Feminismus und Emanzipation

Trans. Frau. Sein. Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung

Trans. Frau. Sein. Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung

Das Buch beschreibt bestehende Diskriminierungsmechanismen, die sich gegen transgeschlechtliche Menschen richten. Die Kritik der Autorin bietet auf gesellschaftlicher Ebene Einblicke in rechtliche Aspekte des 'Transsexuellengesetzes', in medizinischpsychologische Bereiche wie z. B. die Gutachtenpraktiken und auch in ausschließende Mechanismen cisnormativer Feminismen.

'Trans. Frau. Sein.' ist eine Kombination wissenschaftlicher Arbeit, überspitzter satirischer Darstellung, Dekonstruktion von Cissexismus und autobiographischer Elemente aus dem persönlichen (Er)-Leben der Autorin.

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Hure spielen. Die Arbeit der Sexarbeit

Hure spielen. Die Arbeit der Sexarbeit

In der Debatte um ein Verbot der Prostitution kommen Sexarbeiterinnen (und erst recht Sexarbeiter) kaum selbst zu Wort. Bei bestürzend vielen Feministinnen herrscht eine zutiefst sexistische Auffassung von Prostituierten, wie sie eigentlich eher konservativen alten Männern unterstellt werden könnte: als unterdrückte Opfer, die es zu befreien gilt. Die aus dieser Bevormundung folgende Forderung, Prostitution gehöre verboten, wird aber kaum jemals von den Sexarbeiterinnen selbst vertreten.

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Liebe deinen Körper. Die Anleitung zur Selbstliebe

Liebe deinen Körper. Die Anleitung zur Selbstliebe

Was, wenn jedes junge Mädchen ihren Körper lieben würde?

"Die Anleitung zur Selbstliebe: Liebe deinen Körper" ermutigt junge Mädchen und Frauen ihre Körper zu bewundern und zu feiern, für all die tollen Dinge, die man mit ihm anstellen kann!

Das Buch gibt eine Einführung in Selbstliebe und Selbstfürsorge und zeigt und feiert ganz diverse Körpertypen. Das hilft Mädchen dabei, ihre Einzigartigkeit wertzuschätzen.

Dieses Buch wurde für alle Mädchen geschrieben, ganz egal ob sie Signale eines negativen Körperbewusstseins senden oder nicht. Denn alle Mädchen verdienen es, die Werkzeuge und Strategien zu besitzen, mit einer Image-besessenen Welt umzugehen.

Mit praktischen Tipps, die...

... Selbstliebe und Selbstakzeptanz fördern.
... Mädchen die Hilfsmittel geben, um mit einer Image-besessenen Welt umzugehen.
... diverse Körpertypen und deren Schönheit zeigen und feiern.
... geschlechterneutral formuliert sind, so dass auch Jungs etwas davon haben.

"Dieses Goldstück von einem Buch ist nicht nur extrem wichtige Lektüre für Kinder. Die heilsame Botschaft, einfachen Wahrheiten und therapeutischen Ratschläge sind umgeben von einigen der schönsten, diversesten Illustrationen junger Körper, die ich bisher gesehen habe. Ein Bravo an die Autorin und die Illustratorin!"
- Andrea Wachter, Autorin von "Getting Over Overeating for Teens"

"Ich möchte eine Million Exemplare dieses Buchs kaufen und jedem einzelnen Mädchen geben, das ich kenne. Die Botschaft ist so wichtig in unserer Gesellschaft und die Illustrationen sind so süß und toll, dass sie die Ideen in diesem Buch wirklich zum Leben erwecken."
- Katja Lorenz, Bremerhaven

"Ich habe das Buch meine Cousine gegeben, die bald aufs Gymnasium kommt. Sie ist ein sensibles Mädchen, die sich riesige Sorgen darüber macht, wie sie aussieht und sich mit anderen Mädchen vergleicht. Dieses Buch hat ihr geholfen zu verstehen, dass jeder Mensch auf seine Art schön, individuell und perfekt ist."
- Lea Brandt, Essen

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Und ich leuchte mit den Wolken

Und ich leuchte mit den Wolken

Lilou sitzt im Zug von München nach Paris. Sie hat gerade ihr Abitur gemacht und will in der Heimatstadt ihrer Mutter erfahren, wer sie wirklich ist. Kurz vor Paris steigt Mignon zu. Sie ist cool, wunderschön, und obwohl sie mit Lilou zu flirten scheint, bleiben ihre Augen ernst und ihre ganze Haltung abweisend. Dennoch hat Lilou das Gefühl, dass sie in ihr Innerstes blickt. Beim Abschied am Gare du Nord spürt sie: Diese Frau könnte ihr gefährlich werden, und dafür hat sie keinen Platz in ihrem Leben. Zwei Wochen später trifft sie Mignon zufällig auf einer Party wieder, und ihr wird klar, dass diese magische Intensität nicht nach Grenzen fragt.
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“Ich bin kein Sexist, aber …” Sexismus erlebt, erklärt und wie wir ihn beenden

“Ich bin kein Sexist, aber …” Sexismus erlebt, erklärt und wie wir ihn beenden

Immer noch tabu: Wie Sexismus unsere Gesellschaft durchdringt und sich auswirkt

Unter dem Stichwort #aufschrei veröffentlichten in den vergangenen Monaten tausende Frauen ihre Erfahrungen mit Sexismus auf Twitter. Und unter anderem auf der Webseite alltagssexismus.de schreiben täglich viele Frauen ihre Erlebnisse auf.

Die Autorinnen Yasmina Banaszczuk, Nicole von Horst und Jasna Strick gehören zu jenen, die den #aufschrei initiierten, ihn begleitetet haben und in den klassischen Medien darüber sprachen. Gemeinsam mit der Kulturwissenschaftlerin und Journalistin Mithu M. Sanyal schreiben sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln über Sexismus und seine Auswirkungen.

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Verdammt heiß

Verdammt heiß

Frech, kribbelig und unverblümt: erotische Abenteuer für junge Erwachsene! Die unerträgliche Verheißung kleiner Berührungen - und das, was sie ankündigt; das berühmte erste Mal, Sex zu dritt oder zwischen Mädchen: Die zehn erotischen Geschichten machen Spaß, machen an, machen Mut, die eigene Lust zu entdecken und zum eigenen Körper zu stehen.

Zehn bekannte, zum Teil preisgekrönte schwedische Autorinnen und Autoren schreiben von der Liebe und zeigen Jugendlichen, wie leidenschaftlich Sexualität jenseits der Anonymität des Internets sein kann.

