir wichtig ist und nach deinen Vorstellungen kreativ werden.

Das Autor_innenkollektiv "The Power of Black Women" besteht aus 7 Mädchen und jungen Frauen zwischen 13 und 30 Jahren (Manu, Jenni, Hala, Maisha, Precious, Patience, Sarah), die sich als Schwarz, Afrodeutsch, Afro-Diasporisch bezeichnen. Sie haben im Rahmen eines Empowerment-Projektes in Bremen in der Jugendbildungsstätte LidiceHaus innerhalb eines Jahres zusammen Zeit verbracht, über politische Themen gesprochen, Buchseiten gestaltet und einander gegenseitig empowert.

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Susan Arndt: Sexismus – Geschichte einer Unterdrückung

Susan Arndt: Sexismus – Geschichte einer Unterdrückung

Zwar ist Sexismus spätestens seit #Aufschrei und #MeToo wieder in aller Munde. Doch meist wird bloß hitzig aneinander vorbei diskutiert statt auf der Grundlage von Wissen zu argumentieren. Susan Arndt versteht Sexismus als umfassendes Denk- und Herrschaftssystem. In ihrem grundlegenden Buch beschreibt sie sowohl seine Geschichte als auch, wie er sich bis heute äußert. Denn nur, wenn verstanden wird, was Sexismus eigentlich alles ist, kann er erkannt, verlernt und strukturell nachhaltig unterwandert werden - und koste es auch, Gewohntes und Privilegien aufzugeben.

Nicht wenige übersehen alltäglichen Sexismus oder leugnen ihn; und wird er kritisiert, stößt das auf Widerstand und Vorwürfe, zu moralisch oder politisch korrekt zu sein. Viele ziehen es inzwischen vor, sich gar nicht mehr zu äußern. Es gibt aber keine neutrale Position gegenüber Sexismus. Denn Sexismus ist ein umfassendes Denk- und Herrschaftssystem, das sich in die DNA unserer Gesellschaft eingeschrieben hat.

Susan Arndt identifiziert als seinen Kern das Postulat der binären Zweigeschlechtlichkeit. Es ermöglicht patriarchalische Herrschaft und legt die Grundlagen für die Diskriminierung von Frauen* sowie von homosexuellen, inter*sexuellen und trans*-geschlechtlichen Personen. Auch Männer* werden durch Sexismus als Individuen normiert und können dabei gebrochen werden. Das Buch zeigt diese systemischen Zusammenhänge von Sexismus als Machtsystem und Wissensarchiv auf, analysiert, warum er so mächtig werden konnte und beschreibt seine aktuellen Facetten. Dabei erzählt es auch von Alternativen und Gegenstrategien.

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Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution

Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution

Laurie Penny spricht das Unsagbare aus: Fucked-up Girls und Lost Boys, sexuelle Gewalt, Liebe und Lügen sind ihre Themen. Sie zeigt, dass Feminismus ein Prozess ist: Egal, wie man sich nennt - wichtig ist, wofür man kämpft.

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Zart und frei. Vom Sturz des Patriarchats

Zart und frei. Vom Sturz des Patriarchats

Es gibt derzeit kaum ein Thema, mit dem sich so viel Hass mobilisieren lässt wie mit Genderpolitik. Das Ressentiment reicht vom Spott über das Gendersternchen bis zu den Manifesten rechtsradikaler Terroristen. Carolin Wiedemann zeigt in ihrer eindringlichen Analyse, dass der antifeministische Diskurs ein zentrales Element des politischen Rechtsrucks ist - und bis in die politische Linke Sympathisanten hat.

Dagegen hilft keine individualisierte Verweigerung und auch kein neoliberales Durchschlagen, sondern nur kollektive queerfeministische Praxis. Die Autorin stellt neue (antipatriarchale) Beziehungsund Verhaltensweisen wie Co-Parenting und Post-Romantik vor, mit denen schon vielerorts ein zarter Umgang miteinander erprobt wird, der auch jene befreien wird, die noch immer unter Druck stehen, ihre Männlichkeit zu beweisen.

Eine radikale Analyse der Gewalt heutiger patriarchaler Herrschaft, eine Anstiftung zum rebellischen und zärtlichen Miteinander und ein Mutmacher für all jene, die sich seit Langem mit sexistischen Geschlechterverhältnissen auseinandersetzen, sie bekämpfen und ihnen im Alltag doch so oft nicht entkommen.

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Good Night Stories for Rebel Girls – 100 Migrantinnen, die die Welt verändern

Good Night Stories for Rebel Girls – 100 Migrantinnen, die die Welt verändern

Über große Träume und eine neue Heimat - das neue Buch von Elena Favilli, der Autorin des Bestsellers "Good Night Stories for Rebel Girls"

Der dritte Band der weltweit erfolgreichen "Rebel Girl Stories" versammelt Biografien von 100 Migrantinnen, die die Welt verändert haben. 100 außergewöhnliche Frauen aus Geschichte und Gegenwart, die ihre Heimat verließen, um in einem anderen Land ein neues Leben zu beginnen. 100 Frauen, die eine Zuflucht suchten, um ihre Träume zu verwirklichen und ihre Ideen mit der Welt zu teilen.
Die Ex-US-Außenministerin Madeleine Albright, die Modeschöpferin Dianne von Fürstenberg und die Publizistin Hannah Arendt gehören ebenso dazu wie Popstar Rihanna, die mexikanische Klimaaktivistin Xiye Bastida-Patrick oder die indische Kricket-Trainerin Lisa Sthalekar u.v.a. . illustriert mit 100 vierfarbigen, ganzseitigen Porträts.

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Natascha Ochsenknecht, Cheyenne Savannah Ochsenknecht: Wehr dich! Wie Mutter und Tochter gegen den Hass im Netz kämpfen

Natascha Ochsenknecht, Cheyenne Savannah Ochsenknecht: Wehr dich! Wie Mutter und Tochter gegen den Hass im Netz kämpfen

Cheyenne Savannah Ochsenknecht steht als Tochter berühmter Eltern seit ihrer Kindheit im Rampenlicht. Neben vielen Likes auf Instagram beschert ihr das aber auch Neid und Hass. Sie wird beleidigt und bekommt sogar Vergewaltigungs- und Morddrohungen.

Schon als Kind wurde sie in der Schule gemobbt. Als die Cyberattacken losgingen, kamen die Bauchschmerzen von damals wieder. Doch diesmal will Cheyenne das nicht einfach über sich ergehen lassen und geht gegen die Hater vor. Unter dem Schutz der Anonymität fühlen sich die Täter sicher, denn die sozialen Netzwerke kooperieren nicht ausreichend mit den Behörden, und viele Anzeigen werden nicht konsequent verfolgt.

Cheyenne und ihre Mutter Natascha Ochsenknecht zeigen in diesem Buch, wie sie mit Hasskommentaren umgehen und was sie sich von der Gesetzgebung wünschen. Denn zum Thema Cybermobbing wurde viel zu lange geschwiegen, obwohl die Langzeitfolgen, gerade bei Kindern und Jugendlichen, nachweislich verheerend sind und ganze Leben zerstören können. Deshalb kann es jetzt nur heißen: Wehr dich!

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Rebekka Endler: Das Patriarchat der Dinge. Warum die Welt Frauen nicht passt

Rebekka Endler: Das Patriarchat der Dinge. Warum die Welt Frauen nicht passt

WIE FÜR MÄNNER GEMACHTES DESIGN UNSER LEBEN BESTIMMT

Unsere Umwelt wurde von Männern für Männer gestaltet. In 'Das Patriarchat der Dinge' öffnet Rebekka Endler uns die Augen für das am Mann ausgerichtete Design, das uns überall umgibt. Und sie zeigt, welche mitunter lebensgefährlichen Folgen es für Frauen hat. Unsere westliche Medizin ist beispielsweise - mit Ausnahme der Gynäkologie - auf den Mann geeicht: von Diagnoseverfahren und medizinischen Geräten bis hin zur Dosierung von Medikamenten. Aber auch die Dummys für Crashtests haben den männlichen Körper zum Vorbild - und damit das ganze Auto samt Airbags und Sicherheitsgurten. Der öffentliche Raum ist ebenso für Männer gemacht: Architektur, Infrastruktur und Transport, sogar die Anzahl öffentlicher Toiletten oder die Einstellung der Temperatur in Gebäuden.
Wer überlebt einen Herzinfarkt? Wer friert am Arbeitsplatz und für wen ist er gestaltet? Für wen sind technische Geräte leicht zu bedienen? Für wen ist das Internet? Das Patriarchat ist Urheber und Designer unserer Umwelt. Wenn wir uns das bewusst machen, erscheinen diese Fragen plötzlich in einem neuen Licht.

»Rebekka Endler hat ein wichtiges Plädoyer für ein Umdenken im Design, in der Medizin und in der Konzeption unseres Alltags geschrieben.« Kristian Teetz, REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND

»Das Buch lädt einfach dazu ein, die eigene Umwelt auch mal genauer zu betrachten, zu hinterfragen und vielleicht auch ein bisschen zu verändern.« Katharina Mild, RADIO BREMEN

»Der Mann ist das Maß aller Dinge. Wer's nicht glauben kann sollte das angemessen wütende und herrlich humorvolle Buch von Rebekka Endler lesen« Barbara Knopf, B5 KULTUR

»Rebekka Endler hat [...] eine beeindruckende Bandbreite an Beispielen recherchiert.« Max Bauer, SWR2 AM MORGEN

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Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus

Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus

Unsere Kultur ist besessen von der Kontrolle über den weiblichen Körper, sie quillt über von Darstellungen unwirklicher weiblicher Schönheit. Gleichzeitig weidet sich die Presse an magersüchtigen Starlets, schwangeren Unterschichts-Teenagern und feuchten Schoßgebeten. Laurie Penny, jung und zornig, stellt die versteckten Strukturen der Verdinglichung bloß, die solchen Marktstrategien zugrunde liegen.

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Die Anleitung zur Selbstliebe: Liebe deinen Körper

Die Anleitung zur Selbstliebe: Liebe deinen Körper

Was, wenn jedes junge Mädchen ihren Körper lieben würde?

"Die Anleitung zur Selbstliebe: Liebe deinen Körper" ermutigt junge Mädchen und Frauen ihre Körper zu bewundern und zu feiern, für all die tollen Dinge, die man mit ihm anstellen kann!

Das Buch gibt eine Einführung in Selbstliebe und Selbstfürsorge und zeigt und feiert ganz diverse Körpertypen. Das hilft Mädchen dabei, ihre Einzigartigkeit wertzuschätzen.

Dieses Buch wurde für alle Mädchen geschrieben, ganz egal ob sie Signale eines negativen Körperbewusstseins senden oder nicht. Denn alle Mädchen verdienen es, die Werkzeuge und Strategien zu besitzen, mit einer Image-besessenen Welt umzugehen.

Mit praktischen Tipps, die...

... Selbstliebe und Selbstakzeptanz fördern.
... Mädchen die Hilfsmittel geben, um mit einer Image-besessenen Welt umzugehen.
... diverse Körpertypen und deren Schönheit zeigen und feiern.
... geschlechterneutral formuliert sind, so dass auch Jungs etwas davon haben.

"Dieses Goldstück von einem Buch ist nicht nur extrem wichtige Lektüre für Kinder. Die heilsame Botschaft, einfachen Wahrheiten und therapeutischen Ratschläge sind umgeben von einigen der schönsten, diversesten Illustrationen junger Körper, die ich bisher gesehen habe. Ein Bravo an die Autorin und die Illustratorin!"
- Andrea Wachter, Autorin von "Getting Over Overeating for Teens"

"Ich möchte eine Million Exemplare dieses Buchs kaufen und jedem einzelnen Mädchen geben, das ich kenne. Die Botschaft ist so wichtig in unserer Gesellschaft und die Illustrationen sind so süß und toll, dass sie die Ideen in diesem Buch wirklich zum Leben erwecken."
- Katja Lorenz, Bremerhaven

"Ich habe das Buch meine Cousine gegeben, die bald aufs Gymnasium kommt. Sie ist ein sensibles Mädchen, die sich riesige Sorgen darüber macht, wie sie aussieht und sich mit anderen Mädchen vergleicht. Dieses Buch hat ihr geholfen zu verstehen, dass jeder Mensch auf seine Art schön, individuell und perfekt ist."
- Lea Brandt, Essen

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Body Politics

Body Politics

Frauen sollen dem Schönheitsideal entsprechen, aber nicht zu individuell sein. Wer dem Ideal nicht entspricht, soll sich wenigstens selbst lieben. Der Druck auf Frauen ist so hoch wie nie, und wie seit Jahrhunderten bestimmt der männliche Blick, welche Frauenkörper attraktiv sind. Haben wir verlernt, unsere Körper zu akzeptieren und dankbar für das zu sein, was sie täglich leisten?

Melodie Michelberger fragt, wem es nützt, dass sich Millionen Frauen nicht hübsch genug fühlen. Sie weiß, wie Feminismus uns hilft, gegen das traditionelle Schönheitsideal zu rebellieren - denn es ist Zeit für ein diverses Bild von Schönheit und die Akzeptanz verschiedener Körperformen.

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Yasmina Banaszczuk, Nicole von Horst, Mithu Melani Sanyal, Jasna Strick: “Ich bin kein Sexist, aber …” Sexismus erlebt, erklärt und wie wir ihn beenden

Yasmina Banaszczuk, Nicole von Horst, Mithu Melani Sanyal, Jasna Strick: “Ich bin kein Sexist, aber …” Sexismus erlebt, erklärt und wie wir ihn beenden

Immer noch tabu: Wie Sexismus unsere Gesellschaft durchdringt und sich auswirkt

Unter dem Stichwort #aufschrei veröffentlichten in den vergangenen Monaten tausende Frauen ihre Erfahrungen mit Sexismus auf Twitter. Und unter anderem auf der Webseite alltagssexismus.de schreiben täglich viele Frauen ihre Erlebnisse auf.

Die Autorinnen Yasmina Banaszczuk, Nicole von Horst und Jasna Strick gehören zu jenen, die den #aufschrei initiierten, ihn begleitetet haben und in den klassischen Medien darüber sprachen. Gemeinsam mit der Kulturwissenschaftlerin und Journalistin Mithu M. Sanyal schreiben sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln über Sexismus und seine Auswirkungen.

Nicole von Horst macht sich Gedanken darüber, warum #aufschrei so viele Frauen berührt hat, während Jasna Strick die darauf folgenden Abwehrmechanismen analysiert. Yasmina Banaszczuk geht auf die Verbindung von Systemen und Sexismus ein, während Mithu M. Sanyal Alternativen untersucht und Lösungsansätze vorstellt. Der Band liefert einen längst überfälligen Beitrag zum Thema Alltagssexismus aus der Perspektive von Frauen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe.

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Blu Doppe, Daniel Holtermann (Hrsg.): Vom Scheitern, Zweifeln und Ändern. Kritische Reflexionen von Männlichkeiten

Blu Doppe, Daniel Holtermann (Hrsg.): Vom Scheitern, Zweifeln und Ändern. Kritische Reflexionen von Männlichkeiten

Warum setzen sich eigentlich so wenige Männer für die Gleichberechtigung aller Geschlechter ein, wenn doch die Ungerechtigkeiten so offensichtlich sind?

Die derzeitigen Ausformungen der Männlichkeiten spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung wie auch der Beständigkeit von Patriarchat, Sexismus und geschlechtlichen Ungleichheiten auf strukturellen Ebenen. Aber ebenso üben sie Einfluss auf der individuellen Ebene aus.

Der vorliegende Sammelband nähert sich dem Thema aus 15 verschiedenen Perspektiven, sowohl cis-männlichen als auch anderen. Er verknüpft und berücksichtigt dazu abstrakt-analytische und biografisch-persönliche Herangehensweisen, bringt diese immer wieder in Zusammenhang und beschreibt Wechselwirkungen.

Zentrales Anliegen des Sammelbandes ist es, aufzuzeigen, wo und wie geschlechtliche Machtstrukturen offensichtlich und subtil fortbestehen, selbst wenn die involvierten Personen ein ernsthaftes Interesse daran haben, diese abzubauen. Die Zielrichtung ist dabei, Wege für ein gutes Zusammenleben für alle zu finden, in dem Geschlecht keine Ungleichheiten, Gewalt und Hierarchien mehr erzeugt.

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Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories

Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories

Die junge Bestsellerautorin Chimamanda Ngozi Adichie machte mit ihrem TED-Talk 'We Should All Be Feminists' (dt.: 'Mehr Feminismus!') Furore. Popsängerin Beyoncé Knowles sampelte einige Passagen daraus in ihrem Song 'Flawless'. Mehr als 1,5 Millionen User sahen ihn im Netz, hier liegt er nun zum Nachlesen vor; gemeinsam mit vier neuen Stories, die Adichie einmal mehr als Erzählerin von Weltrang zeigen.

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Radikale Selbstfürsorge. Jetzt! Eine feministische Perspektive

Radikale Selbstfürsorge. Jetzt! Eine feministische Perspektive

Svenja Gräfen hielt Self-Care lange für egoistisch, unsolidarisch und allem voran für ein falsches Versprechen der milliardenschweren Wellness-Industrie. Höchste Zeit für ein Update: Denn eigentlich ist Selbstfürsorge weder Produkt noch Luxus, sondern zugänglich für jede*n und eine Basis, um auch für andere da sein zu können. In diesem Buch erzählt die Autorin von eigenen Strategien und Erfahrungen. Sie macht deutlich, warum Self-Care gerade jetzt so wichtig ist - und weshalb Selbstfürsorge und Feminismus einander nicht widersprechen, sondern sogar zusammengehören.

»Das erste Buch über Selbstfürsorge, das ich durchgelesen habe - ohne mir vor Wut ins Knie beißen zu wollen. Tatsächlich geht es mir sogar besser als vorher! Weil Gräfen alle ermutigt, sich mit sich selbst zu beschäftigen, um am Ende mehr Kraft für andere zu haben. Eine Einladung - nicht nur für Feminist*innen.« Ninia LaGrande

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Frauen bauen. Kinder entdecken Architektinnen

Frauen bauen. Kinder entdecken Architektinnen

Dass Frauen bauen, ist gar nicht so selbstverständlich und auch noch nicht lange so. Gerade mal um die hundert Jahre sind es, dass Frauen Architektur studieren und bauen dürfen. Auch wenn Architektur längst kein Männerberuf mehr ist, gibt es immer noch sehr wenige Architektinnen, sodass man auf sie und ihre Bauwerke aufmerksam machen muss. In diesem Buch werden einige Architektinnen und ihre bekanntesten Gebäude vorgestellt.

Kindern wird ein einfacher Zugang zu Leben und Werk von zwölf Architektinnen ermöglicht. Auf zwei Doppelseiten werden mit zahlreichen liebevollen Illustrationen und Fotos die biografische Stationen und ein bedeutendes Bauwerk beschrieben.

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Julia Korbik: Stand Up. Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene

Julia Korbik: Stand Up. Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene

Die Antwort ist ganz einfach: Wir sind von echter Gleichberechtigung noch meilenweit entfernt. Solange Heidi Klum im Fernsehen ihre dressierten Mädchen vorführt, solange die sozialen Medien alte Rollenbilder wieder neu beleben und Mädchen denken, es sei wichtiger, hübsch als klug zu sein, solange die Zahl der Schönheitsoperationen weiter wächst, solange Frauen für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommen als Männer - so lange ist nicht alles gut.

Julia Korbik hat ein Handbuch für junge Frauen geschrieben, die endlich etwas verändern wollen: bunt, unterhaltsam, informativ, auf dem neuesten Stand. Mit neuen Interviews und Porträts von starken Frauen, die heute Vorbilder sind: Emma Watson, Taylor Swift, Margarete Stokowski, Sophie Passmann, Chimamanda Ngozi Adichie, Beyoncé und vielen mehr.

Ausgezeichnet mit 'Die schönsten deutschen Bücher, Stiftung Buchkunst, Kategorie Wissenschaftliche Bücher', 2015.

Inhaltsbeschreibung der Ausgabe von 2014:

Noch ein Buch zum Thema Feminismus? Nein, wir haben das erste Buch für die junge Generation, das wirklich informieren und aufklären will, über die Geschichte und die Gegenwart des Feminismus, ohne Bauchnabel-Perspektive und Selbstbespiegelung, das erste Buch für junge Frauen um die 20, die gerade von der Schule kommen und denen (scheinbar) die Welt offen steht. Es ist ein Reiseführer durch den Feminismus-Dschungel, ein Aufklärungsbuch voller Fakten und Daten, Interviews und Popkultur-Tipps mit Infografiken und Illustrationen, ein Buch, das den jungen Frauen zeigen soll, wo wir heute stehen und was es noch zu tun gibt.

Lässig und humorvoll klärt Julia Korbik, was das eigentlich ist, Feminismus. Wie er das eigene Leben verbessern kann und das von Frauen und Männern im Allgemeinen. Korbik stellt Feministinnen und Feministen vor, von deutschen Aktivistinnen über britische Autorinnen bis hin zu amerikanischen Regisseuren. Sie gibt Musik- und Serientipps, analysiert Sexismus-Typen und zeigt, dass Feminismus für jeden und jede etwas ist. Egal, ob man Turnschuhe trägt oder High Heels, Ballett mag oder Rugby. Stand Up ist ein cooles, radikales Manifest für den Feminismus, hier können Anfänger einsteigen und Fortgeschrittene noch Neues finden und Altbewährtes wiederentdecken.

Julia Korbik hat ein cooles, radikales Manifest für junge Frauen geschrieben, denn sie sind es, die die Welt verändern.