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Therese und Isabelle

Therese und Isabelle

»Was für ein Temperament, was für ein Stil!« Simone de Beauvoir.

Die Liebesgeschichte von Thérèse und Isabelle galt im Frankreich der sechziger Jahre als skandalös und wurde nur zensiert veröffentlicht. Erst kürzlich ist die Originalfassung erschienen, die jetzt auf Deutsch vorliegt: Ein katholisches Internat, zwei Schülerinnen, die sich jede Nacht heimlich besuchen und mit ihren jungen Körpern auf Entdeckungsreise gehen. In einem mutigen, lyrischen, kraftvollen Ton schreibt Violette Leduc von der erotischen Mädchenliebe wie es keine Autorin vor und nach ihr vermocht hat. Zu ihren größten Bewunderinnen gehörte Simone de Beauvoir, mit der sie eine enge Frteundshcfat verband. Leducs Erzählung ist ein einziger Rausch, ein radikales Eintauchen in den Moment der Lust. "Thérèse und Isabelle" ist eine Wiederentdeckung, die jeden Nachttisch erleuchten wird.

"Der Roman sollte in keinem Kanon feministischer Literatur fehlen. Ein überwältigender Knaller." Literarische Welt

»'Thérèse und Isabelle' sollte in keinem Kanon feministischer Literatur fehlen. Man nimmt Teil an der Annäherung zweier Mädchen und Körper, der Entdeckung der Lust

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Regretting Motherhood. Wenn Mütter bereuen

Regretting Motherhood. Wenn Mütter bereuen

Mutter zu sein, ist erfüllend und macht glücklich. Punkt. Wer etwas anderes behauptet, ist selbstsüchtig, Rabenmutter oder nicht ganz normal. Als sie erste Ergebnisse ihrer Studie 'Regretting Motherhood' veröffentlichte, löste die israelische Soziologin Orna Donath weltweit eine Debatte aus, die noch völlig am Anfang steht.

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Make Love. Ein Aufklärungsbuch

Make Love. Ein Aufklärungsbuch

Noch nie war es einfacher, etwas über Sex zu erfahren. Das Internet, Fernsehen, Magazine - überall wimmelt es von Pornografie und Erotik. Das heißt aber nicht, dass Jugendliche heute besser informiert sind als früher - ganz im Gegenteil. Wer heute jung ist, hat schon alles gesehen, aber weiß fast nichts.

Durch die Sex-Überflutung entsteht ein trügerischer Eindruck. Denn was man in den Medien als Sexualität präsentiert bekommt, hat mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun. Pornofilme sind Inszenierungen. Über erfüllten, liebevollen Sex sagen sie nichts. Es ist deswegen höchste Zeit für ein modernes Aufklärungsbuch.

Make Love rollt das Thema neu auf. Die Autorinnen Ann-Marlene Henning und Tina Bremer-Olszewski zeigen, dass schöner Sex nichts mit Perfektion zu tun hat. Das Buch ist ein Leitfaden für junge Menschen, Spaß am Sex zu haben. Den eigenen Körper zu entdecken, Unsicherheiten zu überwinden, das Reden über Sex zu fördern. Es hilft dabei, eigene Wünsche, aber auch Grenzen zu definieren.

Es gibt den neuesten Forschungsstand wieder und kennt keine Tabus. Alles, was den Jugendlichen täglich begegnet, kommt zur Sprache. Welche Masturbationstechniken gibt es? Woran erkenne ich eine Geschlechtskrankheit? Welchen Geschmack hat Sperma? Sind meine Fantasien abartig? Pornolügen werden aufgedeckt, Leistungsdruck und Ängste thematisiert. Ausgehend von dem Grundsatz "Erregung ist angeboren, Sexualität wird gelernt" nehmen die Autorinnen ihre Leser an die Hand. Denn: Sex ist lernbar. So wie eine Fremdsprache oder ein Musikinstrument.

Neben dem Text spielen auch Fotos in Make Love eine wichtige Rolle. Um den Pornobildern, die in den Köpfen der Jugendlichen kursieren, etwas entgegenzusetzen, hat sich die Fotografin Heji Shin auf die Suche nach jungen Paaren gemacht, die sie für das Buch fotografiert hat. Es sind "echte" Paare, die wirklich miteinander ins Bett gehen. Und das kann man auf diesen Bildern sehen. Sie zeigen Nähe und Intimität, ohne voyeuristisch zu sein, sie zeigen Sex, wie er wirklich ist. Ein ehrliches, modernes, anregendes Buch, das der nächsten Generation zu einem schönen Sexleben verhilft.

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie Sachbuch!

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Feminism is for everyone! Argumente für eine gleichberechtigte Gesellschaft

Feminism is for everyone! Argumente für eine gleichberechtigte Gesellschaft

Steh auf für ein gleichberechtigtes Miteinander! Verstecke niemals deine eigene Identität! Setz dich dafür ein, dass niemand diskriminiert wird! Die Autorinnen machen sich (und dich) stark für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Menschen mit Migrationshintergrund, von trans- und intersexuellen Menschen. Denn dass hier keine Unterschiede gemacht werden dürfen, sollte selbstverständlich sein. Und wenn beim Diskutieren darüber doch mal die Argumente fehlen, hier sind sie.

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Bitch Doktrin

Bitch Doktrin

'Bitches get stuff done.' Tina Fey

Klug und provokant, witzig und kompromisslos sind Laurie Pennys herausragende Essays, die sie zu Recht zu einer der wichtigsten und faszinierenden Stimmen des zeitgenössischen Feminismus machen. Vom Schock der Trump-Wahl und den Siegen der extremen Rechten bis zu Cybersexismus und Hate Speech - Penny wirft einen scharfen Blick auf die brennenden Themen unserer Zeit.

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Sie liebt sie. Das Lesbensexbuch

Sie liebt sie. Das Lesbensexbuch

Die Sexpertin Felice Newman weiß, was Frauen wünschen: Sex von zart bis hart, von Cunnilingus bis zu Fesselspielen. Sie bietet detaillierte und fundierte Informationen zu sexuellen Techniken, Kommunikation und Gesundheit und (ent)führt die Leserin in die aufregende Welt lesbischer Lust. ''Sie liebt sie'' ist für jede Frau, die Frauen begehrt, das Richtige: ob erfahren oder das erste Mal in eine Frau verliebt.

Das Buch versammelt eine reiche Palette an Möglichkeiten, beim Sex den eigenen Weg zu finden und dabei Spaß und Erfüllung zu erleben. Im Service-Teil sind vielfältige Adressen, Bücher, Zeitschriften und Internetlinks zu finden.