Ihr Buch, bestehend aus Text, bunten Bildern und Illustrationen, zeigt, wie wichtig es ist, dass wir jetzt nicht einschlafen, sondern aufwachen, damit es nicht erst in hundert Jahren Gleichberechtigung gibt, sondern ein bisschen früher.

»Das Buch liefert alle Basics rund um das Thema ... Korbiks witzig-ironischer Plauderton macht die Beschäftigung mit Feminismus zu einer unterhaltsamen Angelegenheit ... Stand Up macht vor allem Feminismus-Neulingen Mut.«
- Missy Magazine -

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Sebastian Tippe: Toxische Männlichkeit. Erkennen, reflektieren, verändern

Sebastian Tippe: Toxische Männlichkeit. Erkennen, reflektieren, verändern

Toxische Männlichkeit ist ein gesamtgesellschaftliches Problem: aufgrund ihrer Sozialisation entwickeln Männer Denk- und Verhaltensmuster, mit denen sie Frauen, weiteren marginalisierten Menschen sowie sich selbst enorm schaden. Während patriarchale Strukturen Männern Macht und Privilegien verschaffen, verwehren sie Frauen diese gleichzeitig.

Toxische Männlichkeit beginnt bei alltäglichem Verhalten: dem permanenten Unterbrechen von Frauen, dem Ausgeben der Ideen von Frauen als die eigenen, der Fokussierung auf eigene sexuelle Bedürfnisse. Sie hat auch einen negativen Einfluss auf die Gesundheit und Lebenserwartung von Männern, indem sie das Risikoverhalten, den Missbrauch von Suchtmitteln und die Suizidrate erhöht. Dazu kommt Gewalt gegen Frauen in Form von Stalking, Übergriffigkeiten, Vergewaltigungen, Pornografie, Prostitution und Femiziden.

Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die gesellschaftlichen Bereiche, in denen toxische Männlichkeit deutlich wird. Der Autor stellt Reflexions- und Lösungsmöglichkeiten für Männer vor, die sie dabei unterstützen können, eigene problematische Anteile zu bearbeiten. Er formuliert seine Forderungen an Politik und Bildung und präsentiert pädagogisches Handwerkszeug der feministischen Jungenarbeit für Eltern und Fachleute sowie Erfahrungsberichte für praktische Einblicke.

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Porn Chic. Die Pornografisierung des Alltags

Porn Chic. Die Pornografisierung des Alltags

Britney Spears und Paris Hilton, Vorbilder für Millionen von Mädchen, haben als Erste ihre rasierten Geschlechtsteile in die Kameras gehalten. Pornostars wie Jenna Jameson erlangen Pop-Star-Status. Pornografische Songtexte, SM-inspirierte Bühnenoutfits und Striptease-ähnliche Choreografien sind Kult, Porno-Partys gibt es inzwischen in Kleinstadtclubs, und Babys tragen Strampler mit 'Porn Star'-Aufdruck. 'Porn Chic' ist allgegenwärtig. Die Anonymität und leichte Zugänglichkeit des Internets haben zu einem Anstieg der Amateur-Pornografie geführt, aber auch zu immer extremeren Inhalten: Doppelpenetrationen, 'Ass-to-mouth' und Oralsex bis zum sprichwörtlichen Erbrechen. Das Publikum wird immer jünger. Mit dem Mobiltelefon ist der Zugriff auf Internet-Pornografie - im wahrsten Sinne des Wortes - kinderleicht. Kinder und Jugendliche verschicken auch selbstproduzierte pornografische Bilder und Videoclips. Mädchen und Jungen orientieren sich an pornografischen Leitbildern. Wer das nicht kann oder mag, wird nicht akzeptiert.

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Queer. Eine illustrierte Geschichte

Queer. Eine illustrierte Geschichte

'Queer - eine illustrierte Geschichte' beleuchtet die Geschichte und Entstehung von Queer-Theorie und LGBTQ -Aktivismus. Das Buch führt durch die historischen Entwicklungen, erklärt Begrifflichkeiten und stellt einzelne Theoretiker innen und Bewegungen vor.

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Ungezähmt

Ungezähmt

Seit ihrem zehnten Lebensjahr strebt Glennon Doyle danach, gut zu sein: eine gute Tochter, eine gute Freundin, eine gute Ehefrau - so wie die meisten Frauen schon als Mädchen lernen, sich anzupassen. Doch statt sie glücklich zu machen, hinterlässt dieses Streben zunehmend ein Gefühl von Müdigkeit, Über- und Unterforderung. Glennon - erfolgreiche Bestsellerautorin, verheiratet, Mutter von drei Kindern - droht, sich selbst zu verlieren. Bis sie sich eines Tages Hals über Kopf in eine Frau verliebt - und endlich beschließt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Glennon Doyle zeigt uns, was Großes geschieht, wenn Frauen aufhören, sich selbst zu vernachlässigen, um den an sie gestellten Erwartungen gerecht zu werden, und anfangen, auf sich selbst zu vertrauen. Wenn sie auf ihr Leben schauen und erkennen: Das bin ich. Ungezähmt.

Frauen! Mit diesem Buch können wir es uns nicht gemütlich machen. Es ist unerträglich, es tut weh und es legt den Finger in unsere Wunden. Wir können Ungezähmt nicht lesen, ohne uns der Gitterstäbe bewusst zu werden, die unser Leben umstellen. Und mit jeder Seite wächst die Sehnsucht nach Freiheit. Und der Mut, sich auf die Suche zu machen nach dem eigenen, wilden, ungezähmten Ich, nach dieser wunderbaren Frau, die wir sind, wenn wir aufhören, anderen gefallen zu wollen. Iss den Apfel, Eva, und lass es brennen!

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Inter. Ein Handbuch über Intergeschlechtlichkeit

Inter. Ein Handbuch über Intergeschlechtlichkeit

Um Intergeschlechtlichkeit greifbar und verständlich aufzubereiten, hat die Autorin und Grafikerin Carolin Fritzsche ein Handbuch entworfen, das sich mit Definitionen auseinandersetzt, Fachbegriffe erklärt und einen Diskurs über Intergeschlechtlichkeit im binären System verständlich macht.

Dieser grafisch aufwendig gestaltete Band bietet - neben einem Überblick über Formen medizinischer Eingriffe - eine detaillierte Beschreibung der politisch-juristischen Situation sowie eine Zusammenstellung von Vereinen und Organisationen, die sich für die Rechte intergeschlechtlicher Menschen einsetzen. Das Handbuch Intergeschlechtlichkeit überzeugt dabei durch seinen modernen Charakter: Das Thema wirkt durch die klaren Strukturen des Designs und durch die Gestaltung eher wie ein Indie-Magazin als ein Aufklärungsbuch. Inhaltliche Fakten wurden in Zusammenarbeit mit dem Verein Intersexuelle Menschen e.V. und der Organisation "Die dritte Option" verfasst.

Das Handbuch steht dafür, das Schweigen zu brechen und intergeschlechtliche Menschen sichtbar zu machen, sie aus dem Schatten in den Vordergrund gesellschaftlicher Wahrnehmung und in Diskurse treten zu lassen.

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Susanne Gaschke: Die verkaufte Kindheit. Wie Kinderwünsche vermarktet werden und was Eltern dagegen tun können

Susanne Gaschke: Die verkaufte Kindheit. Wie Kinderwünsche vermarktet werden und was Eltern dagegen tun können

Rettet die Kindheit

Immer dreister greifen Konsumindustrie und Werbung nach unseren Kindern. Vom Kleinkind bis zum Teenager werden sie zu Kunden gemacht und dadurch ihrer Kindheit beraubt. Susanne Gaschke warnt in ihrem neuen Buch vor diesem Ausverkauf. Sie ermutigt Eltern, ihre Erziehungsverantwortung ernst zu nehmen und zeigt Strategien für die Rückeroberung der Kindheit.

Die Kindheit wird immer kürzer. Schon eine Siebenjährige geniert sich heute mit einer Puppe im Arm gesehen zu werden. Stattdessen nutzen Jungen und Mädchen schon sehr früh die Medien der erwachsenen Kommunikationsgesellschaft. Unmittelbar nach der Grundschule treten sie in eine Phase altersloser Jugendlichkeit ein. Für die Werbeindustrie sind die "Kids", wie sie ganz bewusst genannt werden, die idealen Kunden: Sie sind spontane, ungehemmte Konsumenten und leicht manipulierbar. Eltern sind zunehmend verunsichert, wollen in dieser bunten Spaßwelt nicht als alt und autoritär gelten oder als Spielverderber dastehen. Wie also reagieren, wenn sich der Junior das iPhone zu Nikolaus wünscht oder zum 13. Geburtstag der Tochter das Louis Vuitton-Täschchen her muss?

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JJ Bola: Sei kein Mann. Warum Männlichkeit ein Albtraum für Jungs ist

JJ Bola: Sei kein Mann. Warum Männlichkeit ein Albtraum für Jungs ist

Wann ist ein Mann ein Mann?

In der Ära von Trump, #MeToo und Attentätern wie in Halle oder Hanau ist Männlichkeit kein positiver Begriff mehr. Der Aktivist JJ Bola sucht Auswege aus der Krise. Dabei betrachtet er Einflüsse aus nichtwestlichen Traditionen, aus Popkultur und der LGBTQ+-Community und zeigt, wie vielfältig Männlichkeit sein kann.

JJ Bola lädt in versöhnlichem Ton ein zum Gespräch zwischen verhärteten Fronten. Denn erst wenn sich auch die Männer und der Begriff von Männlichkeit verändern, wird es echte Geschlechtergerechtigkeit geben.

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Das kleine Übungsheft – Frieden schließen mit dem eigenen Körper

Das kleine Übungsheft – Frieden schließen mit dem eigenen Körper

Das Glück des Augenblicks entdecken: vier neue starke Themen aus der Bibliothek der guten Gefühle

Mit dem eigenen Körper führen wir die längste Beziehung in unserem Leben. Umso wichtiger ist es, ihn zu akzeptieren und Freundschaft mit ihm zu schließen, statt selbstzweifelnd und mit Ablehnung in den Spiegel zu blicken. Mit vielen Tests, stärkenden Übungen und Meditationen verabschieden Sie sich vom Perfektionismus und der Tyrannei des gängigen Schönheitsideals. Freuen Sie sich auf ein neues entspanntes Körpergefühl.

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Unerschrocken. Fünfzehn Porträts außergewöhnlicher Frauen

Unerschrocken. Fünfzehn Porträts außergewöhnlicher Frauen

Josephine Baker brachte tanzend den Jazz und Charleston nach Europa und engagierte sich für die Rechte von Schwarzen. Tove Jansson, Schöpferin der Mumins, lebte offen die Liebe zu ihrer Lebenspartnerin. Und die libanesische Bürgerrechtlerin Leymah Gbowee setzt sich in gewaltfreiem Kampf für die Sicherheit von Frauen ein.