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Boys don’t cry. Identität, Gefühl und Männlichkeit

Boys don’t cry. Identität, Gefühl und Männlichkeit

"Hier ist es endlich, das brillante, persönliche, nicht-einmal-sexistische Buch des Jahrtausends über Männlichkeit und Politik, auf das die Welt gewartet hat." Laurie Penny

Männer weinen nicht. Sollten sie aber, denn sie haben allen Grund dazu: Starre Männlichkeitsbilder beherrschen noch immer die Identifikationsangebote - sei es in Erziehung, Beruf, Werbung oder Mainstream-Medien. Stark, unbesiegbar, wild und immer auf der Gewinnerspur sollen Männer sein, ob sie wollen oder nicht

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Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde

Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde

Autonomie, Freiheit und Selbstbestimmung: Der Konsumkapitalismus hat schon früh erkannt, dass die Anliegen der Frauenbewegung für ihn nützlich sind. Der markttaugliche Feminismus verlagert die Arbeit: weg von politischen Forderungen für alle, hin zur Arbeit an und für sich selbst. Welche Gefahren birgt diese Individualisierung, befeuert durch Social Media, für den Diskurs über Gleichberechtigung? Beate Hausbichler zeigt auf, wo überall Feminismus in dicken Lettern draufsteht, obwohl nur Selbstoptimierung, Selbstdarstellung und letztlich Konsum drinstecken, und welches Risiko das für eine politische Bewegung bedeutet.

Der Feminismus hat in den vergangenen Jahren einen erstaunlichen Imagewandel hingelegt. Superstars und Influencer verleihen sich mit kämpferischen Ansagen gegen Sexismus eine politische Note. Für Werbekampagnen gehören Erzählungen über weibliche Selbstbestimmung und Body Positivity zum Standardwerkzeug, der Ruf nach "Empowerment" prägt die Karriereliteratur mit feministischem Anstrich. Was hat es mit diesem Hype auf sich? Welche Gefahren bergen Social Media und Influencer für den Diskurs über Gleichberechtigung?

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Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution

Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution

Laurie Penny spricht das Unsagbare aus: Fucked-up Girls und Lost Boys, sexuelle Gewalt, Liebe und Lügen sind ihre Themen. Sie zeigt, dass Feminismus ein Prozess ist: Egal, wie man sich nennt - wichtig ist, wofür man kämpft.

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Zart und frei. Vom Sturz des Patriarchats

Zart und frei. Vom Sturz des Patriarchats

Es gibt derzeit kaum ein Thema, mit dem sich so viel Hass mobilisieren lässt wie mit Genderpolitik. Das Ressentiment reicht vom Spott über das Gendersternchen bis zu den Manifesten rechtsradikaler Terroristen. Carolin Wiedemann zeigt in ihrer eindringlichen Analyse, dass der antifeministische Diskurs ein zentrales Element des politischen Rechtsrucks ist - und bis in die politische Linke Sympathisanten hat.

Dagegen hilft keine individualisierte Verweigerung und auch kein neoliberales Durchschlagen, sondern nur kollektive queerfeministische Praxis. Die Autorin stellt neue (antipatriarchale) Beziehungsund Verhaltensweisen wie Co-Parenting und Post-Romantik vor, mit denen schon vielerorts ein zarter Umgang miteinander erprobt wird, der auch jene befreien wird, die noch immer unter Druck stehen, ihre Männlichkeit zu beweisen.

Eine radikale Analyse der Gewalt heutiger patriarchaler Herrschaft, eine Anstiftung zum rebellischen und zärtlichen Miteinander und ein Mutmacher für all jene, die sich seit Langem mit sexistischen Geschlechterverhältnissen auseinandersetzen, sie bekämpfen und ihnen im Alltag doch so oft nicht entkommen.

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Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus

Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus

Unsere Kultur ist besessen von der Kontrolle über den weiblichen Körper, sie quillt über von Darstellungen unwirklicher weiblicher Schönheit. Gleichzeitig weidet sich die Presse an magersüchtigen Starlets, schwangeren Unterschichts-Teenagern und feuchten Schoßgebeten. Laurie Penny, jung und zornig, stellt die versteckten Strukturen der Verdinglichung bloß, die solchen Marktstrategien zugrunde liegen.

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Die Anleitung zur Selbstliebe: Liebe deinen Körper

Die Anleitung zur Selbstliebe: Liebe deinen Körper

Was, wenn jedes junge Mädchen ihren Körper lieben würde?

"Die Anleitung zur Selbstliebe: Liebe deinen Körper" ermutigt junge Mädchen und Frauen ihre Körper zu bewundern und zu feiern, für all die tollen Dinge, die man mit ihm anstellen kann!

Das Buch gibt eine Einführung in Selbstliebe und Selbstfürsorge und zeigt und feiert ganz diverse Körpertypen. Das hilft Mädchen dabei, ihre Einzigartigkeit wertzuschätzen.

Dieses Buch wurde für alle Mädchen geschrieben, ganz egal ob sie Signale eines negativen Körperbewusstseins senden oder nicht. Denn alle Mädchen verdienen es, die Werkzeuge und Strategien zu besitzen, mit einer Image-besessenen Welt umzugehen.

Mit praktischen Tipps, die...

... Selbstliebe und Selbstakzeptanz fördern.
... Mädchen die Hilfsmittel geben, um mit einer Image-besessenen Welt umzugehen.
... diverse Körpertypen und deren Schönheit zeigen und feiern.
... geschlechterneutral formuliert sind, so dass auch Jungs etwas davon haben.

"Dieses Goldstück von einem Buch ist nicht nur extrem wichtige Lektüre für Kinder. Die heilsame Botschaft, einfachen Wahrheiten und therapeutischen Ratschläge sind umgeben von einigen der schönsten, diversesten Illustrationen junger Körper, die ich bisher gesehen habe. Ein Bravo an die Autorin und die Illustratorin!"
- Andrea Wachter, Autorin von "Getting Over Overeating for Teens"

"Ich möchte eine Million Exemplare dieses Buchs kaufen und jedem einzelnen Mädchen geben, das ich kenne. Die Botschaft ist so wichtig in unserer Gesellschaft und die Illustrationen sind so süß und toll, dass sie die Ideen in diesem Buch wirklich zum Leben erwecken."
- Katja Lorenz, Bremerhaven

"Ich habe das Buch meine Cousine gegeben, die bald aufs Gymnasium kommt. Sie ist ein sensibles Mädchen, die sich riesige Sorgen darüber macht, wie sie aussieht und sich mit anderen Mädchen vergleicht. Dieses Buch hat ihr geholfen zu verstehen, dass jeder Mensch auf seine Art schön, individuell und perfekt ist."
- Lea Brandt, Essen

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Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories

Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories

Die junge Bestsellerautorin Chimamanda Ngozi Adichie machte mit ihrem TED-Talk 'We Should All Be Feminists' (dt.: 'Mehr Feminismus!') Furore. Popsängerin Beyoncé Knowles sampelte einige Passagen daraus in ihrem Song 'Flawless'. Mehr als 1,5 Millionen User sahen ihn im Netz, hier liegt er nun zum Nachlesen vor; gemeinsam mit vier neuen Stories, die Adichie einmal mehr als Erzählerin von Weltrang zeigen.

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Radikale Selbstfürsorge. Jetzt! Eine feministische Perspektive

Radikale Selbstfürsorge. Jetzt! Eine feministische Perspektive

Svenja Gräfen hielt Self-Care lange für egoistisch, unsolidarisch und allem voran für ein falsches Versprechen der milliardenschweren Wellness-Industrie. Höchste Zeit für ein Update: Denn eigentlich ist Selbstfürsorge weder Produkt noch Luxus, sondern zugänglich für jede*n und eine Basis, um auch für andere da sein zu können. In diesem Buch erzählt die Autorin von eigenen Strategien und Erfahrungen. Sie macht deutlich, warum Self-Care gerade jetzt so wichtig ist - und weshalb Selbstfürsorge und Feminismus einander nicht widersprechen, sondern sogar zusammengehören.

»Das erste Buch über Selbstfürsorge, das ich durchgelesen habe - ohne mir vor Wut ins Knie beißen zu wollen. Tatsächlich geht es mir sogar besser als vorher! Weil Gräfen alle ermutigt, sich mit sich selbst zu beschäftigen, um am Ende mehr Kraft für andere zu haben. Eine Einladung - nicht nur für Feminist*innen.« Ninia LaGrande

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Porn Chic. Die Pornografisierung des Alltags

Porn Chic. Die Pornografisierung des Alltags

Britney Spears und Paris Hilton, Vorbilder für Millionen von Mädchen, haben als Erste ihre rasierten Geschlechtsteile in die Kameras gehalten. Pornostars wie Jenna Jameson erlangen Pop-Star-Status. Pornografische Songtexte, SM-inspirierte Bühnenoutfits und Striptease-ähnliche Choreografien sind Kult, Porno-Partys gibt es inzwischen in Kleinstadtclubs, und Babys tragen Strampler mit 'Porn Star'-Aufdruck. 'Porn Chic' ist allgegenwärtig. Die Anonymität und leichte Zugänglichkeit des Internets haben zu einem Anstieg der Amateur-Pornografie geführt, aber auch zu immer extremeren Inhalten: Doppelpenetrationen, 'Ass-to-mouth' und Oralsex bis zum sprichwörtlichen Erbrechen. Das Publikum wird immer jünger. Mit dem Mobiltelefon ist der Zugriff auf Internet-Pornografie - im wahrsten Sinne des Wortes - kinderleicht. Kinder und Jugendliche verschicken auch selbstproduzierte pornografische Bilder und Videoclips. Mädchen und Jungen orientieren sich an pornografischen Leitbildern. Wer das nicht kann oder mag, wird nicht akzeptiert.

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Queer. Eine illustrierte Geschichte

Queer. Eine illustrierte Geschichte

'Queer - eine illustrierte Geschichte' beleuchtet die Geschichte und Entstehung von Queer-Theorie und LGBTQ -Aktivismus. Das Buch führt durch die historischen Entwicklungen, erklärt Begrifflichkeiten und stellt einzelne Theoretiker innen und Bewegungen vor.

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Ungezähmt

Ungezähmt

Seit ihrem zehnten Lebensjahr strebt Glennon Doyle danach, gut zu sein: eine gute Tochter, eine gute Freundin, eine gute Ehefrau - so wie die meisten Frauen schon als Mädchen lernen, sich anzupassen. Doch statt sie glücklich zu machen, hinterlässt dieses Streben zunehmend ein Gefühl von Müdigkeit, Über- und Unterforderung. Glennon - erfolgreiche Bestsellerautorin, verheiratet, Mutter von drei Kindern - droht, sich selbst zu verlieren. Bis sie sich eines Tages Hals über Kopf in eine Frau verliebt - und endlich beschließt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Glennon Doyle zeigt uns, was Großes geschieht, wenn Frauen aufhören, sich selbst zu vernachlässigen, um den an sie gestellten Erwartungen gerecht zu werden, und anfangen, auf sich selbst zu vertrauen. Wenn sie auf ihr Leben schauen und erkennen: Das bin ich. Ungezähmt.

Frauen! Mit diesem Buch können wir es uns nicht gemütlich machen. Es ist unerträglich, es tut weh und es legt den Finger in unsere Wunden. Wir können Ungezähmt nicht lesen, ohne uns der Gitterstäbe bewusst zu werden, die unser Leben umstellen. Und mit jeder Seite wächst die Sehnsucht nach Freiheit. Und der Mut, sich auf die Suche zu machen nach dem eigenen, wilden, ungezähmten Ich, nach dieser wunderbaren Frau, die wir sind, wenn wir aufhören, anderen gefallen zu wollen. Iss den Apfel, Eva, und lass es brennen!

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Das kleine Übungsheft – Frieden schließen mit dem eigenen Körper

Das kleine Übungsheft – Frieden schließen mit dem eigenen Körper

Das Glück des Augenblicks entdecken: vier neue starke Themen aus der Bibliothek der guten Gefühle

Mit dem eigenen Körper führen wir die längste Beziehung in unserem Leben. Umso wichtiger ist es, ihn zu akzeptieren und Freundschaft mit ihm zu schließen, statt selbstzweifelnd und mit Ablehnung in den Spiegel zu blicken. Mit vielen Tests, stärkenden Übungen und Meditationen verabschieden Sie sich vom Perfektionismus und der Tyrannei des gängigen Schönheitsideals. Freuen Sie sich auf ein neues entspanntes Körpergefühl.

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Unerschrocken. Fünfzehn Porträts außergewöhnlicher Frauen

Unerschrocken. Fünfzehn Porträts außergewöhnlicher Frauen

Josephine Baker brachte tanzend den Jazz und Charleston nach Europa und engagierte sich für die Rechte von Schwarzen. Tove Jansson, Schöpferin der Mumins, lebte offen die Liebe zu ihrer Lebenspartnerin. Und die libanesische Bürgerrechtlerin Leymah Gbowee setzt sich in gewaltfreiem Kampf für die Sicherheit von Frauen ein.