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Die Gesellschaft der Anderen

Die Gesellschaft der Anderen

"Den Kampf gegen die Ungleichheit kann man nicht allein führen." Naika Foroutan und Jana Hensel.
In diesem Buch diskutieren zwei der profiliertesten Frauen ihres Faches über Deutschland seit der Wiedervereinigung: die Migrationsforscherin Naika Foroutan und die Journalistin und Ostdeutschland-Expertin Jana Hensel. Ihre lebendige und kontroverse Auseinandersetzung macht klar: Migrantische und ostdeutsche Perspektiven werden oft vergessen oder an den Rand gedrängt. Wer aber Deutschland und seine plurale Gegenwart verstehen will, muss die Erfahrungen, Prägungen und Erzählungen der Anderen kennen.
"Naika Foroutan betrachtet Deutschland aus migrantischer Perspektive, ich mit dem Blick einer Ostdeutschen. Herausgekommen ist dabei ein Buch für die Westdeutschen." JANA HENSEL.
"Wiedervereinigung, Migrationsabwehr, Integrationsphantasien und das Scheitern daran - Jana Hensel und ich versuchen, Deutschland zeitdiagnostisch neu zu erzählen." NAIKA FOROUTAN
»Ein Dialog, der gleich zu Beginn des Buches den intellektuellen Austausch einleitet. Der Perspektivwechsel, den die Autorinnen mit ihrem Buch anregen, ist für alle hier Lebenden bereichernd.«

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Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht?

Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht?

"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Diverse"?

Wie können Texte, Formulare, Nachrichten und Gespräche so formuliert werden, dass sich auch Personen angesprochen fühlen, die sich nicht als Frauen und Männer verstehen?
Welche Formen gibt es für genderneutrale Begrüßungen und Anreden, schriftlich und mündlich? Wie können Formulare, Rechnungen, Anschreiben und überhaupt tägliche Kommunikation gestaltet werden, ohne zu diskriminieren? Wie ist es möglich, Verwandtschaftsverhältnisse zu benennen, ohne immer wieder Geschlecht aufzurufen?
Diese Fragen und viele mehr werden mit konkreten Formulierungsvorschlägen beantwortet und anhand zahlreicher Beispiele illustriert. Der Leitfaden hilft beim Formulieren in 100 verschiedenen Alltags- und Berufssituationen - als kleines Nachschlagewerk, als immerwährende Inspirationsquelle, zum Nachdenken und Diskutieren mit anderen.

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Elisabeth Lechner: Riot, don’t diet! Aufstand der widerspenstigen Körper

Elisabeth Lechner: Riot, don’t diet! Aufstand der widerspenstigen Körper

"In fünf Schritten zur Schönheitsrevolution: Die Zukunft ist widerspenstig!"

Dicke, haarige, queere, alternde Körper, People of Colour, Menschen mit Behinderung: Wer in unserer Gesellschaft nicht der Norm entspricht, wer sich und seinen Körper nicht dem kommerzialisierten Zwang zur Selbstoptimierung unterwirft, wird marginalisiert, gemobbt und ausgegrenzt. Doch wer definiert Schönheit und wem nützt das? Klar ist jedenfalls: Schönheit ist nicht nur ein Geschäft, sie ist vor allem eines: politisch.

Wenn eine Frau wegen unrasierten Beinen Morddrohungen bekommt, wenn Jobbewerbungen nach dem Körpergewicht beurteilt werden, wenn ein dunklerer Teint "in" ist, aber Schwarze Menschen weiterhin strukturell diskriminiert werden - dann ist ein Umdenken der Mehrheit und ein Aufstand gerade für jene Menschen notwendig, die besonders unter dem Schönheitsdruck in den Medien und an unserem Umgang miteinander leiden. Elisabeth Lechner trifft AktivistInnen, zerlegt gekonnt gängige Vorurteile und legt einen ermutigenden 5-Punkte-Plan vor, wie echte Solidarität aussehen kann und wie wir alle unseren Begriff von Schönheit hinterfragen können.

Dem Riot schließen sich an:
Christl Clear - kerosin95 - Laura Gehlhaar - Linus Giese - minusgold - Mireille Ngosso - Ulrike Schöflinger uvm.

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Rachel Ignotofsky: Furchtlose Frauen, die nach den Sternen greifen. 50 Porträts faszinierender Wissenschaftlerinnen

Rachel Ignotofsky: Furchtlose Frauen, die nach den Sternen greifen. 50 Porträts faszinierender Wissenschaftlerinnen

Der New York Times-Bestseller zum Trendthema Women Empowerment

Frauen können alles erreichen!

Vulkane erforschen, mit Gorillas leben, ins All fliegen - mit ihren einzigartigen Fähigkeiten, ihrem Mut und ihrem Wissensdrang sind die 50 außergewöhnlichen Frauen, die Rachel Ignotofsky in spannenden Porträts vorstellt, eine Inspiration für alle Frauen und Mädchen.

Der wundervoll illustrierte New York Times-Bestseller feiert die Erfolge von Frauen wie Jane Goodall oder Marie Curie, die - allen Widrigkeiten zum Trotz - den Weg geebnet haben für die nächste Generation von Ingenieurinnen, Biologinnen, Mathematikerinnen, Ärztinnen und vielen mehr - und zeigt so, dass jeder seine Träume verwirklichen kann, solange man an sich selbst glaubt.

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Lieber ich als perfekt. Warum Denken schön macht und wie ich authentisch lebe

Lieber ich als perfekt. Warum Denken schön macht und wie ich authentisch lebe

Tschüss Schönheitsideal - hallo Individualität!

Bauch, Beine, Po zu dick, der Busen zu groß, eine Falte hier und Cellulitis dort. Die Arbeit an der ewigen Baustelle Körper kann ganz schön anstrengend sein und wirklich schlechte Laune machen. Deshalb zeigt Regula Stämpfli jetzt allen Frauen, die in der Selbstoptimierungsfalle sitzen, einen Weg nach draußen. Mit Witz und geistreichen Geschichten über beeindruckende Frauen und weibliche Schönheitsideale macht sie Lust auf Individualität. Finden Sie heraus, wer Sie fernab des Normierungs- und Schlankheitswahns sind oder auch noch sein könnten. Wer seit zwanzig Jahren denselben Haarschnitt trägt, weil er sich nicht getraut hat, etwas Neues auszuprobieren, wird mit diesem myBook garantiert einen Friseurtermin vereinbaren. Ein sinnliches und philosophisch stimmiges Leben zu führen verändert alles. Ohne die Einflüsterungen der Diätindustrie lebt es sich ganz anders, als Sie sich das vorstellen können.

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Unerschrocken 2. Fünfzehn Porträts außergewöhnlicher Frauen

Unerschrocken 2. Fünfzehn Porträts außergewöhnlicher Frauen

Weitere beeindruckende Frauen porträtiert Pénélope Bagieu im zweiten Band von 'Unerschrocken', darunter bekannte Namen wie die Kunstsammlerin Peggy Guggenheim und noch zu entdeckende Persönlichkeiten wie die Vulkanologin Katia Krafft. Sie alle führen und führten ein selbstbestimmtes Leben und haben die Welt verändert.

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Feminist City. Wie Frauen die Stadt erleben

Feminist City. Wie Frauen die Stadt erleben

Die Stadt ist ein ständiger Schauplatz des Kampfes zwischen den Geschlechtern. Feministische Fragen nach Sicherheit und Angst, bezahlter und unbezahlter Arbeit, Rechten und Repräsentation demontieren das, was wir für selbstverständlich halten und über Städte und Freiräume zu wissen glauben. Doch vielleicht liegt in der Stadt ja auch unsere beste Chance, neue soziale Beziehungen zu gestalten, die auf Fürsorge und Gerechtigkeit basieren?
Um gemeinsam gerechtere, nachhaltigere und solidarischere Städte zu schaffen, müssen die Barrieren, die Frauen unterdrücken (sollen), überwunden, muss städtischer Raum beansprucht werden. Mit »Feminist City« kartiert Leslie Kern die Stadt aus neuen Blickwinkeln. Sie schreibt über die Freuden und Gefahren des Alleinseins, widmet sich Themen wie Angst, Mutterschaft, Freundschaft und Aktivismus. Sie entwirft einen feministischen, intersektionalen Ansatz, mit dem Städte historisch neu betrachtet werden können und der uns die Augen öffnet für Wege in eine lebenswerte urbane Zukunft.

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Hallo, hört mich jemand? Rassismuskritische und feministische Kolumnen und Kommentare

Hallo, hört mich jemand? Rassismuskritische und feministische Kolumnen und Kommentare

Während die einen nichts machen müssen, um gehört zu werden, müssen manche anderen so laut schreien, wie sie können, weil sich die Gesellschaft nicht für ihr Schicksal interessiert. Ungefähr so entstand das Buch "Hallo, hört mich jemand?".

Sibel Schick ist eine scharfsinnige Kommentatorin unserer gegenwärtigen Gesellschaft. Sie versteht es wie keine andere, den Finger in die Wunde zu legen und dabei neue Zugänge zu den wichtigen Diskursen unserer Zeit zu verwenden - klar, mitreißend und für alle verständlich.

"Hallo, hört mich jemand?" ist eine Sammlung aus den Kolumnen und Kommentaren Schicks über Rassismus, Klassismus, Sexismus, Identität und Sprache, geschrieben aus ihrer einzigartigen Innen-Außen-Perspektive, die in der deutschsprachigen Medienlandschaft zu kurz kommt. Wer Deutschland verstehen möchte, muss Sibel Schicks Buch lesen.

"Sibel Schick legt alles auf den Tisch, was Deutschland gern verdrängen würde. Ihre Texte sind eine Mischung aus präziser Analyse, ehrlicher Wut und wunderschöner Poesie." - Margarete Stokowski

"Es gibt derzeit niemanden, der die Deutschen so treffsicher auf die Palme bringt wie Sibel Schick." - Leo Fischer

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Amanda Leduc: Entstellt. Über Märchen, Behinderung und Teilhabe

Amanda Leduc: Entstellt. Über Märchen, Behinderung und Teilhabe

»Veränderungen sind möglich - und längst überfällig. Achten Sie auf Ihre Sprache. Hinterfragen Sie Ihre Geschichten. Lesen Sie dieses kluge, störrische Buch.« The Washington Post

Die Märchen und Geschichten, die wir als Kinder erzählt bekommen, prägen unsere Wahrnehmung der Welt. Was aber passiert, wenn man sich eher mit dem Biest identifiziert als mit der Schönen? Wenn jede hässliche, entstellte, behinderte Märchenfigur als böse gilt, verhöhnt und bestraft wird - wie kann sich das Biest dann jemals ein Happy End erhoffen?