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Die Gesellschaft der Anderen

Die Gesellschaft der Anderen

"Den Kampf gegen die Ungleichheit kann man nicht allein führen." Naika Foroutan und Jana Hensel.
In diesem Buch diskutieren zwei der profiliertesten Frauen ihres Faches über Deutschland seit der Wiedervereinigung: die Migrationsforscherin Naika Foroutan und die Journalistin und Ostdeutschland-Expertin Jana Hensel. Ihre lebendige und kontroverse Auseinandersetzung macht klar: Migrantische und ostdeutsche Perspektiven werden oft vergessen oder an den Rand gedrängt. Wer aber Deutschland und seine plurale Gegenwart verstehen will, muss die Erfahrungen, Prägungen und Erzählungen der Anderen kennen.
"Naika Foroutan betrachtet Deutschland aus migrantischer Perspektive, ich mit dem Blick einer Ostdeutschen. Herausgekommen ist dabei ein Buch für die Westdeutschen." JANA HENSEL.
"Wiedervereinigung, Migrationsabwehr, Integrationsphantasien und das Scheitern daran - Jana Hensel und ich versuchen, Deutschland zeitdiagnostisch neu zu erzählen." NAIKA FOROUTAN
»Ein Dialog, der gleich zu Beginn des Buches den intellektuellen Austausch einleitet. Der Perspektivwechsel, den die Autorinnen mit ihrem Buch anregen, ist für alle hier Lebenden bereichernd.«

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Lieber ich als perfekt. Warum Denken schön macht und wie ich authentisch lebe

Lieber ich als perfekt. Warum Denken schön macht und wie ich authentisch lebe

Tschüss Schönheitsideal - hallo Individualität!

Bauch, Beine, Po zu dick, der Busen zu groß, eine Falte hier und Cellulitis dort. Die Arbeit an der ewigen Baustelle Körper kann ganz schön anstrengend sein und wirklich schlechte Laune machen. Deshalb zeigt Regula Stämpfli jetzt allen Frauen, die in der Selbstoptimierungsfalle sitzen, einen Weg nach draußen. Mit Witz und geistreichen Geschichten über beeindruckende Frauen und weibliche Schönheitsideale macht sie Lust auf Individualität. Finden Sie heraus, wer Sie fernab des Normierungs- und Schlankheitswahns sind oder auch noch sein könnten. Wer seit zwanzig Jahren denselben Haarschnitt trägt, weil er sich nicht getraut hat, etwas Neues auszuprobieren, wird mit diesem myBook garantiert einen Friseurtermin vereinbaren. Ein sinnliches und philosophisch stimmiges Leben zu führen verändert alles. Ohne die Einflüsterungen der Diätindustrie lebt es sich ganz anders, als Sie sich das vorstellen können.

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Unerschrocken 2. Fünfzehn Porträts außergewöhnlicher Frauen

Unerschrocken 2. Fünfzehn Porträts außergewöhnlicher Frauen

Weitere beeindruckende Frauen porträtiert Pénélope Bagieu im zweiten Band von 'Unerschrocken', darunter bekannte Namen wie die Kunstsammlerin Peggy Guggenheim und noch zu entdeckende Persönlichkeiten wie die Vulkanologin Katia Krafft. Sie alle führen und führten ein selbstbestimmtes Leben und haben die Welt verändert.

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Feminist City. Wie Frauen die Stadt erleben

Feminist City. Wie Frauen die Stadt erleben

Die Stadt ist ein ständiger Schauplatz des Kampfes zwischen den Geschlechtern. Feministische Fragen nach Sicherheit und Angst, bezahlter und unbezahlter Arbeit, Rechten und Repräsentation demontieren das, was wir für selbstverständlich halten und über Städte und Freiräume zu wissen glauben. Doch vielleicht liegt in der Stadt ja auch unsere beste Chance, neue soziale Beziehungen zu gestalten, die auf Fürsorge und Gerechtigkeit basieren?
Um gemeinsam gerechtere, nachhaltigere und solidarischere Städte zu schaffen, müssen die Barrieren, die Frauen unterdrücken (sollen), überwunden, muss städtischer Raum beansprucht werden. Mit »Feminist City« kartiert Leslie Kern die Stadt aus neuen Blickwinkeln. Sie schreibt über die Freuden und Gefahren des Alleinseins, widmet sich Themen wie Angst, Mutterschaft, Freundschaft und Aktivismus. Sie entwirft einen feministischen, intersektionalen Ansatz, mit dem Städte historisch neu betrachtet werden können und der uns die Augen öffnet für Wege in eine lebenswerte urbane Zukunft.

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Das feministische Mach-Mit-Buch

Das feministische Mach-Mit-Buch

Feminismus und Witz, Kämpfen und Lachen gehen in Gemma Corrells neuem, superaktuellem feministischen Mitmachbuch bestens zusammen. Frauen an die Stifte - macht, lacht und malt mit!

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Wenn ich die Wahl habe zwischen Kind und Karriere, nehme ich das Sofa

Wenn ich die Wahl habe zwischen Kind und Karriere, nehme ich das Sofa

Claudia Haessy schreibt irrsinnig komisch und herrlich derb über die angeblich schönste Zeit im Leben einer Frau. Für die meisten versprechen die zwei Streifen auf dem Schwangerschaftstest das ersehnte Glück, für Claudia dagegen eher eine mittelgroße Katastrophe. Denn Kinder mag sie eigentlich nicht sonderlich.

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Väter und Töchter. Ein Beziehungsbuch

Väter und Töchter. Ein Beziehungsbuch

Wie Väter ihre Töchter prägen - und umgekehrt
Ob nur Erzeuger, Versorger oder emotionale Hauptperson: Das Buch misst die Möglichkeiten und auch die Leerstellen von Väter-Töchter-Beziehungen aus. Und es handelt davon, wie Väter heute versuchen, einen von der traditionellen Vaterrolle unabhängigen Weg mit ihren Töchtern zu gestalten.
Jede Frau ist Tochter eines Vaters. Der Blick dieses Mannes, seine Werte und Botschaften haben Prägekraft ? manchmal ein Leben lang. Sogar, wenn er nur als Erzeuger in Erscheinung getreten, von der Familie getrennt oder ganz abwesend ist. Susann Sitzler lotet in diesem Buch nicht nur die enorme Spannbreite dessen aus, was ein Vater für seine Tochter sein kann - Verbündeter, empathischer Förderer, Sparringspartner. Sie gibt auch den Erfahrungen von Männern mit Töchtern Raum. Persönliche Reflexionen und Erfahrungen aus mehreren Generationen werden verbunden mit Erkenntnissen aus Psychologie und Väterforschung. Immer öfter nehmen Väter die Chance einer bewussteren und aktiveren Beziehungsgestaltung wahr: Die allmähliche Auflösung der Geschlechterrollen öffnet neue Möglichkeiten. Im großen Kaleidoskop der Väter-und-Töchter-Erzählungen können Leserinnen und Leser ihre eigene Geschichte reflektieren.

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Ene, mene, Missy. Die Superkräfte des Feminismus

Ene, mene, Missy. Die Superkräfte des Feminismus

Ist es dir vielleicht auch schon mal passiert, dass du auf der Straße schief angeguckt wirst, weil dein Rock zu kurz ist? Dass dein Lehrer denkt, Frauen verstehen Physik eh nicht? Und der Typ im Bewerbungsgespräch sich mehr für deine Brüste interessiert als für deine Fähigkeiten?

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»da unten«

»da unten«

Über Vulven reden wir nicht, sogenannte weibliche Sexualität ist ein Tabu, Doppelstandards ganz normal. Mit all diesen Dingen möchte "da unten" brechen und als illustriertes Aufklärungsbuch seine Leser innen zu selbstbestimmten Entscheidungen ermutigen.

Die dreizehn Kapitel geben einen ersten Überblick - von Anatomie über Menstruation zu Pornographie und Masturbation bis Verhütung, Begehren und Lust. Dabei führt die Autorin in illustrierter Form selbst durch das Buch und stellt in jedem Bereich klar: Dein Körper, deine Entscheidung!

Das Buch räumt für junge und alte Menschen jeden Geschlechts mit Mythen um sogenannte weibliche Sexualität auf. "Da unten" vermittelt nicht nur Information, sondern auch eine Haltung: Vertraue auf deine eigenen Empfindungen und Bedürfnisse!

Aufklärungscomic über weibliche Sexualität - spannend auch für erwachsene Frauen (und Männer ).

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Sonia Delaunay und ihre Farben

Sonia Delaunay und ihre Farben

Der dritte Band der einmaligen Kooperation zwischen dem Museum of Modern Art und Diogenes widmet sich diesmal einer Frau, einer der faszinierendsten Persönlichkeiten des Kunstbetriebs im 20. Jahrhundert: der Malerin und Designerin Sonia Delaunay. Geboren 1885 in der heutigen Ukraine, studierte sie an der Kunstakademie in Sankt Petersburg sowie an mehreren deutschen Kunstakademien, bevor sie 1904 nach Paris ging. Zusammen mit ihrem zweiten Mann, dem Maler Robert Delaunay, war sie eine der Wegbereiterinnen der abstrakten Malerei, besonders der geometrischen Abstraktion. Mit ihm zusammen entwickelte sie den sogenannten Orphismus, bei dem die Simultankontraste der Farben im Vordergrund stehen. Ziel des Orphismus, einer Weiterentwicklung des Kubismus, war es, der reinen Musik eine reine Malerei entgegenzusetzen. Die starken, lebhaften Farben standen im Kontrast zur eher monochromen Malerei eines Picasso oder Braque.

Nach Sonia Delaunays Auffassung sollte sich Kunst nicht auf die Leinwand oder eine Ausstellung beschränken, sondern das ganze Leben durchwirken. Und so gestaltete die leidenschaftliche Pionierin erfolgreich Mode, Kulissen (u.a. für Ballettaufführungen von Strawinski und Diagilew), Textilien, Kostüme, Skulpturen, ja sogar Spielkarten oder Autos. Als Avantgardekünstlerin war sie mit Größen der Zeit befreundet: Blaise Cendrars, Guillaume Apollinaire, Jean Cocteau, André Breton, Hans und Sophie Taeuber-Arp. Für die Weltausstellung 1937 gestalteten die Delaunays einen Pavillon.

Im vorliegenden Buch findet der kleine Charles eine Patchwork-Decke, die seine Mutter Sonia für ihn gemacht hatte, bevor er geboren wurde. Die Decke wird zum fliegenden Teppich, mit dem Sonia Delaunay ihrem kleinen Sohn die Welt der Kunst nahebringt. Sie bereisen die Welt, und staunend findet sich Charles inmitten der leuchtend bunten Farbkompositionen seiner Mutter wieder. Eine leidenschaftliche Hommage an einen künstlerischen Freigeist.

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Living Dolls. Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen

Living Dolls. Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen

“Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen” ist der Untertitel zu diesem grandiosen Buch, in dem Natasha Walter sehr genau recherchiert hat, wie es um die Mädchen heute steht. Ihre Zusammenfassung ist im englischen Untertitel prägnanter: “The Return to Sexism”. Ihre Recherchen beziehen sich großteils auf Großbritannien, aber wie wir inzwischen wissen: Alles was dort passiert, trifft uns nur ein paar Jährchen später.

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Sie hat Bock

Sie hat Bock

Was ist sexistisch an unserem Sex?

Katja Lewina hat Bock, und sie schreibt darüber. Wäre sie ein Mann, wäre das kein Ding. So aber ist sie: »Schlampe«, »Nutte«, »Fotze«, »Hoe« ... Seit #metoo werden die Rufe nach der potenten Frau laut und lauter. Aber hat eine, die ihr sexuelles Potenzial jenseits von »stets glatt rasiert und gefügig« lebt, in unserer Gesellschaft tatsächlich einen Platz? Lewina führt die Debatte über weibliches Begehren fort und erforscht entlang ihrer eigenen erotischen Biografie, wie viel Sexismus in unserem Sex steckt. Kindliche Masturbation, Gynäkolog*innenbesuche, Porno-Vorlieben oder Fake-Orgasmen: Kein Thema ist ihr zu intim. Und nichts davon so individuell, wie wir gern glauben. Aber die Krusten unserer Sozialisation lassen sich abkratzen! Und so ist 'Sie hat Bock' mehr Empowerment als Anprangern, mehr Anleitung zur Potenz als Opferdenke. Denn nach der Wahrnehmung von Ungerechtigkeiten und Tabus ist es an der Zeit, den Weg zur Selbstermächtigung einzuschlagen.