Amanda Leduc untersucht Märchen in Text und Film, von den Brüdern Grimm über Hans Christian Andersen bis zu Walt Disney und Game of Thrones. In den Geschichten erkennt man das Gute stets an seiner Schönheit und das Böse an seinem entstellten Körper. Behinderung dient als Metapher für Minderwertigkeit und Schlechtigkeit, als etwas, das es zu überwinden gilt, das dem Glück im Wege steht und bestenfalls Mitleid verdient. Stets ist es das Individuum, das sich verändern und anpassen muss, nicht die Gesellschaft. Diese Narrative, so zeigt Leduc, spiegeln sich in der gesellschaftlichen Wirklichkeit, in unserem Umgang mit Behinderung.

Mitreißend und voller Empathie verbindet sie eine kulturtheoretische Analyse der Figuren und Stoffe mit persönlichen Erfahrungen aus ihrem Leben mit Zerebralparese. Sie nimmt die Gesellschaft in die Pflicht und fordert Raum für neue Geschichten, die Behinderung sichtbar machen und als gleichwertige Lebensrealität anerkennen: »Was passiert mit der Geschichte, wenn wir einander die Hand reichen?«

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Sybille Beck: An mein Rebel Girl. 50 Geheimnisse, die dir helfen, alles zu erreichen

Sybille Beck: An mein Rebel Girl. 50 Geheimnisse, die dir helfen, alles zu erreichen

Jede Mutter wünscht sich für ihre Tochter, dass sie zu einer starken, freien und unabhängigen Frau heranwächst. Sie möchte sie vor Fehlern bewahren und ihr Ratschläge für ein gutes Leben geben.

Dieses Buch versammelt die Erfahrungen und Tipps einer Mutter, die sie ihren Töchtern fürs Leben mitgeben möchte. Dass sie für ihre Träume kämpfen soll und auch mal unbequem werden darf. Oder dass es nicht so schlimm ist, wenn sie nicht weiß, was sie will, solange sie nur genau weiß, was sie nicht will. Dass sie jede Menge gute Bücher lesen sollte und bei den schlechten nach 20 Seiten aufhören. Und dass es den einen Satz gibt, den sie sich absolut nie und von niemandem sagen lassen soll, nämlich: 'Das ist nichts für Mädchen.

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Das feministische Mach-Mit-Buch

Das feministische Mach-Mit-Buch

Feminismus und Witz, Kämpfen und Lachen gehen in Gemma Corrells neuem, superaktuellem feministischen Mitmachbuch bestens zusammen. Frauen an die Stifte - macht, lacht und malt mit!

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Wenn ich die Wahl habe zwischen Kind und Karriere, nehme ich das Sofa

Wenn ich die Wahl habe zwischen Kind und Karriere, nehme ich das Sofa

Claudia Haessy schreibt irrsinnig komisch und herrlich derb über die angeblich schönste Zeit im Leben einer Frau. Für die meisten versprechen die zwei Streifen auf dem Schwangerschaftstest das ersehnte Glück, für Claudia dagegen eher eine mittelgroße Katastrophe. Denn Kinder mag sie eigentlich nicht sonderlich.

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Väter und Töchter. Ein Beziehungsbuch

Väter und Töchter. Ein Beziehungsbuch

Wie Väter ihre Töchter prägen - und umgekehrt
Ob nur Erzeuger, Versorger oder emotionale Hauptperson: Das Buch misst die Möglichkeiten und auch die Leerstellen von Väter-Töchter-Beziehungen aus. Und es handelt davon, wie Väter heute versuchen, einen von der traditionellen Vaterrolle unabhängigen Weg mit ihren Töchtern zu gestalten.
Jede Frau ist Tochter eines Vaters. Der Blick dieses Mannes, seine Werte und Botschaften haben Prägekraft ? manchmal ein Leben lang. Sogar, wenn er nur als Erzeuger in Erscheinung getreten, von der Familie getrennt oder ganz abwesend ist. Susann Sitzler lotet in diesem Buch nicht nur die enorme Spannbreite dessen aus, was ein Vater für seine Tochter sein kann - Verbündeter, empathischer Förderer, Sparringspartner. Sie gibt auch den Erfahrungen von Männern mit Töchtern Raum. Persönliche Reflexionen und Erfahrungen aus mehreren Generationen werden verbunden mit Erkenntnissen aus Psychologie und Väterforschung. Immer öfter nehmen Väter die Chance einer bewussteren und aktiveren Beziehungsgestaltung wahr: Die allmähliche Auflösung der Geschlechterrollen öffnet neue Möglichkeiten. Im großen Kaleidoskop der Väter-und-Töchter-Erzählungen können Leserinnen und Leser ihre eigene Geschichte reflektieren.

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Gender-Kram. Illustrationen und Stimmen zu Geschlecht

Gender-Kram. Illustrationen und Stimmen zu Geschlecht

In ihrem neuen Buch zeigt Louie Läuger, wie viele verschiedene Möglichkeiten es gibt, sowohl auf wissenschaftlicher als auch auf persönlicher Ebene auf die Frage zu antworten: »Was ist Geschlecht?«

Läuger hinterfragt sowohl die Relevanz vermeintlicher biologischer 'Geschlechtsmerkmale' als auch gesellschaftlich etablierte Geschlechternormen. Sie klärt über den Unterschied zwischen einem biologistischen und einem sozialen Verständnis von Geschlecht auf und widmet sich grundlegenden Begrifflichkeiten wie Intersektionalität, Intergeschlechtlichkeit, Geschlechtsidentität und Geschlechtsausdruck.

In illustrierter Form leitet Läuger selbst durch das Buch und regt - auch durch interaktive Elemente wie Notizzettel oder grafische Veranschaulichungen - nicht nur jüngere Leser*innen dazu an, sich mit diesem sensiblen, vielschichtigen Thema auf eine Art und Weise auseinanderzusetzen, die dazu beiträgt, sich besser in andere Personen hineinzuversetzen und so in einen fairen und emanzipierten Austausch rund um das Thema Geschlecht gehen zu können.

Die empowernden Kernbotschaften des Buches lauten: Geh achtsam und liebevoll mit der Thematik und dir selbst um! Und: Triff deine Entscheidungen selbstbestimmt!

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Susie Orbach: Bodies. Im Kampf mit dem Körper

Susie Orbach: Bodies. Im Kampf mit dem Körper

Mit 'Bodies - Im Kampf mit dem Körper' legt die profilierte Psychotherapeutin Susie Orbach ihr bahnbrechendes Sachbuch neu vor und geht auf die rapiden Veränderungen ein, denen unser Körperbild in den letzten zehn Jahren ausgesetzt war und weiter sein wird. Dieses Buch zeigt eindrücklicher denn je, warum wir den permanenten Kampf mit unserem Körper nur verlieren können.

Susie Orbach untersucht messerscharf und mit vielen anschaulichen Beispielen aus ihrem Therapiealltag das heutige Verhältnis zu unserem Körper. Sie betrachtet Optimierungsmechanismen und Schönheitsideale, geht aber auch auf Epigenetik, Leihmutterschaft, Hormontherapien und künstliche Intelligenz ein, um schließlich zu fragen: Sind wir die letzten Menschen, die in Körpern leben, wie wir sie kennen? Und wie können wir es schaffen, uns nicht einer Körperdiktatur zu unterwerfen, sondern zu mehr Diversität, Gesundheit und Akzeptanz zu gelangen? Es steht außer Frage, dass wir uns stärker mit dem Körper auseinandersetzen müssen. Wichtig ist, dass wir es jetzt tun.

»Ein wichtiges Buch gegen unsere harte Körperkultur und unseren Perfektionszwang.« The Times

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Katharina Stör: Liebe deine Vulva!

Katharina Stör: Liebe deine Vulva!

Feministische Wissenschaftlerinnen haben in den letzten Jahren Wissenswertes zum Thema Vulva publiziert. Aber diese Autorinnenstimme fehlte noch! Als Frauenärztin hat die Autorin viele 'Patientinnen' in ihrer Praxis erlebt. Sie stellt fest, dass Mädchen und Frauen ihre primären äußeren Geschlechtsorgane immer noch oft nur verschämt oder vermeidend als 'das da unten' bezeichnen, statt selbstbewusst und kreativ Namen oder Bezeichnungen zu probieren, um sich ihrer Vulva und ihrem Frausein positiv bewusst zu sein.

Welche Kräfte der Menstruation oder den Wechseljahren inne wohnen, welche Mythen und Tabus uns in unserer Kraft blockieren können und wie schön überhaupt Vulven sind - das ruft uns die Autorin (manchmal in etwas salopper Art) wieder ins Gedächtnis. Sollten wir selbst als Mädchen und Frauen oder unsere Töchter, Nichten, Schwestern oder Freundinnen - egal wie alt - zu diesem Thema wieder etwas Aufmunterung und Wissen benötigen, ist dieses Buch genau das richtige!

Die Liebe, Anerkennung und Aufmerksamkeit zu unserer Vulva sollte ein ganz selbstverständlicher Teil unserer Selbstliebe sein.

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Ene, mene, Missy. Die Superkräfte des Feminismus

Ene, mene, Missy. Die Superkräfte des Feminismus

Ist es dir vielleicht auch schon mal passiert, dass du auf der Straße schief angeguckt wirst, weil dein Rock zu kurz ist? Dass dein Lehrer denkt, Frauen verstehen Physik eh nicht? Und der Typ im Bewerbungsgespräch sich mehr für deine Brüste interessiert als für deine Fähigkeiten?

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»da unten«

»da unten«

Über Vulven reden wir nicht, sogenannte weibliche Sexualität ist ein Tabu, Doppelstandards ganz normal. Mit all diesen Dingen möchte "da unten" brechen und als illustriertes Aufklärungsbuch seine Leser innen zu selbstbestimmten Entscheidungen ermutigen.

Die dreizehn Kapitel geben einen ersten Überblick - von Anatomie über Menstruation zu Pornographie und Masturbation bis Verhütung, Begehren und Lust. Dabei führt die Autorin in illustrierter Form selbst durch das Buch und stellt in jedem Bereich klar: Dein Körper, deine Entscheidung!

Das Buch räumt für junge und alte Menschen jeden Geschlechts mit Mythen um sogenannte weibliche Sexualität auf. "Da unten" vermittelt nicht nur Information, sondern auch eine Haltung: Vertraue auf deine eigenen Empfindungen und Bedürfnisse!

Aufklärungscomic über weibliche Sexualität - spannend auch für erwachsene Frauen (und Männer ).

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Sonia Delaunay und ihre Farben

Sonia Delaunay und ihre Farben

Der dritte Band der einmaligen Kooperation zwischen dem Museum of Modern Art und Diogenes widmet sich diesmal einer Frau, einer der faszinierendsten Persönlichkeiten des Kunstbetriebs im 20. Jahrhundert: der Malerin und Designerin Sonia Delaunay. Geboren 1885 in der heutigen Ukraine, studierte sie an der Kunstakademie in Sankt Petersburg sowie an mehreren deutschen Kunstakademien, bevor sie 1904 nach Paris ging. Zusammen mit ihrem zweiten Mann, dem Maler Robert Delaunay, war sie eine der Wegbereiterinnen der abstrakten Malerei, besonders der geometrischen Abstraktion. Mit ihm zusammen entwickelte sie den sogenannten Orphismus, bei dem die Simultankontraste der Farben im Vordergrund stehen. Ziel des Orphismus, einer Weiterentwicklung des Kubismus, war es, der reinen Musik eine reine Malerei entgegenzusetzen. Die starken, lebhaften Farben standen im Kontrast zur eher monochromen Malerei eines Picasso oder Braque.

Nach Sonia Delaunays Auffassung sollte sich Kunst nicht auf die Leinwand oder eine Ausstellung beschränken, sondern das ganze Leben durchwirken. Und so gestaltete die leidenschaftliche Pionierin erfolgreich Mode, Kulissen (u.a. für Ballettaufführungen von Strawinski und Diagilew), Textilien, Kostüme, Skulpturen, ja sogar Spielkarten oder Autos. Als Avantgardekünstlerin war sie mit Größen der Zeit befreundet: Blaise Cendrars, Guillaume Apollinaire, Jean Cocteau, André Breton, Hans und Sophie Taeuber-Arp. Für die Weltausstellung 1937 gestalteten die Delaunays einen Pavillon.

Im vorliegenden Buch findet der kleine Charles eine Patchwork-Decke, die seine Mutter Sonia für ihn gemacht hatte, bevor er geboren wurde. Die Decke wird zum fliegenden Teppich, mit dem Sonia Delaunay ihrem kleinen Sohn die Welt der Kunst nahebringt. Sie bereisen die Welt, und staunend findet sich Charles inmitten der leuchtend bunten Farbkompositionen seiner Mutter wieder. Eine leidenschaftliche Hommage an einen künstlerischen Freigeist.

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exit gender: Gender loslassen und strukturelle Gewalt benennen. eigene Wahrnehmung und soziale Realität verändern

exit gender: Gender loslassen und strukturelle Gewalt benennen. eigene Wahrnehmung und soziale Realität verändern

Ist es möglich aus Geschlechtsidentität/Gender auszusteigen? Gibt es einen Weg Menschen wahrzunehmen, ohne immer wieder neue Identitätskategorien zu schaffen? Konzepte wie Geschlechtergerechtigkeit, Diversität und Gender-Mainstreaming setzen alle voraus, dass es Geschlecht gibt. In diesem Buch werden Einteilungen von Menschen in Genderkategorien nicht als gegeben genommen, sondern als Teil von Diskriminierung verstanden. Es werden neue Handlungsstrategien vorgestellt, um die eigene Wahrnehmung und soziale Realität zu verändern. Dies wird vermittelt mit anschaulich erklärenden Texten, literarischen Utopien, systematisch an konkreten Beispielen erläuterten sprachlichen Strategien sowie inspirierenden Einzel und Gruppenübungen. All dies macht deutlich: Gender kann verlassen und Gesellschaft gewaltfreier gestaltet werden!

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Iris Marion Young: Werfen wie ein Mädchen. Ein Essay über weibliches Körperbewusstsein

Iris Marion Young: Werfen wie ein Mädchen. Ein Essay über weibliches Körperbewusstsein

»Das ist zu gefährlich für dich! Mach dich nicht schmutzig!« Erziehungsgrundsätze wie diese sorgen dafür, dass Mädchen eine körperliche Zurückhaltung entwickeln. Doch warum werden Mädchen so häufig konditioniert, ihre Körper als derart zerbrechlich zu empfinden? Und wie wird Körperwahrnehmung gesellschaftlich konstruiert, und zwar auch jenseits der Sphäre der Erziehung?

Iris Marion Youngs Aufsatz gilt als Klassiker der feministischen Theorie. Die Politikwissenschaftlerin macht auf die empirischen Unterschiede männlichen und weiblichen Körperverhaltens aufmerksam und lenkt den Blick auf geschlechtsbedingte Ungerechtigkeiten, die noch heute der Überwindung harren.

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Dagmar Pauli: Size Zero. Essstörungen verstehen, erkennen und behandeln

Dagmar Pauli: Size Zero. Essstörungen verstehen, erkennen und behandeln

Schnell kann eine Diät in eine Essstörung - Magersucht oder Bulimie - kippen. Insbesondere junge Frauen sind davon betroffen. Doch mit den sozialen Medien hat sich die Zahl der Betroffenen noch einmal dramatisch erhöht. SIZE ZERO - die weibliche Konfektionsgröße Null (32 bzw. XXS) - wurde zum Synonym für Diät- und Fitnessprogramme mit einer Online-Plattform zum Austausch von Vorher-Nachher-Selfies.

Die Ärztin Dagmar Pauli, renommierte Expertin für die Essstörungen Jugendlicher, geht diesen Zusammenhängen erstmals auf den Grund, benennt Ursachen und Verantwortliche und zeigt Auswege aus der Essstörungsfalle auf. "Size Zero" wendet sich an Betroffene und Gefährdete: Junge Menschen, die Selbstzweifel haben und sich nach Bestätigung sehnen. Deren Gehirne von klein auf mit Bildern zugekleistert wurden von superdünnen Stars und Models. Jugendliche, die in einer Welt von "guten und schlechten Fettsäuren" aufgewachsen sind und deren Eltern sich bereits mit Diäten aller Art beschäftigt haben.

"Size Zero" richtet sich aber genauso an diese Eltern selbst. Besorgte Eltern, die sich fragen, warum ihr Kind in die Essstörung geraten ist, und sich oft selbst die Schuld daran geben. Die - auch ohne die Ursache der Essstörung zu sein - viel zur Gesundung ihres Kindes beitragen können. Und "Size Zero" wendet sich an die Gesellschaft und die Politik: Was tun wir, damit unsere Kinder nicht mehr dem Schlankheitswahn erliegen? Wie wollen wir gesellschaftliche Tendenzen eindämmen, die unserer Jugend nachweislich schaden?

Essstörungen junger Menschen entstehen als Folge der gesellschaftlichen Essstörung. Ihre effektive Therapie ist geknüpft an diese viel zu lange geleugnete Erkenntnis. Es muss darum gehen, dass wir in Zukunft Essstörungen nicht nur behandeln, sondern auch verhindern.

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Living Dolls. Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen

Living Dolls. Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen

“Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen” ist der Untertitel zu diesem grandiosen Buch, in dem Natasha Walter sehr genau recherchiert hat, wie es um die Mädchen heute steht. Ihre Zusammenfassung ist im englischen Untertitel prägnanter: “The Return to Sexism”. Ihre Recherchen beziehen sich großteils auf Großbritannien, aber wie wir inzwischen wissen: Alles was dort passiert, trifft uns nur ein paar Jährchen später.

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Sie hat Bock

Sie hat Bock

Was ist sexistisch an unserem Sex?

Katja Lewina hat Bock, und sie schreibt darüber. Wäre sie ein Mann, wäre das kein Ding. So aber ist sie: »Schlampe«, »Nutte«, »Fotze«, »Hoe« ... Seit #metoo werden die Rufe nach der potenten Frau laut und lauter. Aber hat eine, die ihr sexuelles Potenzial jenseits von »stets glatt rasiert und gefügig« lebt, in unserer Gesellschaft tatsächlich einen Platz? Lewina führt die Debatte über weibliches Begehren fort und erforscht entlang ihrer eigenen erotischen Biografie, wie viel Sexismus in unserem Sex steckt. Kindliche Masturbation, Gynäkolog*innenbesuche, Porno-Vorlieben oder Fake-Orgasmen: Kein Thema ist ihr zu intim. Und nichts davon so individuell, wie wir gern glauben. Aber die Krusten unserer Sozialisation lassen sich abkratzen! Und so ist 'Sie hat Bock' mehr Empowerment als Anprangern, mehr Anleitung zur Potenz als Opferdenke. Denn nach der Wahrnehmung von Ungerechtigkeiten und Tabus ist es an der Zeit, den Weg zur Selbstermächtigung einzuschlagen.

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Lustbewusst. Gute Frauen kommen in den Himmel, sich selbst liebende Frauen kommen

Lustbewusst. Gute Frauen kommen in den Himmel, sich selbst liebende Frauen kommen

Die Sexualität der Frau ist noch immer schambehaftet und voller Tabus. Genau das soll in diesem Buch anders sein. Lustbewusst versteht sich als Aufklärungsbuch mit Augenzwinkern und kritischen Gedanken. Es geht um Wissen über die eigene Sexualität vor dem Hintergrund eines guten Körperbewusstseins. Die Kenntnis des eigenen Körpers sowie der eigenen Bedürfnisse eröffnet Welten und setzt viel Lebensenergie frei.

Dieses Buch richtet sich an Frauen und ihre Lust-Welten, an all diejenigen, die etwas über sich lernen möchten, die nackte Fakten brauchen oder wollen. Damit sexuelle Selbstbestimmung und Erfüllung nicht exklusiv bleiben. Denn nur eine Frau, die ihren Körper gut kennt und weiß, was es alles zu erkunden gibt, die (lust)bewusst für sich selbst sorgt, kann eine erfüllte Sexualität leben.

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scham umarmen. Wie mit Privilegien und Diskriminierungen umgehen?

scham umarmen. Wie mit Privilegien und Diskriminierungen umgehen?

Wie geht es Scham zu umarmen statt vor Scham im Boden zu versinken?

Hier ist das '7-Tage-Programm zum Scham umarmen' - mit Erklärungen und Anekdoten, kleinen Übungen und Re exionsfragen. Aufbauend auf eigenen Erfahrungen und mit einer Vielzahl konkreter Beispiele bietet das Buch zahlreiche Aha-Momente dazu, wie es geht nicht in Scham zu versinken, sondern Scham als Anlass zu nehmen, über eigene Privilegien nachzudenken, eigene Diskriminierungen zu spüren und beides in diskriminierungskritisches Handeln zu transformieren.

Das Buch ist ein Gemeinschaftswerk des eigenen ,inneren Teams', welches manchmal lautstark oder im Hintergrund vielstimmig eigene Zweifel und Ängste, Unsicherheiten, Wünsche und Stärke äußert. Dies wird im Buch spielerisch mit hohem Wiedererkennungswert umgesetzt.

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Antonia C. Wesseling: Wie viel wiegt mein Leben? Warum wir bei Magersucht über den Tellerrand schauen müssen

Antonia C. Wesseling: Wie viel wiegt mein Leben? Warum wir bei Magersucht über den Tellerrand schauen müssen

Mit 14 Jahren stellt Antonia von heute auf morgen das Essen ein. Die Ärzte tun ihr Problem als vorübergehendes Pubertätsphänomen ab, bis sie eines Tages in der geschlossenen Psychiatrie landet. Diagnose: Magersucht.

In den folgenden Jahren bestimmt die Erkrankung ihr Leben. Ihr Umfeld und sie selbst sind ratlos. Niemand versteht: Warum möchte sich ein ansonsten kerngesunder, fröhlicher Teenager zu Tode hungern?