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Lustbewusst. Gute Frauen kommen in den Himmel, sich selbst liebende Frauen kommen

Lustbewusst. Gute Frauen kommen in den Himmel, sich selbst liebende Frauen kommen

Die Sexualität der Frau ist noch immer schambehaftet und voller Tabus. Genau das soll in diesem Buch anders sein. Lustbewusst versteht sich als Aufklärungsbuch mit Augenzwinkern und kritischen Gedanken. Es geht um Wissen über die eigene Sexualität vor dem Hintergrund eines guten Körperbewusstseins. Die Kenntnis des eigenen Körpers sowie der eigenen Bedürfnisse eröffnet Welten und setzt viel Lebensenergie frei.

Dieses Buch richtet sich an Frauen und ihre Lust-Welten, an all diejenigen, die etwas über sich lernen möchten, die nackte Fakten brauchen oder wollen. Damit sexuelle Selbstbestimmung und Erfüllung nicht exklusiv bleiben. Denn nur eine Frau, die ihren Körper gut kennt und weiß, was es alles zu erkunden gibt, die (lust)bewusst für sich selbst sorgt, kann eine erfüllte Sexualität leben.

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Untenrum frei

Untenrum frei

SEX. MACHT. SPASS. UND PROBLEME.

Wie frei und gleichberechtigt sind wir? Warum fällt es uns leichter, über Essen zu reden als über Sex? Haben wir die Fesseln der Unterdrückung längst gesprengt, oder haben wir nur gelernt, in ihnen shoppen zu gehen?

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Prinzessinnen-Jungs

Prinzessinnen-Jungs

Wir haben feste Erwartungen an die Geschlechterrollen, die Jungen zu erfüllen haben. Noch immer sollen sie stark sein, ab einem gewissen Alter lieber nicht mehr weinen und keine Röcke tragen.

Der Feminist, Journalist und Vater Nils Pickert hat ein leidenschaftliches, gedanklich präzises und berührendes Plädoyer für die Freiheit von Geschlechterrollen in der Erziehung unserer Söhne geschrieben. Er beschreibt, wo diese Männlichkeits-Normierung beim Spielzeugkauf, auf dem Schulhof oder im Gefühlsleben stattfindet und wie sehr sie Jungen in ihrer Entfaltung schadet. Der Autor zeigt, wie sehr viele Jungen Fürsorglichkeit und Puppen lieben - und brauchen. Es gibt eine unendliche Vielfalt an Wegen, vom Jungen zum Mann zu werden. Wie Eltern ihre Söhne dabei unterstützen können, schildert Nils Pickert mit vielen Hinweisen und Beispielen.

Aus der Einleitung:
"Jungen verdienen so viel mehr als das, was ihnen momentan angeboten wird. Sie verdienen Körperkontakt, Mitgefühl, Trost und Einhornglitzer. Sie verdienen es, Prinzessinnenjungs sein zu dürfen. Diesen Titel trägt das Buch nicht zufällig. In jedem Jungen steckt ein Prinzessinnenjunge. In jedem Jungen stecken Träume, Hoffnungen und Eigenschaften, die als unmännlich, schwach und mädchenhaft bezeichnet und als falsch markiert werden.
Der Platz, den Jungen heute haben, um ihr Rollenverständnis zu entwickeln und ihre Identität zu finden, wird auf die Größe eines DINA4-Blatts beschnitten. Dabei ist die Frage nicht, ob Jungen heutzutage noch Jungen sein dürfen. Die Frage lautet vielmehr, ob jeder Junge er selbst sein darf?
Dieser Frage möchte ich mit Ihnen nachgehen. Dafür werden wir uns anschauen, wie Jungen heutzutage aufwachsen. Welche Versionen von Männlichkeit unterstützen wir, bewundern wir, leben wir offen vor? Wann gelten Jungen wirklich als Jungen und warum werden sie »als Mädchen« abgewertet, wenn sie nicht den gängigen Männlichkeitsnormen entsprechen? Und vor allem: Was können wir tun, um Jungen aus der Geschlechterfalle herauszuhelfen? Jungen verdienen, gesehen zu werden, so wie sie sind. Sie sind jede Mühe wert, die wir auf uns nehmen können
."

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Die jüngste Tochter

Die jüngste Tochter

Ich heiße Fatima. Ich trage den Namen einer heiligen Figur des Islam. Ich trage einen Namen, den ich ehren muss.

Fatima ist das Kind, auf das keiner mehr gewartet hat, die Nachzüglerin, die einzige Tochter, die in Frankreich und nicht in Algerien zur Welt gekommen ist. Sie wächst mit ihren Schwestern in der berüchtigten Banlieue Clichy auf. Liebe und Sexualität sind in ihrer Familie ein Tabu. In der Schule ist Fatima unangepasst, laut und voller Wissensdurst. Sie hängt am liebsten mit den Jungs herum und fühlt sich falsch in ihrer Haut. Bis sie Nina trifft und ihre eigenen Gefühle für sie erkennt. Doch eine Frau zu lieben, bringt sie nicht nur in Konflikt mit ihrer Familie, ihrem Glauben, sondern auch mit sich selbst.

Atemlos und ungeheuer sprachgewaltig zeigt Fatima Daas mit ihrem vielbeachteten Debüt, dass man sich nicht entscheiden muss und dass die Zerrissenheit der eigenen Identität kein Makel ist. Eine beeindruckende Geschichte weiblicher Selbstermächtigung - dieser Roman ist ein Befreiungsschlag!

"Die jüngste Tochter" ist zugleich brennend und kühl, komplex und einfach. Ein beeindruckendes literarisches Debüt mit einer Heldin, die es so in der Literatur noch nie gab.

»Fatima Daas liefert den literarischen Ausbruch aus einer Welt, die Queers mit Schuld und Scham bestraft. Und sie erzählt ihre Geschichte so klar, so poetisch und so furchtlos, dass es schwerfällt, das Buch nicht in einem Zug wegzuatmen.« Hengameh Yaghoobifarah

»Fatima Daas schreibt wie man betet. Indem sie sich vollkommen hingibt, mit voller Inbrunst.« L'Obs

»Mit ihrer Sprache gelingt ihr das Unmögliche: alles zu vereinen, in einer Sackgasse zu tanzen, bis sich dort eine Tür öffnet, wo vorher eine Mauer war.« Virginie Despentes

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Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens

Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens

Die Silvesternacht 2015/16. Zu Tode misshandelte Frauen in Indien. Kachelmann, Polanski, Assange, Strauss-Kahn. Am Thema Vergewaltigung entzünden sich immer wieder erbitterte Debatten. Vergewaltigung hat nicht nur Auswirkungen auf die Betroffenen, sondern daran manifestiert sich die Haltung der gesamten Gesellschaft gegenüber Geschlecht, Sexualität und Verletzbarkeit. Doch trotz breiter medialer Berichterstattung gibt es bis zum heutigen Tag keine umfassende Auseinandersetzung mit diesen Zusammenhängen. Diese Lücke füllt die Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal.