Drei Klinikaufenthalte und mehrere ambulante Therapien helfen Antonia dabei, die Sprache ihrer Psyche zu entschlüsseln. Nach und nach durchschaut sie die Mechanismen, die hinter der Anorexia nervosa stecken, und erkennt: Es geht gar nicht ums Dünnsein. Die Ursachen für die gefährliche Essstörung liegen tiefer: Antonia ist unzufrieden mit sich selbst, fühlt sich zu laut, zu anstrengend, zu viel.

In ihrem Buch erzählt sie ihre persönliche Geschichte, räumt mit gängigen Klischees über Essstörungen auf, erklärt, warum die Magersucht ein Hilfeschrei der Psyche ist und reicht Betroffenen wertvolle Ratschläge. Darüber hinaus kommt ihr ehemaliger Therapeut, der Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie Duisburg, als Experte zu Wort.

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Melanie Pignitter: Als ich lernte, meinen Hintern zu lieben, war mein Leben eine runde Sache. Außergewöhnliche Tipps zur Selbstliebe

Melanie Pignitter: Als ich lernte, meinen Hintern zu lieben, war mein Leben eine runde Sache. Außergewöhnliche Tipps zur Selbstliebe

Der Hintern als Symbol dafür, was das Leben vermiesen kann: mangelnde Selbstliebe, zu hohe Erwartungen, Krankheiten, Unglück, Stress und Sorgen. Oder simple Frustration, weil der Hintern zu groß ist? Oder zu klein.? Wo bleibt denn da die Lebensfreude? Nach schwerer Krankheit und 600 Tagen Dauerschmerz beschloss die Autorin, mit dem Jammern aufzuhören und ihr Glück und ihre Träume zurückzuerobern. Mit einfachen Werkzeugen entfachte sie ein Feuerwerk der Lebensfreude.

Wer sich mit seinem Hintern anfreunden, seinem Leben einen tieferen Sinn geben, seine Talente endlich leben und glücklich bis in die Zehenspitzen sein will - für den ist dieses Buch genau das Richtige. Es inspiriert dazu, sich selbst zu lieben - von Kopf bis Fuß und allem dazwischen!

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Untenrum frei

Untenrum frei

SEX. MACHT. SPASS. UND PROBLEME.

Wie frei und gleichberechtigt sind wir? Warum fällt es uns leichter, über Essen zu reden als über Sex? Haben wir die Fesseln der Unterdrückung längst gesprengt, oder haben wir nur gelernt, in ihnen shoppen zu gehen?

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Prinzessinnen-Jungs

Prinzessinnen-Jungs

Wir haben feste Erwartungen an die Geschlechterrollen, die Jungen zu erfüllen haben. Noch immer sollen sie stark sein, ab einem gewissen Alter lieber nicht mehr weinen und keine Röcke tragen.

Der Feminist, Journalist und Vater Nils Pickert hat ein leidenschaftliches, gedanklich präzises und berührendes Plädoyer für die Freiheit von Geschlechterrollen in der Erziehung unserer Söhne geschrieben. Er beschreibt, wo diese Männlichkeits-Normierung beim Spielzeugkauf, auf dem Schulhof oder im Gefühlsleben stattfindet und wie sehr sie Jungen in ihrer Entfaltung schadet. Der Autor zeigt, wie sehr viele Jungen Fürsorglichkeit und Puppen lieben - und brauchen. Es gibt eine unendliche Vielfalt an Wegen, vom Jungen zum Mann zu werden. Wie Eltern ihre Söhne dabei unterstützen können, schildert Nils Pickert mit vielen Hinweisen und Beispielen.

Aus der Einleitung:
"Jungen verdienen so viel mehr als das, was ihnen momentan angeboten wird. Sie verdienen Körperkontakt, Mitgefühl, Trost und Einhornglitzer. Sie verdienen es, Prinzessinnenjungs sein zu dürfen. Diesen Titel trägt das Buch nicht zufällig. In jedem Jungen steckt ein Prinzessinnenjunge. In jedem Jungen stecken Träume, Hoffnungen und Eigenschaften, die als unmännlich, schwach und mädchenhaft bezeichnet und als falsch markiert werden.
Der Platz, den Jungen heute haben, um ihr Rollenverständnis zu entwickeln und ihre Identität zu finden, wird auf die Größe eines DINA4-Blatts beschnitten. Dabei ist die Frage nicht, ob Jungen heutzutage noch Jungen sein dürfen. Die Frage lautet vielmehr, ob jeder Junge er selbst sein darf?
Dieser Frage möchte ich mit Ihnen nachgehen. Dafür werden wir uns anschauen, wie Jungen heutzutage aufwachsen. Welche Versionen von Männlichkeit unterstützen wir, bewundern wir, leben wir offen vor? Wann gelten Jungen wirklich als Jungen und warum werden sie »als Mädchen« abgewertet, wenn sie nicht den gängigen Männlichkeitsnormen entsprechen? Und vor allem: Was können wir tun, um Jungen aus der Geschlechterfalle herauszuhelfen? Jungen verdienen, gesehen zu werden, so wie sie sind. Sie sind jede Mühe wert, die wir auf uns nehmen können
."

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Die jüngste Tochter

Die jüngste Tochter

Ich heiße Fatima. Ich trage den Namen einer heiligen Figur des Islam. Ich trage einen Namen, den ich ehren muss.

Fatima ist das Kind, auf das keiner mehr gewartet hat, die Nachzüglerin, die einzige Tochter, die in Frankreich und nicht in Algerien zur Welt gekommen ist. Sie wächst mit ihren Schwestern in der berüchtigten Banlieue Clichy auf. Liebe und Sexualität sind in ihrer Familie ein Tabu. In der Schule ist Fatima unangepasst, laut und voller Wissensdurst. Sie hängt am liebsten mit den Jungs herum und fühlt sich falsch in ihrer Haut. Bis sie Nina trifft und ihre eigenen Gefühle für sie erkennt. Doch eine Frau zu lieben, bringt sie nicht nur in Konflikt mit ihrer Familie, ihrem Glauben, sondern auch mit sich selbst.

Atemlos und ungeheuer sprachgewaltig zeigt Fatima Daas mit ihrem vielbeachteten Debüt, dass man sich nicht entscheiden muss und dass die Zerrissenheit der eigenen Identität kein Makel ist. Eine beeindruckende Geschichte weiblicher Selbstermächtigung - dieser Roman ist ein Befreiungsschlag!

"Die jüngste Tochter" ist zugleich brennend und kühl, komplex und einfach. Ein beeindruckendes literarisches Debüt mit einer Heldin, die es so in der Literatur noch nie gab.

»Fatima Daas liefert den literarischen Ausbruch aus einer Welt, die Queers mit Schuld und Scham bestraft. Und sie erzählt ihre Geschichte so klar, so poetisch und so furchtlos, dass es schwerfällt, das Buch nicht in einem Zug wegzuatmen.« Hengameh Yaghoobifarah

»Fatima Daas schreibt wie man betet. Indem sie sich vollkommen hingibt, mit voller Inbrunst.« L'Obs

»Mit ihrer Sprache gelingt ihr das Unmögliche: alles zu vereinen, in einer Sackgasse zu tanzen, bis sich dort eine Tür öffnet, wo vorher eine Mauer war.« Virginie Despentes

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Untenrum frei

Untenrum frei

SEX. MACHT. SPASS. UND PROBLEME.

Wie frei und gleichberechtigt sind wir? Warum fällt es uns leichter, über Essen zu reden als über Sex? Haben wir die Fesseln der Unterdrückung längst gesprengt, oder haben wir nur gelernt, in ihnen shoppen zu gehen?

In diesem Buch erzählt Margarete Stokowski von den kleinen schmutzigen Dingen, über die man lieber nicht redet, weil sie peinlich werden könnten. Und sie schreibt über die großen Machtfragen, über die man lieber auch nicht redet, weil vieles so unveränderlich scheint. Es geht darum, wie die Freiheit im Kleinen mit der Freiheit im Großen zusammenhängt, und am Ende wird deutlich: Es ist dieselbe.

Stokowski zeigt, wie sich Rollenbilder und Schamgefühle manifestieren, wie sie uns einschränken - und dass wir sie loswerden können. Mit scharfsinnigem Blick auf die Details gelingt ihr ein persönliches, provokantes und befreiendes Buch.

FEMBooks zu diesem Buch:
Scharfsinnig, berührend, genial. Feminismus at its best!

'Margarete Stokowskis Texte sind bitterböse und lustig, persönlich und polemisch. Sie beweist: Feminismus und Humor schließen sich nicht aus.' Süddeutsche Zeitung

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Flo Perry: Feministinnen haben den besseren Sex

Flo Perry: Feministinnen haben den besseren Sex

Mit Humor und charmant-unverklemmtem Blick zeigt uns Flo Perry, warum wir allen Grund haben, unser Spiegelbild zu lieben. Klein, groß, dick, dünn - ja, auch haarig oder kahl - Flo Perrys Illustrationen feiern den weiblichen Körper in all seinen Formen! Denn viel zu oft sind es die Seiten an uns, die wir am liebsten verstecken, die uns einzigartig machen. Wer aber zu ihnen steht, kann nicht nur mit einem besseren Körpergefühl und mehr Lebensglück rechnen, sondern hat auch garantiert den besseren Sex! Überraschend, unterhaltend und bestärkend für alle, die sich endlich glücklich in ihrem Körper fühlen wollen.

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Sarina Nowak: Curvy. Mein Weg zu mehr Glück und Selbstbewusstsein

Sarina Nowak: Curvy. Mein Weg zu mehr Glück und Selbstbewusstsein

Zwischen beliebig austauschbaren Magermodels und Fitnesshäschen verliert man sich in der heutigen Zeit schnell in der Selbstoptimierungshölle und dem Wahn nach immer mehr Sixpack und immer weniger Selbst. Unglaublich beeindruckend und mit einer guten Portion Humor erzählt Sarina Nowak von Ihrem Weg aus der Hunger-Spirale und einem Leben ohne viel Freude zurück zu mehr Glück und mehr Ich.

Blond, sexy, wunderschön und die perfekte Figur, Star in Heidi Klums Castingshow 'Germanys Next Topmodel' - klingt auf den ersten Blick wie der Traum fast jeder jungen Frau. Wer könnte sich etwas Begehrenswerteres vorstellen, als die Bewunderung von vielen tausend Fans, Männern jeder Altersstufe und einem Leben in mitten der Schönen und Reichen. Doch wie hart es ist, dazuzugehören, welchen Preis die hoch-glänzenden Bilder fordern und wie einsam es in Mitten der Massen sein kann, das weiß Sarina Nowak heute nur zu gut. Nach Glück haben sie sich nie angefühlt, die Jahre des Fastens und Bauch-Einziehens und dennoch hat es viel Mut und Stärke gebraucht um sich zu einem Leben und einem Körper zu bekennen, der nicht allen gängigen Idealen entspricht. Heute ist Sarina nicht mehr Size Zero, dafür aber endlich bei sich angekommen und glücklicher als je zuvor. Dass das Selbstbewusstsein mit der Kleidergröße wachsen kann, hätte sie sich Jahre zuvor nicht träumen lassen.

In 'CURVY' erzählt die junge Frau von ihrer Vergangenheit als Model und ihrer Zukunft als Model, von einem Leben, das sich mit ihrem Körper schlagartig verändert und verbessert hat. Sie zeigt ihren Leserinnen und Lesern, wie man es schafft, sich selbst zu erkennen und zu akzeptieren und wie das jeder erreichen und umsetzen kann. Die außergewöhnliche Anleitung einer bemerkenswerten Frau zu mehr Akzeptanz und Selbstliebe für ein glückliches Leben.

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Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens

Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens

Die Silvesternacht 2015/16. Zu Tode misshandelte Frauen in Indien. Kachelmann, Polanski, Assange, Strauss-Kahn. Am Thema Vergewaltigung entzünden sich immer wieder erbitterte Debatten. Vergewaltigung hat nicht nur Auswirkungen auf die Betroffenen, sondern daran manifestiert sich die Haltung der gesamten Gesellschaft gegenüber Geschlecht, Sexualität und Verletzbarkeit. Doch trotz breiter medialer Berichterstattung gibt es bis zum heutigen Tag keine umfassende Auseinandersetzung mit diesen Zusammenhängen. Diese Lücke füllt die Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal.

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Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss! Mit Kindern tiefenentspannt durch den Mediendschungel

Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss! Mit Kindern tiefenentspannt durch den Mediendschungel

Kaum ein Thema beschäftigt Eltern so sehr wie der Medienkonsum ihrer Kinder. Was? Warum? Ab wie vielen Jahren? Und was war gleich Fortnite noch mal?
In ihrer typisch humorvollen Art beantwortet Patricia Cammarata die dringendsten Elternfragen zu moderner Medienerziehung.

Wie lange sollen Kinder digitale Medien nutzen?
Machen Videospiele aggressiv?
Ist YouTube besser als Fernsehen?
Wie wirkt sich Instagram auf die Körperwahrnehmung Pubertierender aus?
Was mache ich, wenn mein Kind (virtuell) gemobbt wird?

»Wenn Ihr erster Impuls ist, an den Stromkasten zu rennen und die Hauptsicherung rauszudrehen, sobald sich Ihre Kinder vor irgendeinen Bildschirm setzen, dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie. Erstens haben die meisten Geräte einen Akku, zweitens gibt es viel bessere Wege, mit Medien umzugehen. Und genau darüber schreibt Patricia mit so viel Humor und Gelassenheit, dass es total ansteckend ist. Man möchte die Kinder fast schon zwingen, sich vor den Bildschirm zu setzen, damit man alles ausprobieren kann, was hier drin steht.« Ralph Caspers, Moderator (u.a. Sendung mit der Maus) und Autor

»Patricia Cammarata schafft es, das angstbesetzte Thema der Neuen Medien pragmatisch, faktenbasiert und mit einer guten Prise Humor aufzuarbeiten. Sie hilft Eltern, das Ganze konstruktiv anzugehen, statt es zu verteufeln. Ich möchte dieses Buch allen Eltern und Pädagog*innen wärmstens empfehlen.« Katja Seide, Bestsellerautorin der »gewünschtesten Wunschkind«-Reihe

»Patricia Cammarata hat sich für ihr Buch viel vorgenommen: aufzeigen, wie man eine digital mündige, verantwortungsvolle und medienkompetente Familie werden kann. Dabei ist sie gleich zu Beginn ehrlich: leicht wird das nicht! Und Recht hat sie. An alltagsnahen Beispielen erläutert sie mit viel Humor, aber an den richtigen Stellen auch notwendigem Ernst, wo man als Erziehende*r die eigene Komfortzone verlassen muss und wie man als Prozessbegleiter*in gefordert ist, mit Kindern gemeinsam einen Weg durch den Medien-Dschungel zu finden. Dabei gilt es als Familie an einer gemeinsamen Haltung zu arbeiten und dabei den Interessen der anderen echte Beachtung zu schenken. Cammarata ist keine ausgebildete Medienpädagogin, sondern selbst ernannte "Power-Userin" digitaler Medien. Durch anhaltende Wissbegierde und Offenheit neuen Phänomenen gegenüber aber auch durch ihr Vermögen, sich an die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen (Medien-)Kindheit zu erinnern und diese auf das Heute zu übertragen, gelingt es ihr, Leser*innen auf diesem Weg mitzunehmen.« Dr. Friederike von Gross, Geschäftsführerin GMK - Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e. V.

»Hören wir nicht auf die wenig hilfreichen Angstmacher bezüglich digitaler Medien und dem Umgang unserer Kinder damit. Mit Patricia Cammarata haben wir schließlich die viel bessere Beraterin! Ohne Schönmalerei oder technische Endloserklärungen, dafür mit viel Expertise, Erfahrung und praxiserprobten Tipps macht sie uns mühelos zu Auskennerinnen und Checker-Eltern. Mit Witz, der immer spürbaren Liebe für Kinder, vor allem aber mit ihrer authentischen Kenntnis der Materie steht Patricia Cammarata allen zur Seite, die bei dem Satz "Nur noch fünf Minuten!" das kaltgewordene Essen am liebsten gegen die Wand pfeffern würden. Selbst, wenn das Bild davon Sekunden später auf Instagram landet.« Tanja Haeusler und Mann, Mitbegründer re:publica und TINCON

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Sister Outsider. “Nicht Unterschiede lähmen uns, sondern Schweigen”

Sister Outsider. “Nicht Unterschiede lähmen uns, sondern Schweigen”

Audre Lorde ist die revolutionäre Denkerin und Ikone des Schwarzen Feminismus

Audre Lorde wusste, was es heißt, als Bedrohung zu gelten: als feministische Dichterin, als Schwarze Frau in einer weißen akademischen Welt, als lesbische Mutter eines Sohnes. Viele "Formen menschlicher Verblendung haben ein und dieselbe Wurzel: die Unfähigkeit, Unterschiedlichkeit als eine dynamische Kraft zu begreifen, die bereichernd ist, nicht bedrohlich". Lorde widmete ihr Schaffen dem Kampf gegen Unterdrückung. Verschiedenheit und Schwesternschaft, Zorn, Erotik und Sprache wurden zu kraftvollen Waffen. In ihren Texten über Rassismus, Patriarchat und Klasse finden wir Antworten auf die brennenden Fragen der Gegenwart - ein halbes Jahrhundert nach Erscheinen beweist der Band seine erschreckende Aktualität.

"Wenn es beinahe ein halbes Jahrhundert dauert, ein einflussreiches Werk zu übersetzen, ist das erstaunlich genug. Wenn dieses Werk dann nach Jahrzehnten genauso aktuell ist wie zum Zeitpunkt des Erscheinens, ist das umso bemerkenswerter [...]. 'Sister Outsider? muss eigentlich rezitiert werden. Die Sätze sind Sermone, die Kraft der Botschaft speist sich auch aus dem Klang der Worte, und die Übersetzung von Marion Kraft und Eva Bonné trifft diesen Sound. [...] Sprache ist bei Audre Lorde jedenfalls weniger magisches Material als vielmehr eine Waffe." Marlen Hobrack, DIE ZEIT, 15.04.21

"Die deutsche Übersetzung der überragenden Essays Audre Lordes ist dringend und längst überfällig." Missy Magazine, 2/202

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Die letzten Tage des Patriarchats

Die letzten Tage des Patriarchats

Seit 2011 schreibt die Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski Essays, Kolumnen und Debattenbeiträge. Die besten und wichtigsten Texte versammelt dieses Buch, leicht überarbeitet und kommentiert. Die Autorin analysiert den Umgang mit Macht, Sex und Körpern, die #metoo-Debatte und Rechtspopulismus, sie schreibt über Feminismus, Frauenkörper und wie sie kommentiert werden, über Pornos, Gender Studies, sogenannte Political Correctness, Unisextoiletten und die Frage, warum sich Feminismus und Rassismus ausschließen.

Stokowskis Texte machen Mut, helfen, wütend zu bleiben, Haltung zu zeigen und doch den Humor nicht zu verlieren und sie zeigen, dass es noch einiges zu tun gibt auf dem Weg zu einer gleichberechtigen Gesellschaft. Wer fragt, ob wir den Feminismus noch brauchen oder ob die Revolution bereits geschafft ist, dem liefert Margarete Stokowski eindeutige Antworten.

'Im Großen und Ganzen versuche ich, da Staub aufzuwirbeln, wo es eh schon dreckig ist. Also ungefähr das Gegenteil von dem, was von einer Polin in Deutschland erwartet wird, Zwinkersmiley.'

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Katrin Jonas: nackt. Das Körper-Versöhnbuch für Frauen

Katrin Jonas: nackt. Das Körper-Versöhnbuch für Frauen

Die Welt der Selfies und der Selbstoptimierung gaukelt uns eine freudvolle Körperlichkeit vor, die jedoch von Perfektion und Gnadenlosigkeit geprägt ist. »nackt. Das Körper-Versöhnbuch für Frauen« zeigt einen Weg raus aus der Welt der Täuschungen, hin zur Versöhnung mit dem eigenen Körper. Die meisten Frauen ringen auf vier Ebenen mit ihrem Körper: mit ihrer Figur, ihrer Ernährung, ihrem Verhältnis zu Bewegung und ihrer Sexualität. Dieser innerliche Stress versauert jeder Frau das Leben und kann im Extremfall sogar mit ernsthaften gesundheitlichen Schäden verbunden sein. Das Buch gibt praktische Hilfe auf dem Weg zur Körper-Versöhnung. Dafür gilt es, sich im wahrsten Sinne des Wortes nackt zu machen, sich zu zeigen - nicht anderen, sondern sich selbst.

Am Ende des Weges erwartet die Leserin ein Körper-Versöhnritual. Verbunden mit ihrer femininen Energie, achtsam, liebevoll und wach verabschiedet sich die Frau von alten Glaubenssätzen und lange gehätschelten Illusionen. Gemeinsam mit ihrem Körper taucht sie in eine neue Ära ein, in der sie authentisch und natürlich ist und ihrem inneren Gefühl folgt.

"In ihrem Ratgeber "Nackt" gibt Katrin Jonas Tipps, wie man mit einem Körper-Tagebuch, sich nackt machen und durch unbequeme Fragen stellen zu einem besseren Körpergefühl finden kann. Ein wichtiger Aspekt ist auch durch Meditation in den eigenen Körper hinein zu spüren und sich nicht immer von außen bewerten zu lassen." Shanli Anwar, Deutschlandfunknova.de

"Die internationale Körper-Mind-Therapeutin Katrin Jonas bietet in ihrem Buch "nackt. - Das Körperversöhnbuch für Frauen" praktische Hilfe zu einem authentischen und natürlichen Leben, in dem Frau ihrem inneren Gefühl folgen kann." MOKA Herbst 2019

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