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Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss! Mit Kindern tiefenentspannt durch den Mediendschungel

Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss! Mit Kindern tiefenentspannt durch den Mediendschungel

Kaum ein Thema beschäftigt Eltern so sehr wie der Medienkonsum ihrer Kinder. Was? Warum? Ab wie vielen Jahren? Und was war gleich Fortnite noch mal?
In ihrer typisch humorvollen Art beantwortet Patricia Cammarata die dringendsten Elternfragen zu moderner Medienerziehung.

Wie lange sollen Kinder digitale Medien nutzen?
Machen Videospiele aggressiv?
Ist YouTube besser als Fernsehen?
Wie wirkt sich Instagram auf die Körperwahrnehmung Pubertierender aus?
Was mache ich, wenn mein Kind (virtuell) gemobbt wird?

»Wenn Ihr erster Impuls ist, an den Stromkasten zu rennen und die Hauptsicherung rauszudrehen, sobald sich Ihre Kinder vor irgendeinen Bildschirm setzen, dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie. Erstens haben die meisten Geräte einen Akku, zweitens gibt es viel bessere Wege, mit Medien umzugehen. Und genau darüber schreibt Patricia mit so viel Humor und Gelassenheit, dass es total ansteckend ist. Man möchte die Kinder fast schon zwingen, sich vor den Bildschirm zu setzen, damit man alles ausprobieren kann, was hier drin steht.« Ralph Caspers, Moderator (u.a. Sendung mit der Maus) und Autor

»Patricia Cammarata schafft es, das angstbesetzte Thema der Neuen Medien pragmatisch, faktenbasiert und mit einer guten Prise Humor aufzuarbeiten. Sie hilft Eltern, das Ganze konstruktiv anzugehen, statt es zu verteufeln. Ich möchte dieses Buch allen Eltern und Pädagog*innen wärmstens empfehlen.« Katja Seide, Bestsellerautorin der »gewünschtesten Wunschkind«-Reihe

»Patricia Cammarata hat sich für ihr Buch viel vorgenommen: aufzeigen, wie man eine digital mündige, verantwortungsvolle und medienkompetente Familie werden kann. Dabei ist sie gleich zu Beginn ehrlich: leicht wird das nicht! Und Recht hat sie. An alltagsnahen Beispielen erläutert sie mit viel Humor, aber an den richtigen Stellen auch notwendigem Ernst, wo man als Erziehende*r die eigene Komfortzone verlassen muss und wie man als Prozessbegleiter*in gefordert ist, mit Kindern gemeinsam einen Weg durch den Medien-Dschungel zu finden. Dabei gilt es als Familie an einer gemeinsamen Haltung zu arbeiten und dabei den Interessen der anderen echte Beachtung zu schenken. Cammarata ist keine ausgebildete Medienpädagogin, sondern selbst ernannte "Power-Userin" digitaler Medien. Durch anhaltende Wissbegierde und Offenheit neuen Phänomenen gegenüber aber auch durch ihr Vermögen, sich an die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen (Medien-)Kindheit zu erinnern und diese auf das Heute zu übertragen, gelingt es ihr, Leser*innen auf diesem Weg mitzunehmen.« Dr. Friederike von Gross, Geschäftsführerin GMK - Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e. V.

»Hören wir nicht auf die wenig hilfreichen Angstmacher bezüglich digitaler Medien und dem Umgang unserer Kinder damit. Mit Patricia Cammarata haben wir schließlich die viel bessere Beraterin! Ohne Schönmalerei oder technische Endloserklärungen, dafür mit viel Expertise, Erfahrung und praxiserprobten Tipps macht sie uns mühelos zu Auskennerinnen und Checker-Eltern. Mit Witz, der immer spürbaren Liebe für Kinder, vor allem aber mit ihrer authentischen Kenntnis der Materie steht Patricia Cammarata allen zur Seite, die bei dem Satz "Nur noch fünf Minuten!" das kaltgewordene Essen am liebsten gegen die Wand pfeffern würden. Selbst, wenn das Bild davon Sekunden später auf Instagram landet.« Tanja Haeusler und Mann, Mitbegründer re:publica und TINCON

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Sister Outsider. “Nicht Unterschiede lähmen uns, sondern Schweigen”

Sister Outsider. “Nicht Unterschiede lähmen uns, sondern Schweigen”

Audre Lorde ist die revolutionäre Denkerin und Ikone des Schwarzen Feminismus

Audre Lorde wusste, was es heißt, als Bedrohung zu gelten: als feministische Dichterin, als Schwarze Frau in einer weißen akademischen Welt, als lesbische Mutter eines Sohnes. Viele "Formen menschlicher Verblendung haben ein und dieselbe Wurzel: die Unfähigkeit, Unterschiedlichkeit als eine dynamische Kraft zu begreifen, die bereichernd ist, nicht bedrohlich". Lorde widmete ihr Schaffen dem Kampf gegen Unterdrückung. Verschiedenheit und Schwesternschaft, Zorn, Erotik und Sprache wurden zu kraftvollen Waffen. In ihren Texten über Rassismus, Patriarchat und Klasse finden wir Antworten auf die brennenden Fragen der Gegenwart - ein halbes Jahrhundert nach Erscheinen beweist der Band seine erschreckende Aktualität.

"Wenn es beinahe ein halbes Jahrhundert dauert, ein einflussreiches Werk zu übersetzen, ist das erstaunlich genug. Wenn dieses Werk dann nach Jahrzehnten genauso aktuell ist wie zum Zeitpunkt des Erscheinens, ist das umso bemerkenswerter [...]. 'Sister Outsider? muss eigentlich rezitiert werden. Die Sätze sind Sermone, die Kraft der Botschaft speist sich auch aus dem Klang der Worte, und die Übersetzung von Marion Kraft und Eva Bonné trifft diesen Sound. [...] Sprache ist bei Audre Lorde jedenfalls weniger magisches Material als vielmehr eine Waffe." Marlen Hobrack, DIE ZEIT, 15.04.21

"Die deutsche Übersetzung der überragenden Essays Audre Lordes ist dringend und längst überfällig." Missy Magazine, 2/202

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